Spanien
Aus Stupidedia
|
Vorsicht Satire |
|
| |||
|
Wahlspruch: フスク アレンセル テモラニオ カケラキス? (Busku arencer demoranio kakerakis?), Kann das nicht jemand anders tun? | |||
| Amtssprache | Spanisch | ||
| Schrift | Sauklaue | ||
| Hauptstadt | Madrid | ||
| Staatsoberhaupt | Juan Carlos I. | ||
| Regierungschef | José Luis Rodríguez Zapatero (Auch bekannt als Mr. Bean) | ||
| Fläche | 1234567890 km² | ||
| Einwohnerzahl | ca. 38.000.000 | ||
| Bevölkerungsdichte | Selber Ausrechnen | ||
| Währung | Flachbildfernseher, neue Fahrzeuge und Rassehunde. | ||
| Zeitzone | 4tel nach 11 | ||
| Nationalhymne | Imperial March | ||
| Kfz-Kennzeichen | Schp | ||
| Internet-TLD | .esp | ||
| Vorwahl | +34 | ||
| Schrift | Spanisch | ||
| Staatsfeiertag | Jeder außer Weihnachten | ||
Spanien ist ein Inselstaat westlich von Myanmar und Griechenland. Die Staatsangehörigen heißen Nuebo Iorkanosu no Supeinjin. Über dies hinaus ist Spanien ein großer Staat für Pressfleischwürstchen, es ist nämlich das Heimatland der Pressfleischwürste die nach allem Möglichen schmecken, außer nach Wurst.
Ein schönes Land neben Japan, an der südlichen Meerenge von Tirol, neben Irrland am anderen Ende des Endlosen Jangtse-Flusses.
Spanien ist die Mitte der Welt. Aus, Schluss, Basta.
Inhaltsverzeichnis |
Staatliches
Spanien ist seit dem Tod von Franco im Jahr 1975 eine Pogo-Anarchie wo jeder was zum sagen hat außer dem Regierungschef. Aber irgendwie muss es ja einen geben, den man für den Scheiß verantwortlich machen kann. Und das ist dann halt der Hugo Chávez. Weil es aber viel Scheiße gibt, für die man ihn verantwortlich macht, wohnt er weiterhin in Venezuela und NICHT in Madrid.
Trotzdem gibt es ein Parlament, um das Volk zu belustigen. Dort kann jeder hingehen und Scheiße reden (so wie halt in nem echten Parlament) und keiner nimmt den andern ernst (auch so wie in nem echten Parlament). Das Parlament tagt in Madrid.
Das Land Spanien hat ein militärisches sowie wirtschaftliches Bündnis mit dem Früchtetum Liftenstein um irgendwie doch noch etwas internationalen Anschluss zu haben obwohl es keinen juckt. Genauso wie Röhrenfernseher und alte Fahrzeuge.
Bevölkerung
98,2225990 Prozent der Bevölkerung will nach Madrid, der Rest verteilt sich über die zig Provinzen. Außerdem gibt es auch 500.000 Menschen in El primero Resto und El segundo Resto. In diese Provinzen wagen sich aber kaum Leute vor, und deshalb kann man deren Zahl auch nur schätzen. Generell muss man sagen, dass es in Madrid zwar Jobs gibt, aber das Leben teuer ist. In den Provinzen ist es genau umgekehrt, da ist das Leben günstig aber es gibt keine Jobs. Für einen schnittigen Zitron und einen Flachbildfernseher ist aber immer Geld da, auch in dem letzten Eck einer abgelegenen Provinz.
Spanien hat verschiedene Bevölkerungsgruppen:
- Spanier, die Ureinwohner dieses vorzüglichen Landes.
- Deutsche. Sie kamen einst als Urlauber nach Spanien , um König Juan Carlos I. die Füße zu küssen. Heute vegetieren diese meist an den Küsten, erbetteln Geld von den Spanier und leben in eigenen Großsiedlungen, wo sie unter ihres eigenen sind.
- Briten. Diese kamen wg. dem angenehmen Klima und brachten gleich ihre ganze Sippe mit. In der Großregion Málaga hört man öfters Englisch als Spanisch, macht aber nichts, die bringen Pfund mit womit man sich wieder neue Zitrons und Flachbildfernseher kaufen kann.
- Chinesen, Araber, Vietmanesen, Zeugen Jehovas
- Viele schöne Tiere und Pflanzen.
Umgang mit Ausländer
Die meisten Spanier sind sich nicht zu schade, dem residierenden Ausländer jederzeit zu zeigen, dass er nicht willkommen ist. Touristen sind davon ausgenommen, da diese nach zwei Wochen wieder abreisen und möglichst wiederkommen sollen. Oft wird erst nach einer absolut unterwürfigen Geste dem Ausländer Gehör signalisiert. Im Wahlprogramm der Volkspartei Spaniens zur Wahl April 2008 wurde für das Meldegesetzt eine Änderung angekündigt, welche auch nach der Wahl von den Sozialisten umgesetzt wurde: "...alle Ausländer müssen schriftlich bei ihrer Aufenthaltsgenehmigung festhalten, dass diese ihr Heimatland zukünftig bei jeder Gelegenheit beschimpfen werden und Spanien als einziges, größtes, schönstes, bestes, ... Land bezeichnen. Weigert sich der Aspirant der Aufenthaltgenemigung wird er umgehend ausgewiesen...".
Diese Denkweise ist quer durch alle Bevölkerungsteile zu spüren. Sollte man Spanien mit einem anderen Land vergleichen, darf selbstverständlich nur Spanien als Sieger hervorgehen. Real existierende Probleme sind nicht zu erwähnen und wenn, dann nur als eine Besonderheit des spanischen Landes erwähnt. Generell kann man sagen, dass Spanier ausländischen Waren zögernd bis ablehnend gegenüber stehen und lieber ein fünfklassiges Derivat aus den eigenen Landen nehmen, welches zwar womöglich teurer aber bekannt ist. Das gleiche gilt auch für Arbeitssuchende aus dem Ausland. Spanien ist bekannt für seltsame Berufsbezeichnungen, darüber hinaus lassen sich oft Berufsbezeichnungen aus anderen Ländern nicht in die spanische Sprache übersetzen. Oft wird ein Einheimischer mit schlechteren Voraussetzungen dem Ausländer vorgezogen, auch wenn der Ausländer bessere Voraussetzungen zum gleichen Lohn mitbringt. Ausnahmen bestätigen die Regel, jedoch sind diese Ausnahmen meist bei international tätigen oder ausländischen Unternehmen ersichtlich.
Der ÖAMTC-Reiseführer warnt ausdrücklich davor, bei Einladungen zu Eingeborenen die angebotene Speise abzulehnen mit der Begründung:"...sowas würden wir unseren Hunden nicht mal geben..." - Es droht die Steinigung durch den wütenden Mob der Eingeborenen, was noch das geringste als Strafe ist.
Fazit: Die Spanier akzeptieren keine ausländischen Sachen über ihren eigenen. Aus. Schluß. Basta. ¡Arriba España!
Geographie
Ein schönes Land mit dramatisch vielen Bergen, und kaum Wiesen, dafür viele Pinienwäldern und riiiiiiiiesigen Orangenplantagen. Vorallem im Norden ist es im Winter sehr mild (+35°C), und im Sommer ist es sowieso immer heiß (+55°C). Flüsse und Seen gibt es auch, die sind aber nicht so besonders (eher blöd). In Spanien gibt es KEINE Röhrenfernseher mehr. Der letzte wurde offiziell 2001 abgeschafft, um damit dem Röhrenbild-hassenden Volk Respekt zu zollen. Stattdessen gibt es eben die Flatscreen-Fernseher.
Auch sollte man beachten, wenn man eine Fahrt durch Spanien wagt, dass selbst eine geschulte Nase dramatisch überfordert wird, denn nicht umsonst nennt man Spanien auch "Das Land der 4004 Gerüche", mal von angenehm wohlriechender Speise über fauligen Kanalisationsgestank sowie Schadstoffemissonsmaschinen wie Plastikfabriken zu übelriechender, ja fast zum Brechreiz animierenden Leichengestank von überfahrenen Katzen. Auch hier drückt jährlich das Touristikbüro von Spanien jeden Reisenden an jedem Grenzübergang eine Gasmaske in die Hand. Man möchte doch nicht gegen die Genfer Kriegskonvention verstoßen, wie es täglich die USA machen.
Vergewaltigungsgliederung
Spanien ist in 4 Vergewaltigungsgebiete gegliedert:
- Hauptstadt Madrid
- Palastanlage Spanischer Keller
- El primero Resto
- El segundo Resto
Wirtschaft
Das Land lebt von den Importen aus dem Früchtetum Liftenstein. Aber wehe, wenn ein Finger gerührt wird. Das können andere machen, aber keine Spanier! Sollte jedoch gearbeitet werden, dann lediglich von 12:00 - 13:00, anschließend Siesta-Zeit zum Ausruhe von der schweren und anstrengenden Arbeit. Die Geschäfte öffnen wieder ihre Portale ab 17:00 bis 17:30. Ausnahmen sind Kneipen und Restaurants, diese öffnen ab 09:00 bis in die tiefste Nacht. Diese werden meist von Bots geleitet, da sich der gemeine Spanier zu schade dafür ist.
Infrastruktur
Die Infrastruktur wurde damals um die Jahrhundertwende von Franzosétechniker installiert, daher existieren hier in Spanien wie als auch in Frankreich Straßen mit roter, grüner, gelber und blauer Markierung. Diese Entstanden, als die Franzosétechniker ihre allseits beliebte Tour de France mitbrachten und diese der einfachheitshalber "Vuelta de España" benannten, damit auch der letzte Landwirt in der tiefsten Ebene das Wort aussprechen konnte. So passierte es, dass die Carreteras Nacionales rot markierte Straßenmarkierungen bekamen, da auch dort, analog zu Frankreich, viele Radprofis ihr Leben und Blut lassen mussten. Die Carreteras Comarcales waren grün, da viele Spanier dort grün vor Neid wurden, als sie die Franzosé am bauen sahen. Die Carreteras Provinciales sind gelb, auch dort ließen viele Bauarbeiter mangels Chemietoiletten ihrer Blase freien Lauf. Die Autovias und Autopistas sind blau, wie auch in Frankreich, da dort alle saufen wie die Sau. Wundern darf man sich auch nicht über die üblichen Versprechungen der Regierung, die wie so oft verlautet:"Nächstes Jahr werden die Straßen besser!" Übliche Strassenbaumaßnahmen sind einfach nur Teerflicken auf die Löcher zu stopfen, daher nennt man auch Straßeninstandhaltungsmaßnahmen einfach nur "Fliquear" Jedoch, darauf ist man in Spanien sehr stolz, ist es gelungen, wahnsinnige Tieferlegungsfetischisten zu bremsen, in dem man in jeder Ortschaft Geschwindigkeitsbegrenzer eingebaut hat, die so hoch sind, dass man glaubt, über eine Wüstendüne zu fahren.
Presse und Rundfunk
Insgesamt kann man über die spanische Presse sagen, dass es fünf Zeitungen gibt:
- Marca (Sport-Tageszeitung)
- AS (Sport-Tageszeitung)
- El Mundo (Konservatives Blatt)
- El País (Hausblatt des Mr. Bean in Spanien)
- ABC (Erzkonservatives Blatt, welches durch hochgepuschte Sprache sich an die Intelligenten der rechten spanischen Szene werfen möchte)
Von diesen fünf Zeitungen verteilt sich die Leserschaft folgendermaßen: 45% an Marca, andere 48% an AS. Der Rest darf beliebig auf die anderen Zeitungen verteilt werden. Die Spanier machen keinen Hehl daraus, lieber Sportnachrichten zu lesen als die herkömliche Zeitung, steht doch dort drin, wie die Pferderennen verlaufen sind (Ergo: Wette verloren oder gewonnen). Ausserdem, kommt doch Politik und der ganze andere Rotz doch im Fernsehen...
Fernsehen. In Spanien gibt es keine GEZ, das finden Deutsche toll. Allerdings verstehen auch die meisten Deutschen auch kein Spanisch und wissen nicht, was Spanier so in ihren Flatscreen-TVs sich so alles reinpfeifen. Die Deutschen schauen sich lieber ARD, ZDF und den ganzen anderen Kram via Astra an, ohne GEZ zu zahlen, da man ja im Ausland sitzt.
Das spanische Fernsehen ist komplett durch die Werbung finanziert, das bedeutet, dass nur Quoten geschätzt werden, keine Qualität. Will Juanito und Juana in den Nachrichten Blut und Tote sehen, bekommen sie es auch (panem et circenses-Prinzip). Dass bildungsnahe Inhalte nahezu nicht vorhanden sind, stört keinen. Hauptsache, es läuft viel Werbung (10 Minuten Dr. House - 15 Minuten Werbung - 10 Minuten Dr. House - etc.), wo wieder zig Finanzunternehmen ihre Superratenkredite anpreisen (Wofür wohl... neue Zitrons, neue Flatscreen-TVs oder anderen Käse, den kein Mensch braucht). Anders lässt es sich nicht erklären, warum der Durchschnittspanier einen IQ von Brot hat und immer unter einem mysteriösen permanten Kaufrausch leidet.
Die Fernsehsender:
- TVE 1 - Erster staatlicher Fernsehsender, Vormittags laufen blutrünstige Comics für Kinder, dazwischen mal die Sportnachrichten, vermischt mit blutuntermalten Bilder aus den In- und Ausland. Am Nachmittag laufen dann Lateinamerikanische Telenovelas, anschließend die Liveübertragung einer Hochzeit von einem Prinzen. Später ab 22h das weisse Ballet mit "Models" aus Madrid, seltener läuft ab 20h Quizraten mit Jorge ("Was ist die Hauptstadt, von Paris, aaaaahhh... ich meinte Frankreich?")
- TVE 2 - Zweites staatlicher Fernsehsender, Vormittags laufen Dokus über die heimische Tierwelt, die aber eher von Stil an Bob Ross erinnern. Nachmittags das selbe, Abends auch. Die Einschaltquote beträgt dort gerade 2%, das Durchschnittsalter der Zuschauer liegt bei 49-77 Jahren.
- Canal Sur - Ein Beispiel für die Region Andalusien, wo Früh bis Spät die Region als bester Landstrich Spaniens angepriesen wird. Am Abend werden ausnahmsweise Filme mit höheren Ansprüchen gezeigt, oft im Original mit Untertitel, was aber so gut wie keiner anschaut, da ja zeitgleich die spanische Version vom Dschungelcamp auf einem der Privaten läuft.
Über die anderen privaten Sender kann man in etwa das selbe sagen (panem et circenses-Prinzip, also will Juanito und Juana Blut sehen, bekommen sie Blut). Sollte jemand in Deutschland oder Österreich über die Privatsender schimpfen, wird er in Spanien zum Choleriker und Fernsehverweigerer. Letzteres wird mit Ignoranz bestraft, denn fast jeder Spanier hat ja nicht umsonst seinen Flatscreen-TV für umgerechnet € 2000,- (Auf Ratenkauf selbstverständlich) zu Hause.
Darüber hinaus brauchen Spanier ein Thema zum Reden und das ist nun mal z.B. ein Fauxpax einer Moderatorin (Wenn man sich wieder eine Titte aus dem Dekollete herausgemogelt hat). Da wird dann monatelang darüber gesprochen. Wenn man sich in solch einer Diskussion angesprochen wird und sich als Fernsehverweigerer outet ist mit ernsten Konsequenzen zu rechnen.
Kulturelles
Landschaft und Gebäude
Eines muss man kurz vorab sagen: Landschaftlich überrascht das Land in jeder Jahreszeit. Bis man in die Ortschaften kommt und von unglaublich hässlichen Redneckartigen Enschen beäugt wird. Viele Reiseführer raten davon ab, Nachts in abgelegen Ortschaften zu flanieren, man könnte als Mahlzeit in einem Steinofen enden. Die größten und schönsten Gebäude wurden nicht von Spanier erbaut sondern von Römer, Mauren, Griechen und Kelten. Die Spanier rühmen sich mit diesen Gebäude, selber bringen sie es aber nur zu eng gebauten Siedlungen, wo man jederzeit seinem Nachbarn beim Frühstücken die Flocken durchs Fenster rüberreichen kann. Kabelstränge für Starkstrom und Telefon hängen standardmäßig an jeder Häuserfassade wie damals die Naziflaggen in einer speziellen Phase Deutschlands. Schimmel ist nichts schlimmes, sondern ein überaus gerngesehener Hausbewohner. Viele halten sich bereits jahrzehntelang diese Tierchen. Mancher hat bereits dem Schimmel die Sprache beigebracht und tritt damit im Fernsehen auf.
Kunst
Kunst ist nur in Madrid groß geschrieben, dort befindet sich auch das einzige Kunstmuseum Spaniens, der Prado. Berühmt ist auch, dass sich nur ausländische Touristen hineinfinden, die einheimische Bevölkerung frönt lieber das Fernsehen ohne GEZ oder liest lieber bei einem Glas schalen Bier seine tägliche Sportzeitung in der Kneipe.
Künstlerisch tätig sind junge männliche Spanier bei der Verzierung ihrer Zitrons, das Fahrzeug mit den meisten Aufkleber japanischer Tuninghersteller und dem größten Spoiler gewinnt meist immer das Herz der angebeten jungen Spanierin.
Stierkampf und Tierquälerei
Der Stierkampf ist allmählich am Aussterben, was jedoch nicht daran liegt, dass dem gemeinen Spanier die Tierliebe wichtig geworden ist. Nein, das Fernsehen hat Stück für Stück diese spanische Institution zu Fall gebracht. In kleineren Orten mitten im Nirgendwo kann man noch Wellblechgebäude sehen, die in etwa an die Allianz-Arena in München erinnern. Dieses ist eine mobile Stierkampfarena, welche jede Woche abgebaut wird und in eine andere Ortschaft wieder aufgebaut wird.
Ansonsten, was noch unter kulturelles fällt ist der Sport der Tierquälerei. In vielen anderen Ländern bereits gesetzlich verboten oder gar gesellschaftlich verpönt, gehen in Spanien viele Leute der Sportart nach. Üblich ist es, in den vielen Tierläden in den Hypermärkten und Einkaufszentren zur Weihnachtszeit einen Hund, Katze, Kaninchen, Alligator oder andere exotische vom aussterben bedrohte Tiere für das Kind oder die Kinder zu erwerben. Jedoch, das ist die Kunst aus Sicht der Spanier, ist im Juni Schluss mit dem oder den Haustieren. Es droht die Urlaubszeit, jetzt muss das Kind schnell genug das Tier loswerden. Hunde werden oft, wie die Großeltern, an einer Autobahnraststätte stehen gelassen, Katzen werden verjagt und der noch kleine Alligator wird der Toilettenspülung geopfert. Je aufwendiger das Kind das Tier loswird, desto mehr Lob und Liebe erhält es von seinen Eltern und vielleicht zum nächsten Weihnachtsfest ein neues Tier.
Sollte man als ausländischer Gast oder Tourist versuchen, dem Einhalt zu gebieten ist mit ernsten Konsequenzen zu rechnen. Es wurde oft von aufgespießten ausländischen Touristenköpfen vor Ortseinfahrten berichtet. Der ÖAMTC-Reiseführer rät dringends davor ab, dem Spanier seine gesellschaftliche Ansicht über die Tierhaltung näher zu bringen.
Darüberhinaus wird gebeten, nicht in Flüssen oder Seen zu Baden, da sich dort Alligatoren tummeln.
Müllentsorgung und Recycling
Auch in Spanien wird Müllentsorgung groß geschrieben, es existiert in jedem kleinen Dorf ab 2 Einwohner eine dorfeigene Müllverbrennungsanlage.
Die tägliche Feier der Müllverbrennung wird seit je her von den Spanier als mystische Handlung betrachtet, oft begleitet von weltlichen und religiösen Feierlichkeiten.
Es wird unterschieden bei dieser Müllwiederaufbereitung in zwei Aspekte:
- Quema (Brennt)
- No quema (Brennt nicht)
Meist versammelt sich die gesamte Dorfbevölkerung um noch diesem Kult aus heidnischer Zeit beizuwohnen, in größeren Dörfern und Städten hat sich das bereits in eine individuelle Angelegenheit verwandelt.
Sollte etwas in die Kategorie No quema (Brennt nicht) fallen, wird das gesammelt und bei der nächsten Klippe oder Abhang hinunter geschüttet. Alle zwei bis drei Monate wird entweder Bauschutt oder Erdreich darübergeschüttet. Nach 10 bis 20 Jahren wird in der Regel eine Schule oder eine Siedlung darüber gebaut.
Geschichte
2: Gründung durch Phönizier, vorher waren aber schon Kelten und Iberer da.
99: Bau der Hauptstadt Madriiiiiiid
126: Frankreich besetzt Spanien .
127: Spanien befreit sich von Frankreichs Besatzung.
1900: Madriiiiiiiid wird in Madrid umbenannt, weil sich der ORF die Rechte für den alten Namen aus Spanischer Keller fladerte.
1975: Tod von Franco, Spanien wird pogo-anarchistisch und schafft sowohl Geld als auch den Faschismus ab.
1976: Der sozialistische Ministerpräsidentskandidat versucht an die Macht zu kommen, wird aber von einem geheimnisvollen Siamesen umgebracht. Spanien bleibt pogo-anarchistisch und ohne richtige Wurschtl.
1975: Juan Carlos I. wird zum König auf Ewigkeit ernannt, nachdem es ein Bauernsohn aus der Provinz nach Gewinn einer Bananenkuchentombola vorgeschlagen hat.
2001: Alle Röhrenbild-Fernseher werden verbrannt, exekutiert und verboten. Das Volk will nur noch Flachbildfernseher, neue Fahrzeuge und neue Möbel. Von der ganz neuen Eigentumswohnung ganz zu schweigen. Alle kaufen ein wie die Irren und nach 6-7 Jahren fragen sich die ersten, wie man das bezahlen soll.
Jänner 2008: Massive Privatinsolvenzen präsentieren sich. Die Besitzer versteckter alten Geräte (Autos, Fernseher, etc.) lachen sich eins ins Fäustchen, während Juanito und Juana nicht wissen, was sie essen sollen (Trockenes Brot, Hund oder das eigene Kind).
Söhne und Töchter der Stadt
- Carlos Winslos - Schwarzer Grieche und Mäzen. Förderer des Stephanos Orakeles
- King of Queens - Dickbäuchiges Paketmuli
Der Artikel wird von der Mehrheit der Diktatoren als exzellent angesehen und wurde daher mit dem goldenen Stupidedia-Stern am Bande ausgezeichnet. |
Auch Lesezeichen können sozial sein:






