Varg Vikernes
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Varg Vikernes ist ein norwegischstämmiger, deutscher Musiker, der zusammen mit Xavier Naidoo die damals noch satanischen Söhne Mannheims gegründet und nach Xavier Naidoos Bekehrung zur Rastafari-Religion, die sich auf die gesamte Band auswirkte, anschließend in der Mannheimer/norwegischen Black Metal Band Mayhem als Bassist aufgenommen wurde.
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[bearbeiten] Vargs Geburt und Kindheit in Norwegen
Am 6. Mai 1966 wurde Varg Vikernes auf dem Fjord Dimmu Borgir (isl.: Dunkle Festung) in Norwegen geboren. Seine Mutter, Halva Vikernes, war eine norwegische und deswegen rothaarige Prostituierte, die sich in der Neonaziszene herumtrieb und nach heftigen Bandenkriegen durch eine linksradikale Friseuse von einem unansehlichen Chelsea-Haarschnitt entstellt worden war. Aus vielerlei Gründen wäre Vargs Mutter im Mittelalter wahrscheinlich als Hexe verbrannt worden. Da sie aber zum Leidwesen Vieler nicht im Mittelalter geboren worden war, blieb uns Varg Vikernes leider nicht erspart. Als Vargs Vater gilt der Wikingerhäuptling Norbert Vänskä, der mit seiner Mannschaft den Fjord Dimmu Borgir überfallen und Halva Vikernes vergewaltigt hatte. Diese Vergewaltigung wäre eigentlich gar nicht nötig gewesen, da Halva Vikernes ihren Körper sowieso als Bordsteinschwalbe feil bot. Vänskä hätte lediglich für den Fick nicht bezahlen brauchen, anstatt eine derartige Gewalttat zu begehen. Die daraus entstandene Konsequenz, zumal auch weder durch ein Kondom noch durch die Pille und auch nicht durch den eigentlich sehr unsicheren Coitus Interuptus verhütet wurde, war verherend - Varg Vikernes, das Böse in Person. Schon bei seiner Geburt trug Varg sein blondes Haar zu einem Seitenscheitel gekämmt und einen hitlerbartartigen Flaum unter der Nase. Gerüchten zufolge war die Nabelschnur zwischen Varg und seiner Nachgeburt, die sich nur durch die Tatsache, dass eines von beiden Augen hatte unterschieden, derart gespannt, dass beim Anschlagen ein tiefes E entstand. Varg machte sich dies zunutze und spielte - dem Gerücht zufolge - sofort auf seiner Nabelschnur mittels Wechselschlag eine Reihe von schnellen Sechzehntelnoten. Dabei ließ er seinen ersten Black Metal-Schrei los, nachdem ihm der Arzt einen Klaps auf den Hintern gegeben hatte. Dieses Gerücht entstammt aber mit höchster Wahrscheinlichkeit der Tatsache, dass sich Vargs Bassspiel seit dieser Zeit - sollte an dem Gerücht etwas dran sein - nicht wesentlich verbessert hat. Als kleiner Junge liebte Varg es, die Katzen, die sich auf dem Fjord herum trieben, zu quälen. Er schlachtete sie, zündete sie an und labte sich an ihrem Blut und ihren Fäkalien. Deswegen erschien ihm einst Darth Satanas, der ihn dazu anwies, Deutsch zu lernen. Varg wollte das nicht, doch aufgrund der schlimmen Alpträume, die ihm Satanas schickte, wenn er nicht Deutsch lernte, schaffte er es schließlich, diese schwierige Sprache nahezu fließend zu erlernen. Varg machte dennoch eine Lehre als Bürokaufmann in Norwegen und begann auch, als solcher zu arbeiten.
[bearbeiten] Musikalischer Werdegang mit den Söhnen Mannheims
Während eines Urlaubes in München (Varg besuchte das Oktoberfest) lernte er Xavier Naidoo kennen, der damals noch ein Satanist war und mit seiner Black Metal-Kombo "Die dunklen Söhne Mannheims" um die Häuser zog. Naidoo wurde auf das mittelmäßig bis schlechte Bassspiel des Norwegers aufmerksam und fand, dass es hervorragend zum Schlagzeugspiel seines Drummers Ralf Gutske passte. Naidoo warf daraufhin sofort den überqualifizierten Bassisten Robbe Marianno aus der Band. Außer Schlagzeug und Bass bestand die Band nur aus A-Cappella-Sängern und Xaviar Naidoo, der für die Growls und Screams verantwortlich war. Später kamen noch zwei Rapper dazu, um die Band - laut Naidoo - salonfähiger zu gestalten. Obwohl Varg Vikernes als bekennender Imperialist nichts mit den LaVeyschen Satanisten Naidoo & Co. anfangen konnte und sich schon damals in Varg ziemlich rechtsradikales Gedankengut bildete, welches sich mit den Lehren, die ihm seine Mutter weitergegeben hatten vermischten, spielte er gerne bei den "Dunklen Söhnen Mannheims". Im Alkoholrausch bezeichnete er aber Xavier Naidoo des öfteren als Nigger und schlug ihn auch sehr oft. Naidoo verarbeitet dies später in seinem Song "Traurige Lieder". Schließlich machten Naidoo und der Drummer Ralf Gutske (damals noch bekennender Schießbuddhist) Urlaub auf Jamaika und kamen mit der Rasta-Religion in Kontakt. Sie bekehrten sich sogleich zu dem Gott Jah und schworen dessen Widersacher Darth Satanas ab. Von dieser Zeit an wurde es eng in der Band. Die "Dunklen Söhne Mannheims" nannten sich in "Söhne Mannheims" um und beschlossen, für ihren Gott Musik zu machen. Acht Mitglieder (darunter sechs Sänger und zwei Rapper) wurden von Xavier Naidoo und Ralf Gutske aus der Band geworfen, da sie sich nicht bekehren wollten, und durch Rastafari ersetzt, die sogar Instrumente beherrschten und diese auc spielten. Varg Vikernes, der aus Gewissensgründen mit den christlich angehauchten Rastafari-Texten der Band nichts mehr anfangen konnte, stieg aus der Band und kehrte frustriert nach Norwegen zurück. Aufgrund der Frustration, die er durch die Söhne Mannheims erfahren hatte, wurde er endgültig zu einem rechtsradikalen Ku-Klux-Klan-Befürworter, Faschisten und Neonazi.
[bearbeiten] Musikalischer Aufstieg mit Mayhem
In Norwegen lernte Varg die Band Mayhem kennen, die damals noch sanften Poprock spielte. Sie war am ehesten mit den heutigen Tokio Hotel vergleichbar. Gitarrist und Gründer Tom Hironimus hatte damals sogar Dreadlocks. Erst mit dem kommenden Erfolg durch Bassist Varg Vikernes wurde die Band zunehmend aggressiver, was - wie schon damals bei Anakin Skywalker - eine Folge der Arroganz der einzelnen Bandmitglieder war. Der aggressive Sound von Mayhem schwankte zuerst in den Grunge und ging dann schließlich in den Black Metal über, den es damals noch gar nicht gegeben hatte. Deswegen erfand Mayhem ihn kurzerhand. Die Bandmitglieder begannen zudem, Darth Satanas anzubeten und wurden zu richtigen Imperialisten. Siehe näheres dazu: Hauptartikel Mayhem
[bearbeiten] Eskalation
Aufgrund des großen Erfolges glaubte Sänger Kill Bill Death-Kaulitz, nicht nur unsterblich zu sein, sondern auch Kurt Cobain imitieren zu können. Deswegen wollte er sich während einer Show mit einer Schrotflinte erschießen und anschließend wieder auferstehen. Er rechtfertigte diesen außergewöhnlichen Showeffekt mit den Worten Das krieg ich schon irgendwie hin, das mit dem Auferstehen. Varg Vikernes, böse wie er war, besorgte die Schrotkugeln für die Flinte. Varg wusste ganz genau, dass Kill Bill Death-Kaulitz diesen Showeffekt nicht überleben würde. Seine Erwartungen erfüllten sich. Unter den Augen tausender geschockter Fans und dem Gelächter von Varg Vikernes blies sich der Mayhem-Sänger den Kopf weg. Anstatt jedoch Mitgefühl zu zeigen, holte sein Zwillingsbruder und Gitarrist der Band, Tom Hironimus, seine Digicam aus der Tasche und schoss Fotos. Er gab an, diese für das nächste Albumcover verwenden zu wollen. Varg Vikernes fand diese Idee nicht allzu gut. Doch er wagte es nicht, es Tom zu sagen. Stattdessen fuhr er zu Toms Villa, während dieser einen soeben lecker aus Bills Gehirn zubereiteten Hamburger verspeisen wollte und überraschte Tom beim Leichenschmaus seines Bruders. Obwohl Tom Varg anbot, ruhig auch etwas von dem leckeren McBrain zu probieren, hatte Varg Vikernes andere Pläne. Er tötete den Gitarristen mit siebenundzwanzig Messerstichen. Seltsamerweise bekam der Nachbar, der sich aufgrund Toms Unheimlichkeit bislang von ihm fern gehalten hatte, etwas davon mit und verständigte die Polizei. Varg Vikernes wurde wegen Mordes an Tom Hironimus und Beihilfe zum Selbstmord von Kill-Bill Death-Kaulitz zu lebenslanger Haft verurteilt. Da man glaubte, das faschierte Gehirn in dem bei der Leiche gefundenen Burger wäre ebenfalls das Werk von Varg Vikernes wurde er auch noch wegen Kannibalismus verurteilt und muss seine Strafe nun im Trakt für geistig abnorme Verbrecher absitzen.
[bearbeiten] Varg im Knast und Burzum
Mit seinem Akordeon und einem Headset, welches Varg an einen Bassverstärker angeschlossen hatte, gründete er im Gefängnis schließlich die Ein-Mann-Band Burzum. Der Name kam ihm spontan in den Sinn, als er sich auf der Toilette befand und an Verstopfung litt. Da Varg im Knast auch noch einen Gangsterrapper und sechs dazu gehörige Hip Hopper getötet hat, wurde seine Strafe verlängert. Varg kommt also nie wieder aus dem Knast. Außerdem konnten ihm nun auch die Brandstiftung an den Kirchen nachgewiesen werden, da er sich immer noch zum Imperialismus bekennt.
[bearbeiten] Zitate
- "Jungs, die Kirche da drüben zünden wir auch noch an!"
- "Börzvvvvmmmm!"
- "Ich zeig dir jetzt mal, wo du dir deinen Burger hinstecken kannst!" (Gerüchten zufolge die letzten Worte, die er vor der Ermordung Tom Hironimus' zu diesem gesagt haben soll)
- "Humppa humppa humppa hummm!" (Eine typische Bassstimme von Varg Vikernes)
- "Fjörd! Dimmv Börgir!! Bvrzvmmmmm!!!"
[bearbeiten] Diskographie
- Mit den "Dunklen Söhnen Mannheims":
- 1986: Asgard
- 1987: Dragsa
- 1988: Rastasgard (vereinzelte Basslines)
- Mit Mayhem:
- 1989: Der Fjörd vön Därth Sätänäs
- 1992: Emperiälistöv Fjörd Krövgers
- 1995: Fjörd Äböcälyvpsä
- 1999: Bvrning döwn the Chvrches (on the Fjörd)
- 2000: Kv-Klvx-Klän
- 2002: Dvrch den Mönsvn vnd den Fjörd
- Burzum:
- Ödin is a Löser (He's my Bitch)
- Wövld yöv löve a Mvrderer
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