Quarkini

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Quarkinis sind seit 203 v.Chr. ein ungelöstes Mysterium.
Man munkelt, dass es sich bei Quarkinis um ein mehr oder weniger ungenießbares Gebäck aus alter Tradition der Dreckloid-Shamanen handelt. Angeblich führt der Verzehr zu unvorstellbaren Nebenwirkungen:

  • Man kann für 3 Sekunden 860 Jahre in die Zukunft schauen.
  • In den nächsten 2 Tagen nach dem Konsum erfüllen sich alle Wünsche, die mit Quark oder Hirschen zu tun haben.
  • Nasenbluten aus den Ohren!
  • Hungergefühl
  • libidöse Inkohärenz gepaart mit erhötem Haarwuchs (1mm in 23 Minuten).
  • Ohrenwackeln

Bei Jugendlichen und Erwachsenen über 16 Jahren kann es zu:

  • Unkontrollierten Orkgeräuschen und Beissattacken
  • Nervösen Ticks, wie z.B. plötzlichem Losgaloppieren begleitet von ohrenbetäubenden Zwerg-Lama-Schreien
  • und einer regenbogenfarbigen Färbung der Haut kommen, die nur in direkter UV-Licht-Bestrahlung sichtbar wird.




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