Das heilige Land TIROL
Aus Stupidedia
Tirol wird auch Hinterarlberg genannt und ist einer der 8,7833 österreichischen Bundesländer (viele runden auch auf 9). Es liegt irgendwo zwischen dem Arlberg und Salzburg. Nur Osttirol ist eine Enklave mit Bergwesen die in einer Sektenähnlichen Sozialform leben, es hängt nicht direkt mit dem Rest Tirols zusammen. Der Grund sind einige Südtiroler Separatisten (dank ihnen gehört Südtirol zu Italien, obwohl eigentlich niemand Italienisch spricht). Die größten Freunde der Südtiroler sind die Eskimos, welche in Holziglus hinter Wasserfällen leben und dort auch sterben. Das Durchschnittsalter der Tiroler ist ca. 1-2 Tage, deßhalb werden sie oft als "Eintagsmenschen" bezeichnet.
In Tirol gibt es viele Bodenunebenheiten, auch Berge genannt. Von diesen Bergen aus kommunizieren die Tiroler mittels Jodeln. Darauf sind die Tiroler natürlich ganz stolz, obwohl es natürlich nicht deren Verdienst ist.
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[bearbeiten] Geschichte
[bearbeiten] Anfänge
Der Lokalheld, Bauer und hinterste Hinterwäldler Andreas Hofer (auch Gründer der gleichnamigen Supermarktkette) hatte einige Meinungsverschiedenheiten mit Napoleon, dessen Truppen während des Feldzuges gegen Preußen aus Versehen hier gelandet waren.(zurückzuführen auf mangelnde Kartenlesekompetenz eines jungen, topmotivierten Offiziers). Wie die Tiroler nun mal so sind, veranstaltete der ausländerfeindliche Hofer eine Plakatkampagne gegen Napoleon("Raus mit allem unter 1,50 Meter!"). Dieser war daraufhin so gar nicht erfreut und schickte ein Regiment Elitekampfmönche. Da deren Shaolinkenntnisse ein wenig eingerostet waren, wurde ihnen von der Ortsbauernbundgruppe unter der Führung von Hofer der Garaus gemacht. Er wurde daraufhin zum Landesoberbauern gewählt. Einige Zeit später kam dann wieder Napoleon und mit Hilfe von Greenpeace entmachtete er die Bauern gewaltsam.
Im Jahre 1850 fand der legendäre Tirolerkrieg zwischen Tirol und Vorarlberg auf dem Arlbergpass statt. Aufzeichnungen zur Folge gewann Vorarlberg diese Auseinandersetztung durch eine schlaue aber hinterlistige Taktik. Nach langem Studieren der Meldeblätter des Landes Tirol wurde festgestellt, dass ca. 136% der männlichen tiroler Bevölkerung zum Vornamen "Josef" (Kurzform "Sepp") hieß. Es wurde versucht, auf Seiten des Vorarlberger Schützengrabens den Namen "Sepp" nach Tirol zu rufen. Daraufhin erhoben sich alle tiroler Soldaten, die somit ein sehr leichtes Ziel, selbst für die sehr unerfahrenen Vorarlberger waren.
[bearbeiten] Nachkriegszeit
Nach dem Ersten Weltkrieg, wurde Südtirol den Italienern zuerkannt, da sie mitten im Krieg die Seiten gewechselt hatten und auf einmal Sieger waren. Sie haben dann den Alliierten vorgegaukelt, dass die Sprachgrenze viel weiter nördlich als tatsächlich verläuft. Dass die lokale Bevölkerung dagegen protestierte, war natürlich ein Kriegstrauma und nicht ernst zunehmen. Auch deren mangelnde Italienisch-Kenntnisse waren natürlich nur "kurzzeitig" und "kriegsbedingt". Österreich probierte dann später die Gebiete militärisch zurückzuerobern, aber da die Flotte irgendwie nicht vom Neusiedlersee wegkamen, schlug auch dieses Unternehmen fehl. Immer noch versuchen Südtrioler und Österreich ihr Land wieder zu vereinen, was Berlusconi bis jetzt mit bravour verhindert hat. Auch die Gründung der Organisation BAS (Berlusconi Arschtrete Sekte) hat nicht den erwünschten Erfolg gebracht.
Wenngleich auch Innsbruck in allen gängigen Fachpublikationen als Hauptstadt angeführt wird, so liegt die wahre Hauptstadt (wenngleich es sich auch nur um ein Dorf handelt) im Unterland. Westendorf ist aufgrund seiner kulturellen Ausnahmeerscheinung jene Ortschaft, in dem sich das Leben in Tirol abspielt.
Das Sarntal ist die Hauptstadt von Südtirol. Hier ist man sehr modern und fortschrittlich. Alle Religionsgruppen leben friedlich miteinander zusammen. Im Sarntal sind nur 9% der Bewohner Christen. 91% sind Moslems.
[bearbeiten] Sehenswürdigkeit
Die wahrscheinlich größte Sehenswürdigkeit in Tirol ist das genau 1723 Meter hohe Minarett in Telfs, welches weithin von allen Religionsgemeinschaften verehrt wird. Der weltbekannte Muezzin Dr. Döner sagte zum Schrecken seiner Fans allerdings kurzfristig ab, da er keine Lust hatte jeden Tag 24982 Stufen zu erklimmen.
Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das Bauerndorf "Gschnitz". Hier kann man das letze in Tirol hinterblieben Dorf bestaunen wo die Bewohner noch wie vor 300 Jahren leben. So kann man dieses Kaff auch als Freilichtmuseum sehen. Eine weitere Besonderheit dieses "Dorfes" ist die Tatsache, dass es mehr Kühe als Personen gibt womit dieses Dorf ein Unikum in Europa darstellt.
Die große Kuh von Tirol! Die wichtigste Sehenswürdingkeit für das Bauernvolk ! ..Täglich scheißt die Kuh [scheiza käse]... ca. 300l
Die wunderschönen Bushaltestellen von Innsbruck sind weit über die Grenzen bekannt und für jederman einen Ausflug wert.
[bearbeiten] Politik
In der Landtagswahl 2008 konnten vor allem zwei Parteien großen Erfolg feiern: Die Öffentliche Vertretung von Pflanzen- und Viehzüchterinteressen (ÖVP) und der Sammelverband Postensichernder Opportunisten (SPÖ). Aufgrund des herausragenden Wahlergebnisses beider Parteien wird es aber flott zu einer Koalition zwischen den Siegergruppierungen kommen.
Prozentmäßig am meisten verloren hat bei der Landtagswahl Fritz Dinkhauser, der gleichzeitig zum ersten Mal zur Wahl angetreten ist. Seine Positionen waren die Wiederaufnahme der nur kurzzeitig pausierten Schlacht von Königsgrätz ("Verteidigung gegen die Feinde aus dem Norden") sowie der Stopp der Errichtung weiterer Wasserkraftwerke. Statt dessen sollten Kohle- und Atomkraftwerke neben die Seen und Flüsse gebaut werden, da diese das Leben der armen Fische weniger beeinträchtigen und sich die Wassertiere im wärmeren Kühlwasser pudelwohl fühlen würden.
Die Grünen forderten die sofortige Einreiseerlaubnis für sämtliche Touristen, die in den Booten vor Italien im Mittelmeer warten, um endlich das schöne Österreich zu sehen. Gerald Hauser von der FPÖ meinte, Tiroler sollten abgeschoben werden, falls sie nicht einwandfreie Kenntnisse in einem dem Deutsch kaum mehr ähnelnden Dialekt wie Stubaierisch, Zillertalerisch oder Ötztalerisch nachweisen könnten. Auch anderes integrationsunwilliges Pack, das etwa nicht über einwandfreie Jodel-, Schuhplattel- und Schilehrerkenntnisse verfügt und nicht Mitglied bei den Schützen ist, sollte lieber nach Ostösterreich auswandern.
[bearbeiten] Wirtschaft
Ein beträchtlicher Teil des Bruttoinlandsproduktes von Tirol wird erwirtschaftet durch die Errichtung illegaler Straßensperren und dem Ausrauben vorbeiziehender preußischer Wanderscharen. Diese Praxis ist durch EU-Richtlinie 08/15 gedeckt, die besagt, dass jeder Tourist preußischer Provenienz (oder darauf hindeutendem Gebahren) 8% seines Einkommens beraubt werden darf; im Verweigerungsfall aber in der Regel 15 Zähne zurücklässt. Die Bemessungsgrundlage für die Einkommensschätzung seitens der Tiroler Entwendungsservicekräfte ist die Länge des Anushaares des dritten Kamels der Deutschenkarawane - sollten keine Kamele vorhanden sein und im Zweifelsfall aber gute alte Tiroler Willkür.
Abgesehen von dieser einträglichen Sparte des Dienstleistungssektors genießt die blei- und asbestverarbeitende Schwerindustrie noch einen gewissen Stellenwert, insbesonders in der Herstellung von Plüschtieren für die lieben Kleinen. Durch ein Schanddiktat des Bürokratiehaufens EU wurde allerdings der Export dieser beliebten Alltagsgegenstände eingeschränkt.
In den letzten Jahren versuchte die Tiroler Politik, die Wirtschaft des Landes zu diversifizieren. So konnten durch Liberalisierungen im Bankensektor neue Arbeitsplätze im Koffertransportgewerbe im grenznahen Raum geschaffen werden - immer mehr Preußenkarawanen gehen dazu über, in Folge den 8%-igen Anteil ihres Einkommens freiwillig in Tirol abzugeben.
[bearbeiten] Kultur
Mit seiner klassischen Barockmusik ist DJ Ötzi wohl einer der bekanntesten Kulturexporte Tirols. Dessen Burger Dance op 2 D-Dur, Andante begeisterte Liebhaber wohlklingender Musik auf der ganzen Welt. Mit großer Vorfreude blicken auch Anhänger gediegener Operndarbietungen auf die Premiere von Ötzis erster Oper im Burgtheater, "Belcanto aus Tirol".
Eine intensive, erschütternde und herzergreifende Schilderung der Schlacht von Königsgrätz findet sich in Felix Mitterers Piefke-Saga. 2010 soll mit der Russen-Saga Napoleons Russland-Feldzug thematisiert werden.
[bearbeiten] Bildungssystem
104 Prozent der Tiroler können nicht richtig Prozentrechnen. (Daten von der TU Innsbruck (Tiroler Uni Innsbruck))
[bearbeiten] Tiroler Weisheiten
Tiroler sind auch für Ihre Weisheiten bekannt: "Bisch a Tiroler, bisch a Mensch, bisch koaner, bisch a oaner"
"Bisch a Tiroler, bisch a Mensch, bisch koaner, bisch a oaschloch"
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