Vogel

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Der Vogel hat Flügel und kann fliegen.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Vogelarten

Es gibt verschiedene Vogelarten, manche, wie der Storch, haben sich durch Reproduktionshilfe für Menschen in der heutigen Gesellschaft als nützliches Wesen etablieren können, während andere, wie der Pinguin, zum gesellschaftlichen Leben nichts beitragen können, da sie eher schlecht und umständlich konstruiert sind.
Es gibt heute weit über 2 Vogelarten, wobei die meisten sehr ähnlich und deshalb nicht so wichtig sind. Ständig werden in den Tropen neue Vogelarten entdeckt, wie zum Beispiel 2006 der Krächzschnepfzeterling, der es dank seiner Fähigkeit zu Fliegen und schrille Töne von sich zu geben über Nacht zu Weltruhm brachte.

Der Begriff "Vogel" taucht umgangssprachlich im Zusammenhang mit "Du...!" und "Du Kack...!" auf und ist einem herzlichen "Du Vollpfosten!" gleichzusetzen!!! Beim Vögeln denen man solche Ausdrücke an den Vogelkopf wirft handelt es sich oft um hässliche Vögel oder hässliche Entlein.

[bearbeiten] Anatomischer Aufbau

Der Vogel gleicht in seiner Anatomie in erstaunlichem Maße dem Menschen. Er besitzt jedoch zuätzlich Flügel und einen Schnabel, welchen er zum Steuern in schwierigem Gelände verwendet (Luft). Männliche Menschen gleichen dem Vogel jedoch umso mehr, da sie ebenfalls Eier besitzen, welche sie zur Reproduktion benötigen. Gleich ist auch das im Grunde unverständliche Handeln des Nestbeschmutzens. Bei den Menschen passiert es aus bösem Willen und weil sie nicht beim Fliegen scheissen können, beim Vogel passiert es aus reiner Faulheit.

[bearbeiten] Fortbewegungsart

Der Vogel kann dank seiner erstaunlich nützlichen Flügel fliegen. Leider haben Vögel nie richtig laufen gelernt (ausser Laufvögel), weshalb ihre Füße zu knochigen Krallen umgebildet wurden. Einige Vögel, wahrscheinlich die Waisenvögel, die nie richtig fliegen gelernt haben, haben sich zur unsinnigen Gruppe der Laufvögel zusammengeschlossen, doch diese Gruppe stellt eine Minderheit dar. Andere Fortbewegungsarten sind z. B.:

  • der Sprung ins Jenseits,
  • die Landung in der Bratpfanne oder
  • der freie Fall nach dem Anschießen.

Wichtige Arten zur Erläuterung sind hier z.B. der Tölpel (kann nicht laufen und fliegen), der Trip-Trapper (kann nicht fliegen) und der Langflüglige Kriecher(kann nicht laufen).

[bearbeiten] Der Vogel als Nahrung

Er schmeckt gebraten besser als roh. Vor allem Chickenwings sind mit entsprechender Ketchupmenge sehr beliebt. Vögel kommen auch vereinzelt in Chickendönern vor. Es wird empfohlen, den Vogel vor dem Verzehr zu rupfen und zu schiessen (Reihenfolge unwichtig), da die schuppigen Federn nicht schmecken und zusammen mit dem zappelnden Vogel nur in der Kehle kratzen. Es soll japanische Sushiköche geben, die rohen Vogel als rohen Fisch verkaufen. Die doppelte Lüge - Rohes braucht man ja nicht zu kochen - hebt sich so wieder auf und wird zur Wahrheit.

[bearbeiten] Sexakt bei südafrikanischen Möven

Es gibt eine südafrikanische Vogelart, die sich schon seit langem zum Sexakt würgt. Das männliche Tier tut dies mit seinen Schnabel, während es dem weiblichen Tier zu gefallen weiß. Wenn es dem männlichen Tier auch gefällt, fängt es an, auf dem weiblichen Tier herumzutrampeln. Diese Vögel leben im Meer und werden Möwen genannt. Ihnen hat man also die Erfindung des Würgesex und des Sadomaso zu verdanken.

[bearbeiten] Die "Vogelsprache"

Die Vogelsprache versteht keine Sau, aber sie besteht aus solchen Wörtern:

Pieeps, Tschirp, dschirk, quieetsch, kwieeep, quieeps, Zwieeetsch, Auaund nicht zu vergessen aabababababababababababababababababba etc.

[bearbeiten] Andere Gebiete

Der Begriff "Vogel" kann auch im Zusammenhang mit den homophilen Wundersardinen, den Langnickeln, gebracht werden, da "Vogel" der volkstümliche, auf ungereimter komischer Weise Koselname des arabischen Kurzschwertes "der Langnickel" ist. Warum der Name Vogel ausgerechnet für ein dummes Schwert gewählt wurde, lesen Sie im Artikel: Langnickel.

Es könnte zum Beispiel damit zu tun haben, dass Langnickel einen ähnlichen anatomischen Bau eines Vogels und ähnliche Eigenschaften mit der Elster haben, das sind jedoch nur Spekulationen. Wissenschaftliche Studien haben jedoch ergeben, dass der Begriff Vogel, wie ähnlich der Begriff Langnickel, epochenspezifisch ist. So kam es in dem Zeitalter der Tafelkreide zu dem Gerücht, ein Vogel sei der Nachkomme des Imperators der acht Königreiche. Im Mittelalter war der Begriff Vogel dem Hofnarren gleichgestellt. Es ergibt sich folglich die Frage, was der Begriff "Vogel", die Anomalie der deutschen Gramatik, bedeutet: Zerlegt man ihn in seine vocalverbalen Einzelteile, so erhält man zum Beispiel das Wort "Detlef", denn: V=F ; o=ou ; g=ck ; el=le => Fouckle (der lateinnorwegische Begriff für Detlef). Detlef bedeutet: Volk und Erbe Viele Verschwörungstheoretiker vermuten eine geheime Botschaft im Begriff "Vogel".

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