Schneeweisschen

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Das Schneeweisschen (Suricatus desorientatus schneeweissiensis) ist eine sehr seltene Art des gemeinen Erdmännchens. Weltweit existiert nur noch ein einziges Exemplar, das im Jahre 1977 im Gymnasium Steglitz in Berlin entdeckt wurde. Nach wie vor fühlt es sich dort zu Hause.

Ein Schneeweisschen
Ein Schneeweisschen

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Vorkommen

Vom Schneeweisschen gibt es nur noch ein einziges lebendes Exemplar, das daher nach §138 Tierschutzgesetz unter Artenschutz steht. Es wird nach §53 Beamtenbesoldungsgesetz vom Staat alimentiert. Der Sinn dieser Maßnahme war im letzten Jahr häufig Gegenstand einer öffentlichen Debatte.

[bearbeiten] Lebensraum

Diese Spezies hält sich tagsüber vorwiegend in Informatikräumen auf, von denen es sich nur in Bedrohungssituationen entfernt. Besonders meidet es Chemie- und Physikfachräume. Zudem ist es häufig in den Gängen auf der Suche nach Nahrungsmitteln (s.u.) zu sehen. Nachmittags und abends zieht es sich an einen bisher unentdeckten Ort zurück.
Laut neuesten Erkenntnissen der Snowi-Watch-Foundation ist der natürliche Lebensraum des Schneeweisschen stark gefährdet. Aufgrund von Umbauarbeiten kann es seine Computer nicht mehr besuchen. Die Foundation kämpft dafür, dass das Schneewiesschen seinen Lebensraum zurückerhält.

[bearbeiten] Kennzeichen

Das Schneeweisschen wird häufig mit einer braunen Aktentasche gesichtet, die es allerdings zur Reviermarkierung in von ihm besetzten Räumen deponiert. Zur Tarnung trägt es in der Regel graue Farben.

[bearbeiten] Nahrung

Häufig ist das Schneeweisschen auf der Suche nach Nahrungsmitteln anzutreffen. Insbesondere sucht es Mauskugeln und Elektroschrott, den er nach Ansicht der Tierforscher von seiner Umwelt unbemerkt verspeist. Daher wurde es bisher noch nicht bei der Nahrungsaufnahme gesichtet. Wegen des Artenschutzes sind seine Nahrungsquellen unangetastet zu lassen. Am Schneeweisschen interessierte Raucher sollten jedoch vorsichtig sein: Es wurde beobachtet, dass Streichhölzer schnell geköpft werden, wenn das Schneeweisschen in der Nähe ist. Man vermutet, dass es aus den Streichholzköpfen wichtige Vitamine und Mineralstoffe gewinnt, die es für sein Überleben braucht.

[bearbeiten] Verhaltensweisen

Das Schneeweisschen verfügt über die Fähigkeit Tafeln zu beschreiben, ohne dass dabei ein verständlicher Inhalt erkannt werden konnte.
Vorsicht! Das Schneeweisschen fällt auf der Nahrungssuche oft wahllos über wehrlose Schüler her, die seiner Meinung nach seine Nahrungsmitteln (insb. Mauskugeln: "Du zerstörst die Mäuse!") entwendet haben. Zudem verteidigt es besonders entschlossen seinen natürlichen Lebensraum (Informatikraum, s.o.) und ist empfindlich, wenn seine gebaute Nest- und Netzstrukur von Schülern oder Lehrern angerührt wird.
Seinen eigenen Angaben zu Folge, soweit es verstanden werden konnte, "kramt es in seinen Analien herum". Zur Abwehr gefährlicher Situationen setzt es den sog. Tunnelblick ein. Laut neusten Erkenntnissen setzt es sich vorzugsweise auf kleine Kreidestückchen. Jedoch nicht, wie zuerst angenommen wurde, um sich mit der weißen Farbe zu tarnen, sondern weil es kleine Mauskugeln ausbrüten und dann essen möchte.

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