Plektrum

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Das Plektrum (lat. Schrabbelstück) findet sich meist im Kleingeldfach abgewetzter Geldbörsen abgefuckter Schrammler. Einige wenige Sprachwissenschaftler leiten das Wort auch aus den zwei schrammellesischen Einzelbegriffen "Pleck" und "Trum" ab, was auf Deutsch soviel bedeutet, wie "kleckern" und "Rum". Eine durchaus nicht sehr abwegige, diskussionswürdige These, wie im folgenden Artikel deutlich wird.

[bearbeiten] Heutiger Gebrauch von Plektren

Der ständig nervöse, an seinen Fingernägeln rumkauende Schrammler ist zwingend auf dieses Utensil angewiesen, weil er sonst verbluten würde. Er ersetzt seine nicht mehr vorhandenen Fingernägel folglich durch das P., welches er zwischen die Kuppen seines Daumens und Zeigefingers klemmt. Dabei kleckert er traditionell mit Rum oder, als moderner Vertreter seiner Zunft, mit JimBeeem-Kola, weil er mit seiner anderen Hand auf Stahlsaiten drücken muss und ein Glas sich nicht unbedingt sicher zwischen Ring- und Mittelfinger halten lässt.

Weitere Verwendungsformen:

  • Als Löffel zum Joghurtessen
  • Um es jemanden in den Hintern zu stecken
  • Um es sich selbst in den Hintern zu stecken
  • Um Hornhaut abzukratzen
  • Um sich unter den Fingernägeln zu reinigen
  • Um es zu dressieren und gegen andere Gitarrenplättchen antreten zu lassen.
  • Es anzuzünden um sich mit dem schmelzenden Plastik die Hand zu verbrennen

[bearbeiten] Zukunft

Der gemeine Schrammler wird wohl nie aussterben und auch bei anderen Vertretern der Gattung Gitarrist erfreut sich das P. immer größerer Beliebtheit.

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