Ornokratie
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Die Ornokratie ist eine modifizierte und verbesserte Version der Demokratie. Viele Individuen ("richtige" Individuen, also keine Idioten, Emos, Frührentner oder Liverollenspieler) stimmen über einen wichtigen Vorschlag ab. Stimmt ihre Entscheidung mit der Meinung des Oberhauptes der Gemeinschaft (dem sogenannten "Orn") überein, wird sie wohlwollend von diesem akzeptiert. Stimmt die Entscheidung jedoch nicht mit der Meinung des Orns überein, werden alle Mitglieder jener Gemeinschaft vom Orn ganz fürchterlich verdroschen und er setzt schlicht und einfach seinen Willen durch.
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Die Wahl in der Ornokratie
In der Ornokratie ist jedes Individuum wahlberechtigt und gleichzeitig dazu berechtigt, sich zur Wahl aufstellen zu lassen. Die Wahlen finden neutral, geheim und frei statt. Jeder Wähler hat das Recht, Orn zu wählen. Wählt ein Wähler nicht, verfällt seine Stimme und wird automatisch als Stimme für Orn gewertet. Diese Form der Wahl hat zur Folge, dass das Wahlergebnis meist einstimmig ausfällt. Dies spricht geradezu dafür, dass die Ornokratie die einzig wahre Gesellschaftsform ist, in der folglich immer Harmonie, Frieden und Einklang vorherrscht.
[bearbeiten] Umgang mit dem Terrorismus in der Ornokratie
Zwar herrscht in einer Ornokratie per Definition immer Harmonie, Frieden und Einklang, doch kann nicht immer verhindert werden, dass kriminelle terroristische Elemente eindringen können (diese werden in der Ornokratie mit dem Begriff "CDU/CSU" abgekürzt). Für diesen Zweck wurden in der Ur-Ornokratie sogenannte Rollstuhl-Überwacher gezüchtet. Die Rollstuhl-Überwacher (unbestätigten Gerüchten nach gehörten sie einst der menschlichen Subspezies "großer Bruder" an) haben zwar die Fähigkeit des Gehens verloren, zeichnen sich dafür aber durch eine, für ihre Arbeit zwingend erforderliche, Paranoia aus. Außerdem spart man an ihnen viel Geld für zu schnell abgenutztes Schuhwerk. Diese führt dazu, dass selbst unschuldige und harmlose Affenschmuggler überwacht und im, eigentlich immer angebrachten Zweifelsfall, zwangsumerzogen werden. Dadurch werden der Terrorismus im Keim erstickt und Import-Terroristen abgeschreckt.
[bearbeiten] Die Verfassung der Ornokratie
Verfassungstechnisch orientiert sich die Ornokratie an einem großen, hier nicht genannten Land, welches weder in Asien, Afrika, Europa, Australien oder der Antarktis liegt. Das heißt: die Verfassung ist mit Bleistift geschrieben um sie notfalls schnell und diskret ändern zu können.
[bearbeiten] Die Rechtssprechung in der Ornokratie
Orn hat immer Recht, und damit basta!
[bearbeiten] Das Arbeits/Finanzwesen der Ornokratie
Hierbei orientiert sich die Ornokratie an einem (hier nicht genannten) mitteleuropäischem Land, welches zwischen Dänemark, den Niederlanden, Belgien, Frankreich, der Schweiz, Österreich, Tschechien und Polen liegt. Das heißt: Etwa 20% der Bevölkerung arbeiten in harten und unterbezahlten Jobs, um den Rest der Bevölkerung, welcher keine große Lust auf Arbeit verspürt, durchzufüttern. Da die Arbeitenden viel zu beschäftigt sind um sich zu beklagen, und die Nutznieser keinen Grund sehen sich zu beschweren, gilt dies als harmonischte anwendbare Lösung.
[bearbeiten] Das Schulwissen der Ornokratie
In der Ornokratie herrscht Schulpflicht. Jeder junge Ornokrat ist verpflichtet, mindestens 9 jahre lang die "Orn hat gesagt"-Schule zu besuchen. Freiwillig stehen weiterführende Schulen wie die "von Orn hab ich gehört" oder die "Orn weiß es besser"-Hochschulen
[bearbeiten] Religion in der Ornokratie
In der Ornokratie herrscht natürlich Religionsfreiheit. Das heißt: Jeder Ornokrat hat das Recht, an Orn zu glauben, oder aber NICHT an Orn zu glauben, daraufhin fürchterlich von Orn verdroschen zu werden und DANN an Orn zu glauben.
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