Tupperparty
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Eine Tupperparty ist ein uraltes Ritual, welches seit jahrhunderten von Frauen durchgeführt wird um ihren Trieb nach sündhaft teuren und zudem überaus sinnlosen Gegenständen zu befriedigen. Meistens führen Frauen diese Rituale in Gruppen von 5 bis 20 Personen durch.
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[bearbeiten] Zweck
Tupperpartys dienen in erster Linie dazu, den weiblichen Kaufzwang zu befriedigen, der vielen weiblichen Menschen angeboren ist. Allerdings steht für die Veranstalter dieser Prozeduren eher Der Profit im Vordergrund, weil diese Tätigkeit keine schulischen Leistungen vorraussetzt.
[bearbeiten] Austragungsort
Tupperpartys werden meistens (wie Comedyshows von Staubsaugervertretern auch) innerhalb des Territoriums der Kunden abgehalten. Auf diese Weise kann man effektiv mehr verkaufen, weil durch die häusliche Lage des Veranstaltungsortes der "Ey, ich weiß wo du wohnst!"-Faktor in Kraft tritt.
[bearbeiten] benötigte Gegenstände
Ausser den zu verkaufenden Produkten werden viele weitere Dinge benötigt, um eine Gruppe von Frauen zu animalischem Verhalten zu zwingen. Vor allem werden bei solchen Ritualen Unmengen von Nahrungsmitteln (Hauptsächlich Kuchen und Kaffee) vertilgt, die für den Veranstalter einen nicht unerheblichen Teil der Eigenkosten ausmachen. Desweiteren muss die Kulisse möglichst bunt geschmückt werden, damit die genauso bunten Produkte (vorallem bei der Suche nach ihnen) weniger schlimm aussehen.
Allgemein sind folgende Dinge für eine gelungene Tupperparty unerlässlich:
- Zum Verzehr geeignete Nahrungsmittel
- Dekoration (um eine gruselige Atmosphäre zu schaffen)
- Schusswaffe (Als Selbstverteidigung bei zu wenig Produkten oder als Meinungsverstärker)
- Für gewöhnlich ist ein gewisses Kontingent an Psychopharmaka durchaus sinnvoll
- Eine CD von Knorkator kann peinliche Gesprächspausen überbrücken helfen
[bearbeiten] Entstehung
Die Tupperparty wurde im Jahre 1628 von einem Tischler erfunden, der wegen Auftragsmangel viel Zeit damit verbrachte, Haushaltswaren zu verbessern. Als er seine Frau bei einem Stück Kuchen von seinen Verbesserungen überzeugen wollte, entdeckte der Tischler das Potential dieser Verkaufsmethode. Seither vertreibt der Tischler (dessen Name warscheinlich "Party" war) seine Produkte von denen er bis zu seinem Tod glaubte, sie würden einen Sinn haben.
[bearbeiten] Ablauf
Eigentlich laufen Tupperpartys immer gleich ab. In den letzten 30 Jahren haben Wissenschaftler allerdings den Ablauf teilweise korrigiert, umd die effektivität solcher (wie diese Rituale heutzutage genannt werden) "Veranstaltungen" zu obtimieren. Nach dem aktuellen Erkenntnisstand der Wissenschaftler sollte eine obtimale Tupperparty in etwa wie folgt ablaufen:
[bearbeiten] Vorbereitung
- Beschaffen der benötigten Gegenstände
- Aufbau der Kulissen
[bearbeiten] Durchführung
Zuallererst wird i.d.R. ein Gespräch unter den Gruppenmitgleidern begonnen, um die Stimmung zu heben. Währenddessen wird die erste Serie von (meist ungesunden) Nahrungsmitteln verzehrt. Anschließend stellt sich der Verkäufer kurz vor. (Die Vorstellung sollte kurz sein, weil dies sonst den Brechreiz der Kunden zu sehr anregen könnte.) Daraufhin beginnt die Vorstellung der Produkte.
Generell wird pro Produkt eine Serie von Nahrungsmitteln vernichtet und nebenbei werden die Bestellzettel (meist mit Schokoladenguß o.ä.) beschriftet, um zu signalisieren, dass der Kunde das momentan beworbene Produkt "Sofort haben muss".
[bearbeiten] Nachbereitung
Nach beendigung eines solchen Rituales müssen generell einige wichtige Aufgaben erledigt werden:
- Renowierungsunternehmen verständigen, um das entstandene Chaos zu beseitigen
- Bestellte Produkte ausliefern
- Sich unauffällig aus dem "Staub" machen, um die Renowierungskosten nicht tragen zu müssen
[bearbeiten] Teilnehmer
An solchen Veranstaltungen nehmen fast nur Frauen teil, die entweder eine schwere Finanzkriese erlebt haben, oder einen generellen Kaufzwang besitzen. Allerdings konnte die Frage, woher die Veranstalter solche Individuen beziehen, bis heute noch nicht geklärt werden. (Falls sie Informationen diesbezüglich haben, berichten sie diese bitte dem Kommitee für sinnlose Veranstaltungen)
[bearbeiten] Produkte
Für gewöhnlich werden Produkte aus dem für Frauen besonders interressanten Küchenzubehör angeboten. Hauptsächlich handelt es sich dabei um Haarnetze für Spaghetti-klumpen, beheitzbare Kühlschränke oder echte noch lebende Schwämme, die dem Kunden "die Arbeit abnehmen" sollen.
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