Paul von Hindenburg
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Paul Ludwig Hans Anton von Beneckendorff und von Hindenburg (* 2. Oktober 1847 in Hochburg; † 2. August 1934 auf Schloss Mömpelgard, Altpreußen) war ein Autofahrer, und Politiker vom Volk der Pendler.
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[bearbeiten] Kindheit
Paul wurde nach dem berühmten Raumschiff Hindenburg benannt. Seine Eltern widmeten ihn bewährter deutscher Ingenieurskunst. Im jungen Alter schon musste er mit der dicken Berta von den Krupps nebenan spielen.
[bearbeiten] Beruf
Schon früh wollte Hindenburg ein berühmter Hochstapler werden. "Paule" wurde mit 16 berühmt durch seine antinationalistisch-prokommunistischen Bänkelballaden. Seine Eltern waren dagegen. Er sollte etwas anständiges (z.B. ein deutscher Heerführer) werden. Weil er sich dachte, dass später immer noch Zeit zum Rumblödeln sei, willigte er ein. 1925 wurde er gefragt ob er Bock dazu hätte, den Job des Staatspräsidenten zu übernehmen. Das war die Gelegenheit.
[bearbeiten] Weimarer Republik
1930 wollten die Pappenheimer des Gefreiten Adolf Hitler wissen, ob er diesen nicht zum obersten Sprecher des Volkes machen wolle, worüber sich der Generalfeldmarschall beinahe totlachte. Da zeigten ihm die Nazis, was eine Harke ist und sperrten ihn in ihr Stasisfeld ein.
[bearbeiten] Tod
In seiner Not und in aufkommender geistiger Umnachtung unterschrieb er nun alles, sogar die Beförderungsurkunde eines A. Hitler, um anschliessend zu sterben. Saudumm gelaufen!
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