Outsourcing

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ist ein typisches Projekt (Nullsummenspiel) für BWL-Studenten im dritten Semester.

Aufgabe: Verschlanken Sie die Konzernzentrale des XY-Konzerns.

Herangehensweise: Flip-Charts, Excel-Sheets, Win-Win und Win-dos Situation evaluieren. Zahlen konsolidieren und 8-Jahresplan erstellen.

Lösung: Entlassung der Kunden-Abteilung (0 Beitrag zum Konzernergebnis), Werbung und Marketing gehen ans Callcenter, Schulden werden auf Tochterfirmen gebucht, Konzentration aufs Kerngeschäft (Verringerung der Fertigungstiefe) und der Fahrzeugpark wird geleast.

Aufgabe gelöst.
Nach Beendigung der Aufgabe:

Kunden gehen zu Konkurrenz (dort wird man besser betreut), Kosten laufen weg (zu viele BWL-Manager an Bord), Kerngeschäft steht still (Ware steht auf der Autobahn im Stau).
Geschäftsführer wird wegen Bilanzfälschung verhaftet, kommt dann aber wegen guter Führung wieder raus. Schreibt das Buch: "Wie ich die Firma XY ruinierte".
Vor- u. Nachteile des Leasings werden im vierten Semester behandelt.
Anmeldung der Insolvenz oder Verkauf von XY an einen internationalen Investor.

Als geistiger Vater des Outsourcing gilt der aus Baku stammende Multimillionär Jean-Jacques Rousseau

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