Pygmäenfeldzüge

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Die drei Pygmäenfeldzüge der griechischen Armee (1125-1129, 1289 und 1492) waren aggressiv motivierte Angriffe auf das Volk der Pygmäen mit dem Ziel, diese auszulöschen. Die Ursache dafür war die Entführung des schönen Menelaos, der eigentlich viel weniger entführt sondern mit Siggi von Hinten dem Pygmäenhäuptling durchgebrannt ist.

Allerdings kann das wohl kaum der Grund für die letzten beiden Feldzüge gewesen sein, weil alle beteiligten eigentlich schon lange tot waren. Vermutet wird, dass es auch um Öl, oder gar den Adamsapfel von Kopernikus, der lange Zeit bei den Pygmäen vermutet wurde bis Frederik von Furz im Jahre 1830 diese Theorie widerlegte und auf die Schweiz verwies. Die Theorie, Che Guevara stecke mit seinem Versuch dahinter, die Revolution in die Antarktis zu tragen um die Eisbären zu befreien, bestreiten diese bis zum heutigen Tage.

Die Pygmäenfeldzüge
Datum 1124 - 1492
Ort Antarktis, Böse Meer, Pyrenäen
Ausgang griechische Niederlage(n)
Beteiligte
Griechen Pygmäen
Kommandanten / Befehlshaber
Popos IV., General Motoros Siggi von Hinten
Stärke
110.500 unbekannt
Verluste
104.621 0


Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Die Beteiligten

Beteiligt war Frankfurter Gemüse, die Vereinigten Staaten von Griechenland unter Kaiser Popos IV. und das Reich der Pygmäen. Jesus Christoph und die Wikinger wollen sich da rausgehalten haben, während Nana Mouskouri mitmischte.

[bearbeiten] Die Absichten

Absicht des Angreifers (Griechenland) war es die Pygmäen auf ihrem Territorium vernichtend zu schlagen und den schönen Menelaos wieder mit heim zu nehmen. Zumindest war das im ersten Feldzug beabsichtigt. Die Absichten für die weiteren beiden Feldzüge, die in den folgenden drei Jahrhunderten unternommen wurden, sind bis heute unklar.

[bearbeiten] Ablauf

[bearbeiten] Erster Pygmäenfeldzug (1124 - 1129)

1124 empfing der griechische Kaiser Popos IV. den Pygmäenhauptling Siggi von Hinten aus offiziellem Anlass. Der allerdings krallt sich undankbarerweise den schönen Menelaos und verschwindet Richtung Südpol. Der Skandal ist perfekt, die BILD-Zeitung überschlägt sich und überbietet sich mal wieder selbst mit ganz großen Buchstaben, keinem Murmeltier in ganz Griechenland ist mehr nach zwitschern zumute, die Hasen tauchen alle unter und im Fernsehen wird auch nichts andres mehr gezeigt. Stark beflügelt vom Heiligen Geist erklärt Popos den Pygmäen den Krieg, nachdem Jesus Christoph ihm in einer Vision erscheint und ihm dazu rät. 1125 geht es gleich nach dem Mittagessen los und es dauert fünf Jahre, bis die Griechen ihr Ziel erreichen. 1129 landen sie auf der Antarktis, wo aber kein Schwein zu sehen ist. Die Pygmäen verstecken sich und bei den Griechen brechen panikartige Suchattacken aus, die jedoch vollkommen aussichtslos sind. Die Griechen erfrieren auf der Suche nach dem Feind, die Pygmäen lachen sich ins Fäustchen und gewinnen damit den ersten Pygmäenfeldzug. Popos der IV. Begeht im fernen Dingenskirchen Suizid als er davon hört. Totalverluste auf Seiten der Griechen.

[bearbeiten] Zweiter Pygmäenfeldzug (1289)

Nachdem die Griechen im Jahre 1289 die Schmach des ersten Feldzugs überwinden und erst mal genug von der Loveparade und Nihilismus haben, machen sie sich sogleich an den zweiten Versuch ran die Pygmäen zu vernichten. General Motoros wird von Kaiser Pythagyros III. mit den Vorbereitungen beauftragt, weshalb er schon seit dreiundsiebzig Tagen fieberhaft Eistee im örtlichen Freibad hortet und seinen zünftigen Schnurrbart zwirbelt. Er wirft noch einen letzten Blick aus seinem Fenster auf sein geliebtes Sonnensystem und bricht dann auf. Er soll 89 vornehmlich aus Studenten und Doofen und einigen anderen bestehende Freiwilligenbataillone an die Antarktis führen. Jedoch erweist sich diese Mischung als fatal, denn sie bringen sich alle restlos gegenseitig um, noch bevor man bei den Pygmäen ankommt. die sich abermals ins Fäustchen lachen.

[bearbeiten] Dritter Pygmäenfeldzug (1492)

Irgendjemand im griechischen Parlament kommt im Jahre 1492 auf die Idee, einen dritter Pygmäenfeldzug zu unternehmen, um nicht vor Langeweile zu sterben. Als die legendäre Nana Mouskouri davon hört, schließt sie sich gleich der Armee an und löst damit einen derartigen Enthusiasmus aus, dass die Trompetenkäfer spontan beschließen, Kermit nicht mehr zu ärgern. Die Griechen scheitern aber wieder weil sie sich auf dem Weg zu den Pygmäen verirren. Ist aber nicht so schlimm, weil sie nebenbei die Pyrenäen entdecken, wodurch dort aber ein Massenaussterben der Murmeltiere einsetzt. Und die Pygmäen lachen sich ins Fäustchen.

[bearbeiten] Ergebnisse / Schlussbetrachtungen

Am Ende war alles für die Katz. Hätten A-Team und Che Guevara mitgeholfen oder wäre weniger Cannabis dagewesen, wäre es vielleicht was geworden. So aber war das nichts und wurde zu einem griechischen Trauma. Daher werden die Kinder von Menelaos und dem Pygmäenhäuptling, Tinky Winky, Dipsy, Laa Laa, Po und Noo-Noo, die im englischen Exil leben in Griechenland noch bis zum heutigen Tage unvorstellbar gehasst. Die im Jahre 1508 einsetzende Kolonisierung Griechenlands durch Portugal beendet jeden Gedanken, einen weiteren Pygmäenfeldzug zu unternehmen. Den will eigentlich auch keiner mehr. Aber die Pygmäen, die lachen sich ins Fäustchen.

[bearbeiten] Literatur

  • Rojas, Edwin Uvaldo: Griechenland um 1500: Alles im Arsch. Blockhaus Verlag, Montevideo, 1921
  • van Halen, Hanno: Die Helden des Pygmäenfeldzugs von 1492. Blockhaus Verlag, Istanbul, 1824

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