Spiegelwelten:Gebärmutterland

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Gebärmutterland

Wahlspruch: Free Sex for all

Amtssprache la moure
Schrift hauptsache in Liebesreimen
Hauptstadt Freelove
Staatsoberhaupt Beny Woodstock
Regierungsform Basisdemokratie
Gründungsdatum unbekannt
Fläche 2 Mill. Liebesinseln
Einwohnerzahl wechselnd
Bevölkerungsdichte Gleichmässig
Währung Küsse
Zeitzone Gibt es für die Liebe eine Zeit?
Nationalgericht Mutterkuchen
Nationalgetränk Muttermilch
Kfz-Kennzeichen Love
Internet-TLD .love

Das Gebärmutterland ist das Land, wo der sage nach, der Störche die Kinder herholt. Es liegt in Ozeanien.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Gebärmutterland ist ein Ort, der am ehesten an die Beschreibungen von Tollkin (war er mal hier) in Bezug auf die Heimstätten der Elfen erinnert. Lichte Haine in denen sich die Häuser perfekt in die Natur einbinden. Überall sind Lichttempel, die mit gemütlichen Kissenlandschaften versehen sind. Alles sieht weich, gerundet und einfach nur wie aus einem Traum aus. Etwas Rauer sieht es zu den Grenzen aus. Abgesehen von einem Sumpfgebiet im Süden zur Grenze von Scoutopia hin bilden die anderen Grenzen ein Ringförmiger Wall aus sehr hohen Bergen, den kaum eine Straße durchzieht. So ist das inner geschütz vor den Unbilden der restlichen Welt und die Einwohner haben das ganze Jahr ihre Ruhe. Winter gibt es dank der vielen termischen Quellen in diesem Land auch nicht. Der größte Gysir des Landes ist Anziehungspunkt und Mittelpunkt des Landes und sorgt durch seine Abstrahlwärme dafür, dass niemand im Land mehr als ein paar schöne Ketten und leichte Umhänge tragen muss.

Geschichte

Schon früh wurde das Land als der Garten Eden bezeichnet und weil Adam und Eva dort keine Kinder hatten, waren Kinder im Land unerwünscht. Aber auf der anderen Seite ist es nur durchaus verständlich, dass der menschliche Trieb absolut ausgezeichnet funktioniert, wenn er oder sie gegenüber außer eine dünne Kette um den Hals nichts trägt. Dazu kam, dass sie die Libido der Frauenwelt noch steigerte, als sie schwanger wurden. Sie waren in dieser Zeit quasie unersättlich... bis zu dem Zeitpunkt, wo das kleine auf der Welt war. Danach waren die Frauen ganz Mutter und es war erstmal aus mit Sex.
Die Kinder waren nervend, sie waren fordernd, sie störten durch ihr Rumgeplärre die glückseelige Ruhe. Die Kinder mussten Weg. Da es selbst dann, wenn man ein Kind nur als Störfaktor betrachtet, niemand übers Herz bringt, sein eigen Fleisch und Blut zu töten, wurde eine andere Idee ersonnen. Man begann Störche für den Abtransport der frisch entstanden Babys zu dressieren. Die Störche sollten die Neugeborenen zu Eltern bringen, die sich immer ein Kind gewünscht hatten, aber keine bekommen konnten, ein wunderbares System.

Bevölkerung

Wenn man die Geschichte betrachtet, sollte man eigentlich davon ausgehen, dass die Einwohner von Gebärmutterland schon längst ausgestorben wären, weil ja kein Nachwuchs im Lande bleibt, aber dem ist nicht so. Durch die ungezügelte Freiheit und der Lust am Vorgang des Gebärens ohne die anschließende Reue, auf den Blag auch noch selber aufpassen zu müssen, ist es dass Einwanderungsland Nr.1 auf Ozeanien.
Die meisten Einwanderer stammen aus Kinderland. Kinder, die aufgrund ihrer aufkeimenden Sexualität merken, dass bald die Zeit ihres Endes in Kinderland bevorsteht, begeben sich dann zu dem in ihren Augen mytischen Land der Mütter. (Es ist bezeichnent, das zu Zeiten des Imperium-Verdingas die Störche, die die Westgrenze des Reiches überflogen, abgeschossen wurden, um so an neue Kinder für die Minen zu kommen, die Kinder in Kinderland machen es ihnen heute nach)
Aber auch in anderen Ländern gibt es den Mythos des Garten Edens, der irgendwo in Ozeanien sein soll. Da nicht alle bleiben (nicht jeder Mensch ist auf Dauer für eine Allzeit-Sex-Party geeignet), gibt es immer wieder Geschichtenerzähler, die die Neugier auf diese Land wachhalten.

Politik

In diesem Land hat niemand das Sagen, niemand bestimmt etwas, keiner hat eine andere Meinung über etwas, was staatswichtig wäre. Eigentlich gibt es noch nicht mal einen Staat. Da sich die Einwohner für das außen nicht interessieren und auch keinen Handel treiben, ja noch nicht mal Geld besitzen, gibt es in Gebärmnutterland keine Verbrechen. Wenn es hier einen Baum der Erkenntnis gäbe, würde niemand freiwillig davon kosten wollen. Auch die hohen Berge haben einen guten anteil daran, dass man von dem Aussen nicht belästigt wird.

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