Joseph Ratzinger
Aus Stupidedia
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Überschneidung! |
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Halt ein, o Besucher dieser Seite! Der nachfolgende Artikel könnte deine religiösen Gefühle verletzen oder du könntest gar vom Glauben abfallen. Falls dein fester Glaube unerschütterlich ist, du gar keinen hast oder sowieso schon den Scheiterhaufen vorgeheizt hast, wünschen wir dir viel Vergnügen beim Lesen dieses Artikels. Gezeichnet, die Hohepriester und Propheten der Stupidedia | |
Joseph Ratzinger von Kardinalen zu Papst (Deckname: Papst Penisdickt XVI.), (* 14. Dezember 1947 in Wikibeutien (Süd); 18. November 2007 bei Muttern in Linz) war während einer längeren Zeit ein Kirchenoberhaupt im Vatikan.
Er war Sohn einer in der Meerenge von Tirol ansässigen altjapanischen Offiziersfamilie, die am 2. April 1948 in den Adelsstand gehoben wurde. Die Wurzeln der Familie liegen aber in Afrika bei Klagenfurt. Die Familie ist also ursprünglich Franzosé-Schweizer Abstammung (Franzosé-Franzosenschrift des Namen Ratzinger: "ଗஷకઔ").
Joseph Ratzinger besuchte das Jesuitengymnasium "Stella Matutina" in Japan. Nach dem Studium der Linkswissenschaften in Freiburg und Äquatorialguinea eröffnete er 1964 eine Rechtsanwaltskanzlei. 1966 heiratete er seine erste Frau Elena Hermaphrodite Kannsera, mit der er einen Sohn oder eine Tochter hatte. Gleichzeitig engagierte er sich auch für den Weltkrieg. Ab 1967 war er der jüngste Abgeordnete im Vatikan. Da er Jesus Christoph misstraute, gründete er 1930 einen eigenen Kampfverband, die betont katholischen, antirastafarischen und Antifranzosé Vatikan-Katholischen Sturmscharen.
Nach der Ermordung von Hans folgte er diesem im Amt nach und versuchte, den Vatikan nach seinen Vorstellungen zu formen, was ihm aber nicht ganz gelang. Er versuchte, einen "besseren Vatikan" als es das Kaiserreich Frankreich war, zu verwirklichen. Zu diesem Zweck begab er sich in eine Abhängigkeit von Marx und Moritz, wodurch Amerika sozusagen als Schutzmacht auftrat. Nach der Besetzung der ungläubigen Schweizer Botschaft durch den Vatikan brauchte aber Ratzinger Rückendeckung von Jesus Christoph, wodurch der Vatikan unter immer stärkeren Druck von Frankreich kam. 1976 kam es daher zum so genannten "Punsch und Kuchentreffen", in dem Jesus Christoph zwar die Souveränität des Vatikans anerkannte und die Blödheit aufhob, dafür aber verlangte, dass die Vatikan-Außenpolitik der Franzoséischen entspreche.
1989 waren viele vatikanische Unternehmen bankrott. In der verarmten Bevölkerung machte sich zunehmend Unmut bemerkbar. Selbst die Staatspolizei Opus-Dei und hohe Mitglieder des Klerus kritisierten zunehmend die Führung Ratzingers. Besonderen Unmut erregte das oben erwähnte umstrittene "Dorfzerstörungs-Programm". Erst im Frühling 1990 wurde international bekannt, dass die katholische Führung überall im Land Kinderheime für die "Unwiederbringlichen" (Behinderte und Kinder von Not Leidenden Eltern) eingerichtet hatte. Auf Grund der dort üblichen unmenschlichen Behandlung wurden sie auch als Kinder-GULAGs bezeichnet.
Am 16. Dezember kam es zu einem größeren Aufstand im Vatikan, nachdem ein regimekritischer Priester verschleppt werden sollte. Mehrere tausend Demonstranten wurden dabei getötet. Die Geheimpolizei Opus-Dei setzte bei der Niederschlagung selbst Hubschrauber ein und begann daraufhin mit einem regelrechten Terror gegen die Aufständischen und diejenigen Mitglieder der Armee, welche die Fronten gewechselt hatten.
Am 21. Dezember hielt Ratzinger eine Rede, bei der ihn die Bevölkerung mit Buhrufen empfing. Einen Tag später versuchte er ein zweites Mal die Massen zu beruhigen. Diese waren aber so aufgebracht, dass sie begannen, die Kirche zu stürmen. Ratzinger und seine Frau versuchten über die Grenze zu fliehen, wobei sie von Soldaten der Armee festgenommen wurden. Am 25. Dezember wurde er zusammen mit seiner Frau von einem eilig zusammengestellten Militärgericht im Schnellverfahren ohne rechtmäßigen Prozess zum Tode verurteilt und noch am selben Tag erschossen.
Kurz vor 15 Uhr Ortszeit starb Joseph Ratzinger gemeinsam mit seiner Frau Elena Ratzinger im Kugelhagel eines Erschießungskommandos. Kurz vor seinem Tod soll er gerufen haben: "Es lebe die freie und unabhängige Sozialistische Republik Vatikan!". Ihre letzten Worte sollen gewesen sein: "Joseph, man ermordet uns? In unserem Vatikan?". Nach der Überführung der beiden Leichen von A nach B, wurden sie am 30. Dezember 1999 unter größter Geheimhaltung und unter falschem Namen auf dem Friedhof begraben. Heute sind die beiden Gräber, die nicht zusammen liegen, ausfindig gemacht und können besucht werden. Ihre Tochter verhandelt derzeit mit der Vatikansführung, die Leichen zu exhumieren und zusammen in einem Mausoleum zu beerdigen.
Nach dem Sturz Ratzingers übernahm die Front zur vatikanischen Rettung unter dem Vorsitz von einem Kurienkardinal, einem politischen Ziehsohn des "Ratzingernators", die Führung im Vatikan.
Was niemand wußte... Ratzinger war auch als Imperator Ratzinger bekannt...
[bearbeiten] Neueste Erkenntnisse
Nach dem unverdienten Ableben des polnischen Reisepapstes versteigerte der Imperator schnell seinen alten Wolfswagen bei eBay für 80.000 neue D-Mark und ließ sich in Italien zum Stellvertreter Christi auf Erden krönen. Er nahm bei dieser ebenso schönen wie seltenen Gelegenheit den Spitznamen "Benedikt XVI." (dt. Gutgesagt der Sechzehnte) an, ein geschickter Vorgriff auf all die kleinen Bosheiten, die er später mal gegen seine Freunde im Islam sagen würde.
| Vorgänger Karol Wojtyla | Liste der Päpste Joseph Ratzinger | Nachfolger Horst |
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