The Wall

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Meisterwerk von Pink Floyd (deutsch: Pinkel flott)


[bearbeiten] Vorgeschichte

Im Jahre 1978 speisten die Mitglieder der britischen Popband Pink Floyd im indischen Restaurant Taj Mahal (engl: Touch my balls) in Berlin. Auf dem Weg zurück ins Hotel bemerkte Roger Waters aufgrund des übermäßigen Genusses von Mango Chutney starkes Rumoren in seinen Eingeweiden. Kurz vor dem Explodieren des Darmes fand er an einer Ecke eines dieser neuartigen "Stadtmöbel" (vulgo: Scheißhaus) des Berliner Unternehmers Hans Wall, und es blieben ihm braune Flecken in seiner Wäsche erspart.
Als Dank konzipierte Roger Waters daraufhin das Album The Wall, das in der Folge zum meistverkauften Album einer britischen Band wurde.


[bearbeiten] Entwicklung

Der Roger, wie er grad' so am Gebasse ist.
Der Roger, wie er grad' so am Gebasse ist.
  • Wie bekannt, führten die Arbeiten am Album zu einem Zerwürfnis zwischen Roger Waters und David Gilmour, so dass Waters Gilmour schließlich mit den Worten „Geh kacken“ aus der Band warf.
  • Vor allem aufgrund der Promotion durch das Pink Floyd-Album traten die Wall-ScheißhäuserStadtmöbel einen Siegeszug durch die Welt an. Man findet sie heute in Moskau und Budapest ebenso wie in Ankara und Chicago. Dies führt bis heute zu einem Streit zwischen der Band und dem Unternehmer darüber, wer nun wem Lizenzabgaben zu zahlen hat.


[bearbeiten] Legenden

  • Unwahr ist, dass Pink Floyd aufgrund der Vorgeschichte bereits eine Domain mit der neuen TLD .kacke (http://www.the-wall.kacke) reserviert hat.
  • Unwahr ist ebenfalls die Verbindung des Albums zur Berliner Mauer, die immer wieder behauptet wird. Tatsächlich hielt David Gilmour die Mauer immer für ein gigantisches Freiluft-Urinal.

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