Ogelhörnchen

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Das Ogelhörnchen (lat. Corniculum Ogelum) wird auch kurz „der Ogel“ genannt. Es zählt zur Gattung der wirbellosen Hörnchen. Ogelhörnchen sind unheimlich scheue (oder war’s unheimliche und scheue?) Zeitgenossen.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Verwandte

Über die nähere Verwandtschaft des Ogelhörnchens ist wenig bekannt. Es hat keine Onkel und Tanten, da Ogel immer Einzelkinder sind. Es gibt Gerüchte, welche besagen, dass das Ogel vom Stamm der "Hristian Ulus" kommt. Aber Gerüchte bleiben Gerüchte. Deshalb hat ein Ogel auch von Begriffen wie „Cousin“, „Vetter“ oder „Oheim“ nicht die Bohne Ahnung. (Sollte trotzdem einmal ein Ogel solche Wörter benutzen, ist er keiner, sondern etwas anderes.)
Allerdings wurden durch Untersuchung des ogelschen Genoms entdeckt, dass die Ogel in indirekter Linie von den Einzellern abstammen. Außerdem weisen sie (zumindest äußerlich) Ähnlichkeiten mit der Gemeinen Stachelbeere und der Wanderratte auf. Außerdem wägt sich eine deutsche Automarke nach wie vor im Besitz eines "Opelhörnchens".

[bearbeiten] Achtung Verwechslung!

Durch ihre deutsche Bezeichnung werden Ogelhörnchen von Feinschmeckern immer wieder für Nusshörnchen oder andere kulinarische Spezialitäten gehalten. Das Institut für schlechtes Essen (ISE) rät allerdings nachdrücklich vom Verzehr der Tiere ab. Bei regelmäßigem Verzehr können Ogel TÖDLICH sein!

[bearbeiten] Nutzen für den Menschen

Eigentlich sind Ogelhörnchen völlig nutzlos - glaubt der Laie. Denn in der modernen Kommerz-Gesellschaft finden selbst Viecher wie Ogel eine Verwendung.
Die wichtigsten Zwecke:

  1. Zur Herstellung von "Ex-Stasi"
  2. Ogelextrakt als Geschmacksverstärker im BigMac

Außerdem werden die getrockneten und pulverisierten Gehörknöchelchen der Tiere an der Börse gehandelt. Eigentlich weiß keiner genau warum. Winston Churchill zufolge war die vermehrte Produktion von Ogelhörnchen-Gehörknöchelchen-Pulver und die anschließende Preisverwässerung auch an der Weltwirtschaftskrise schuld.

[bearbeiten] Mythologie

Schon bei den alten Ägyptern wurden die Ogelhörnchen verehrt. Man glaubte, dass sie nach dem Tod eines Pharaos seine Windeln im Jenseits wechselten. (Muss auch jemand machen, oder?)
Auch bei späteren antiken Völkern glaubte man an den tieferen Sinn von Ogelhörnchen:
In Griechenland erzählte man, die Ogelhörnchen würden die Haare der Medusa waschen. Die Römer hingegen waren davon überzeugt, dass die Ogel diejenigen seien, die Diana, Venus und Juno dabei halfen, den Göttersitz zu putzen.
Außerdem soll angeblich in den Apokryphen der Bibel überliefert sein, dass nach Jesus auch noch ein Ogelhörnchen über den See Genesareth ging. Aber nur, weil Jesus im gesagt hatte, wo die Steine knapp unter der Wasseroberfläche waren.

[bearbeiten] Verhalten und Lebensweise

Ogelhörnchen leben in kleinen familiären Gruppen zusammen, den Kommunen. Oft hat eine Ogelkommune einen Vorstand, einen sogenannten Oberogeleber. Der Oberogeleber wird immer auf 4 Jahre gewählt. (Ein Oberogeleber, der noch länger regiert, wird auch George.W.Bush genannt.)
Ogelhörnchen leben so ziemlich überall, weshalb sie vom Gesundheitsministerium einmal versehentlich als Virus eingestuft wurden. Ogelhörnchen sind im Allgemeinen friedliebende Tiere, solange sie kein anderes Tier zu Gesicht bekommen.

[bearbeiten] Ernährung

Ogel fressen so ziemlich alles, was nicht mehr als 8 Beine hat. Allerdings ernähren sie sich nur von Gemüse und Wurstbroten. (Was, noch nie ein achtbeiniges Wurstbrot gesehen?)

[bearbeiten] Fortpflanzung

Über die Fortpflanzung von Ogeln ist noch nicht viel bekannt. Fest steht nur, dass sie geboren werden und irgendwann wieder sterben.

Es wird allerdings mit Hochdruck an neuen wissenschaftlichen Studien über die Ogel gearbeitet.

[bearbeiten] Berühmte Persönlichkeiten

  1. Napoleon Bonaparte: Der französische Kaiser war in Wirklichkeit ein Ogelhörnchen, das aber auf Grund einer Chemo-Therapie völlig haarlos war. Bonaparte wurde auf Korsika in einem Erdloch geboren.
  2. Winston Churchill: Dieser britische Premierminister wurde von Ogelhörnchen aufgezogen, nachdem ihn seine Eltern im tibetischen Urwald ausgesetzt hatten. Dort lernte er später den Dalai Lama kennen.
  3. Der Dalai Lama (Eigentlich "Dalai Ogel"): Das Oberhaupt der ´buddhistischen Glaubensgemeinschaft gilt gleichzeitig als Hohepriester der Ogelhörnchen. Genau wie Napoleon bekam der Dalai Lama/Ogel schon in jungen Jahren Krebs und machte eine Chemo. Weil er vor dem dadurch verursachten Haarausfall verdammt viele Haare hatte und bei Gefahr Babybrei spuckte, nannte ihn seine Mutter liebevoll "Mein Lama", was später in "Dalai Lama" uminterpretiert wurde.

[bearbeiten] Religion

Da staunt man, was? Sogar derartig primitive Tiere wie Ogelhörnchen haben eine Religion. In Anlehnung an die Sekte "Hare Krishna" (lat. "keine Haare") nennen die Ogelhörnchen ihre Religion "Hare Ogel" (in etwa "viele Haare"). Das Oberhaupt dieser Religion ist der Dalai Ogel (siehe oben). Eigentlich ist Hare Ogel nur eine scheinheilige Ausrede aller Ogelhörnchen, um am Sonntag Vormittag Bier trinken zu können. (siehe auch Frühschoppen)

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