Schnuppi

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Schnuppi sieht harmlos aus, gehört aber zu den gefährlichsten Pflanzen der Nordhalbkugel
Schnuppi sieht harmlos aus, gehört aber zu den gefährlichsten Pflanzen der Nordhalbkugel
Schnuppi ist ein grünliches Gewächs, der auch unter dem lateinischen Namen "Schni-Schna-Schnupius" bekannt ist.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Namensgebung

Der Name wurde im Verlauf der Geschichte modifiziert. Noch im vorherigen Jahrhundert wurde das Gewächs "Schnips-Schnaps-Schnupsius" genannt. Da dieser Name aber das Wort "Schnaps" enthielt, hat man sich darauf geeinigt, ihn zu verändern; Einerseits aus Kinderschutzgründen, aber auch weil die Pflanze von Alkoholikern auf Entzug durch massenhaften Frass in ihrem Bestand zeitweise stark gefährdet war. So entstand die heutige Bezeichnung. Der historische Name entspricht jedoch mehr der bösartigen Natur der Pflanze, weshalb er von Fachleuten nachwievor bevorzugt wird.

[bearbeiten] Vorkommen

Schnuppi kommt fast überall auf der Nördlichen Halbkugel und den Inseln des Mondreiches vor. Die Pflanze gehört zur Gruppe der süss-aligatoridae und zur familie der Froggus-crazyninies klingeltonidae. Wenn Sie im Wald austreten, um scheißen zu gehen und es packt Sie etwas am Sack, war es wahrscheinlich ein Strauch Schnuppi, denn dieses karnivore Gewächs greift reflexartig nach allem, was sich ihm von oben nähert.

[bearbeiten] Gefährlichkeit

Die Pflanzee produziert insbesondere in den Phasen des Vollmondes und der Vollsonne- spiritusähnliche Verdünstungen und besitzt suggestive Eigenschaften. Diese haben eine verblödende Wirkung auf die Umgebung. Besonders wenn der Vollmond mit dem Voll-Zustand eines entsprechenden Humanoiden korreliert. Dieser wird dann unberrechenbar und zu extremsten Taten fähig, wie den Teufel auf den Boden malen, dem Imitieren von Elvis oder gar dem Ermorden von Mainzelmännchen.

Schnuppi führte zu ganzen Verblödungsepidemien, auch Schnuppi-Hype genannt. Eines der typischen Syptome der Epidemie ist die wiederholung der Phrase "Oh, ist der Schnappi süss!" bzw. die inflationäre Verwendung spezifischer Wörter in sakkadenartigem Rythmus; "krass, konkret, Alder" usw. Der Infizierte kann die Symptome während ihres Auftretens weitergeben, er ist also höchst ansteckend. Interessanterweise scheint das Risiko sich erstens anzustecken und zweitens einen besoners ungünstigen Krankheitsverlauf zu entwickeln ungleich verteilt. Am höchsten ist es bei männlichen Personen unter 20 Jahren

Gewächse wie Eminem, Stoiber, Edmund sind ähnlich gefährlich .

[bearbeiten] Richtiges Reagieren nach Kontamination

Sollten Sie ungewollt Kontakt mit Schnuppi gehabt haben, ist es erst mal wichtig Ruhe zu bewahren. Entfernen Sie sich möglichst rasch von der Pflanze und duschen Sie ausgiebig. Kontaktieren Sie sofort den Hausarzt. Es gibt derzeit zwar kein zugelassenes Medikament gegen die Symptome einer Schnuppi-Kontamination, jedoch ist die Krankheit meldepflichtig. Ihr Arzt wird die nötigen Formailtäten erledigen um Sie vom Vefassungschutz überwachen zu lassen. Um eventuell labiles, weil bereits geschädigtes Hirngewebe nicht weiter zu belasten wird empfohlen, mindestens 10 Tage lang jedes Bild von George W. Bush zu meiden, keine Handy-Klingeltöne herunterzuladen und den Schlager-Konsum einzuschränken.

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