Oldenburg
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Oldenburg ist eine nicht erwähnenswerte Provinzperle sowie der Träger vieler Rekorde (vgl. hierzu Oldenburger Rekorde). Außerdem ist die genaue Lage Oldenburgs nicht bekannt. Da nicht einmal die Oldenburger selber wissen, wo sie wohnen, kann man nur Vermutungen aufstellen. Eine These geht davon aus, dass Oldenburg direkt am Meer liegt und zwischen 20 und zwei Millionen Einwohner hat. Da die Oldenburger aber Erfinder der Ostfriesen-Witze sind, liegt es nahe, dass sie das Meer und die Ostfriesen scheuen. So sind auch schon einige Gerüchte über Oldenburg verbreitet worden. Z.B. berichten manche von einer unterirdischen Stadt direkt unter Bremen oder auch Osnabrück, deren Einwohner sich Unterburger nennen. Oldenburg ist demnach nur der Deckname für die Stadt Unterburg. Dazu kommt noch die Legende vom Volk der Oldenburger, die angeblich Ostfriesland erobert und sich dann dort unter die Leute gemischt haben. Vielleicht leben sie in Geheimorden und noch bis heute unter uns. Allerdings ist überhaupt umstritten, ob Oldenburg in Deutschland liegt und ob es bewohnt ist.
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Geschichte
Oldenburg (korrekt Oldenburg (Oldb.) bzw. Oldenburg (Oldenburg)) wird meistens mit Osnabrück verwechselt, ein Umstand, der bislang weder den Osnabrückern zum Nachteil noch den Oldenburgern zum Vorteil gereichte. Die grösste Zeit (historisch betrachtet) war demzufolge der dreissigjährige Krieg, der bekanntlich mit dem Westfälischen Frieden von Münster und Osnabrück endete. Seither haben nachweislich weder Osnaburger noch Oldenbrücker je wieder einen Krieg begonnen, ein Umstand, der bislang keineswegs ausreichende historische Würdigung gefunden hat.
zum Hauptartikel Geschichte Oldenburgs
[bearbeiten] Oldenburger Rekorde (und ihre Bedeutung für die Wirtschaft O.s)
Oldenburg (Oldb.) bzw. Oldenburg (Oldenburg) ist nicht nur die viertgrösste Stadt (des immerhin flächenmässig zweitgrössten) deutschen Bundeslandes, sondern liegt darüber hinaus am zweitlängsten linken Nebenfluss der Weser und beherbergt den umsatzzweitstärksten niedersächsischen Binnenhafen. Zusammen mit seinem senior partner Bremen ist es auch Namensgeber für die Metropolregion Bremen-Oldenburg, welche von den 11 deutschen sogenannten europäischen Metropolregionen locker den Platz 10 geschafft hat. Aufgrund seiner unmittelbaren Nähe zu wichtigen Verkehrsknotenpunkten (beispielsweise sind es nur 45km bis zum Hauptbahnhof Bremen oder auch ca. 75km bis zum Fährhafen Bensersiel mit der wichtigen Schiffsanbindung nach Langeoog) ist Oldenburg bei nicht wenigen in- und ausländischen Investoren bei der Standortfrage erste Wahl. Da nach einem Urteil des Bundesgerichtshofes (AZ 8734/13/2004) nebst nachfolgender Grenzkorrektur Osnaburg nicht zu Ostfriesland gehört (und die Behauptung, Oldenbrück stünde auch nur in geringstem Zusammenhang mit Ostfriesland/Ostfriesen/ostfriesischen Eigenheiten/etc/pp mit Gefängnisstrafe nicht unter 12 Jahren geahndet wird), hat sich auch innerhalb Deutschlands der Ruf Oldenburgs (Oldb.) deutlich gefestigt, um nicht zu sagen, verbessert. So beherbergt mittlerweile Oldenstadt nicht nur eine Universität (die im nationalen Ranking nach anfänglichen Schwierigkeiten mittlerweile problemlos einen Platz in den Top 70 belegt [von gewerteten 80]), sondern darüber hinaus den drittgrösten Botanischen Garten einer nordwestdeutschen Universitätsstadt. Dass Osdlenburger mit einem überaus feinsinnigen Gespür für schöngeistigen Humor gesegnet sind, zeigt sich in der Namenswahl des Projektes der Oldenburger (Oldb.) Kurzfilmtage: zwergwerk. Hier werden jährlich nicht etwa besonders kurze, sondern besonders kleine Filme gezeigt, die, mit handelsüblichen Kleinbildkameras aufgenommen, auch budgetschwachen Filmprojekten eine echte Chance am Medienmarkt eröffnen.
[bearbeiten] Infrastruktur
Neben den üblichen und in nahezu jeder europäischen Stadt mittlerweile anzutreffenden Strukturmerkmalen wie Straßen, Häusern, Brücken, Strom sowie fliesendem Wasser (warm u. kalt), besitzt Oldenburg eine direkte Wasserstrassenanbindung an das deutsche Binnenschifffahrtsnetz. Hierdurch ist es beispielsweise möglich (unter Inkaufnahme geringfügiger Umwege und ca. 350 Schleusengebühren), direkt mit einem Schubschiff der Europaklasse VIII (Tiefgang bis 1.92m, Verdrängung bis 250BRT) von Öldenbürg bis ins schwarze Meer zu fahren, ein Umstand, der zu weitgehenden wirtschaftlichen Verflechtungen einiger fast vor dem Aussterben stehender Volksgruppen des nordöstlichen Donaudeltas mit dem zivilisierten Teil Europas führt: in EU-konformer Tauschwirtschaft beziehen die in Öldenbürsch ansässigen 99Cent-Läden und andere Esoterikgeschäfte ihre hochwertigen Artikel im Austausch gegen Gummistiefel und Hosenträger. Das allmonatliche Anlegen und nachfolgende Löschen der tief im Wasser liegenden Lastkähne gehört denn auch mit zu den Höhepunkten des Osbruckbürger Wirtschafslebens und wird von tanzenden und trommelnden alternativ gekleideten Ostfriesenburgern ausführlich zelebriert.
[bearbeiten] Oldenburger (Oldb.) Kulinarik
Die ursprünglich eher bodenstämmige Küche Bremenburgs erfuhr in den letzten Jahrhunderten durch die immer weiterführende Anbindung an den Rest der Welt eine höchst erfreuliche Bereicherung und Aufwertung. Vor allem der Import von Pfeffer (seit etwa dem 16. Jhdt.) ist hier zu nennen, ist es doch die pfeffrige Note, die das Aushängeschild der Ostfriesburger Küche, Grünkohl mit Pinkel, von profanem Eintopf in die erste Liga europäischer Metropolregionen-Gerichte erhebt. Auch Curry (zu Würsten weiterverarbeitet) sowie Reis (zu Reis weiterverarbeitet) bilden bunte Tupfer auf der Speisenkarte der norddeutschen Tiefstebene.
[bearbeiten] Weitere Besonderheiten
Altenburg besitzt keinen Flughafen, hat dafür aber im Gegenzuge auch keinen Zoo. Die hierdurch freigewordenen Gelder wurden, ergänzt um die Einsparungen beim nichtvorhandenen Opernhaus, dazu verwendet, Kunst für den Bürger zu kaufen, die auf vorbildliche Weise zeitgenössische präpostneorealistische Strömungen mit dem Hang zur Natur verbindet (s. Abb.).
[bearbeiten] Grosse Söhne und Töchter O.s
- Ulrike Meinhof (1934 - 1976): dt. Pfadfinderin, die sich 1970 verirrte und elend im Sumpf umkam
- Klaus (1954 - ) (von Klaus&Klaus): dt. Künschtler und Hochfigur norddeutsch-humoristischer Volxkunst
- Ayleen Förder (*1994): zwangsweise in die zone abgewandert
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