Schweinepriester

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Der Schweinepriesterorden ist eine Geheimorganisation der katholischen Kirche. Ihr höchster Vertreter im Vatikan ist immer der zurzeit dickste Kardinal.

Wann der Schweinepriesterorden gegründet wurde, ist unbekannt. Auch wo und durch wen, weiß bis heute niemand. Da es ein Geheimbund ist, sind normalerweise auch nicht die Mitglieder bekannt, nur manche lassen sich durch ihr schweinepriestermäßiges Aussehen eindeutig erkennen, d.h. sie sind sehr dick und tragen immer schwarze Sachen. Der Schweinepriesterorden hat weltweit sehr viel Einfluss in Gesellschaft und Kirche. Viele Bischöfe und andere geistliche Führer der katholischen Kirche sind Ordensmitglieder (z.B. der Trierer Bischof Marx, dem man das eindeutig ansieht). Der Orden wird von einem Großmeister geleitet. Ordensmitglieder werden schon als Kinder in den Orden eingezogen. Diese sind immer kleine, dicke und sehr gläubige Kinder, die dem Orden als geeignet erscheinen.

Im Orden selbst hat noch eine Unterorganisation sehr viel Macht: die Kampfschweine. Diese paramilitärische Einheit ist zugleich Geheimdienst und Kampftrupp des Ordens. Sie sorgt mit oft brutalsten Methoden für die Geheimhaltung von Ordensgeheimnissen. Die Kampfschweine sind den Tempelrittern nachempfunden, da auch sie meinen gegen die „Ungläubigen„ kämpfen zu müssen. Auch die Kampfschweine werben früh Nachwuchs an. Besonders geeignet sind hierbei aggressive und hyperaktive Schweinchen, die bereit sind für die Sache Gottes, bzw. die Sache des Ordens zu kämpfen und zu sterben.

Der Schweinepriesterorden insgesamt und auch die Kampfschweine betreiben eine starke Nachwuchsarbeit, deshalb gibt es auch immer mehr dicke Kinder. Auch sind sehr oft Erzieherinnen im Kindergarten, Lehrer in Grund- und weiterführenden Schulen und Pfarrer die Jugendarbeit leisten, Mitglieder im Schweinepriesterorden, weshalb die Nachwuchsarbeit so gut funktioniert. Auch an unserer Schule gibt es ein Ordensmitglied, das sogar Oberkampfschwein ist (nach dem Kampfschweinführer, der oberste Dienstgrad). Es hat sich einen ganz besonders dicken, hyperaktiven und aggressiven Schüler ausgesucht, den es nun schon seit der fünften Klasse zum Kampfschwein ausbildet. Dabei kann das Ordensmitglied seine hohe Position in der Schulleitung gut nutzen, denn ansonsten wäre sein Lehrling schon längst wegen seiner Aggressivität von der Schule geflogen. Ob es in anderen Kirchen bereits Gegenorganisationen zur Verteidigung gegen den Schweinepriesterorden gibt, ist unbekannt.

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