Pythagyros III.
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| | Dieser Artikel behandelt den griechischen Kaiser und Mathematiker Pythagyros III., für den griechischen Mathematiker siehe Pythagoras, für das griechische Gericht siehe Pythagyros. |
[bearbeiten] Der Mensch
Pythagyros III. war ein oller Griechenkaiser, der in Griechenland lebte. Er lebte von 345-402 v. Chr. im ollen Griechenland und regierte von 378-402 v. Chr. Da er leidenschaftlicher Mathematiker war und sich deshalb ständig in seinen Privaträumen verkroch, war seine Regierungszeit von absolut nichts Besonderem geprägt. Sein größter Erfolg war der Satz des Pythagyros. Da er auch gern Gyros aß und im Döner ja sowas Ähnliches drin ist wie Gyros, war er außerdem der Vorreiter des Kebabschen Gesetzes.
[bearbeiten] Der Satz des Pythagyros
Der Satz des Pythagyros besagt, dass in einem gleichschenkligen Zylinder aus der Heraklischen Reihe der Primzahl-Potenzen (siehe auch Viagra) die subnormale Größe einer hyberbelartigen pro-dominanten Quadrat-Hypothenuse gleich der multiplizierten rechten Wurzel aus dem Teilungsvermögen eines geteilten Halbkreises ist.
Einzige Ausnahme: Sollte der gesuchte Exponent gleich der linearen Ausbreitung der Zeus-Würfel und/oder -Hexaeder sein, muss der trigonometrierte Dezimalbruch mit dem sub-rezessiven irrationalen Koeffizienten des Logarithmus multipliziert werden, das Ergebnis muss zum Algorithmus der biquadratischen Terme addiert werden.
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