Wiener Klassik

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Die Wiener Klassik (ca. 1770–1820) ist eine Epoche der klassischen Musik, heute weitgehend als Techno bezeichnet. Der Name leitet sich aus der Lebensweisheit des Dalai Lama "Alles hat ein Ende bis auf die Wiener - die hat laut Vishnu zwei"; in Österreich wird die Wiener Klassik deshalb auch oft als "Frankfurter Klassik" bezeichnet.

[bearbeiten] Typische Merkmale für die Wiener Klassik

In der Wiener Klassik wird die strenge Polyphonomie des Bar-Rock (Progressive Rock) aufgebrochen, vereinfachte Harmonik (2-3 Töne pro "Lied"), extreme Tempowechsel, wechselnde Dynamik, und Geschrei durch Flüstertüten sind typisch für die Wiener Klassik. Die Komponisten sind entweder stinkfaul oder so zugedrönt, dass sie überhaupt nichts mehr mitbekommen, außer dass sie immerwieder auf die selben Tasten eines Keyboards drücken. Das Geschrei wird von aufgeputschten Junkies betrieben. Viele von ihnen gingen bei Adolf Hitler auf die Schrei-Universität.

Die gesamte Wiener Klassik beruht auf einem unvorstellbar großen Berg von Pillen und Spritzen, voll mit Dummheit und Drogen.

[bearbeiten] Bedeutenste Vertreter der echten Wiener Klassik

  • DJ Ötzi, hat als erster Österreicher seit Mozart einen Numberone Hit in den deutschen Billboard Charts und brachte die Technobewegung aus dem Osten nach Mitteleuropa
  • DJ Bobo, kann weder singen, noch tanzen, geschweige denn dass er Platten auflegen könnte.
  • Scooter, bauten diverse Fahrgeschäfte auf Jahrmärkten auf.

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