No-Go-Area

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Mit No-Go-Area werden Nationalparks im Osten Deutschlands bezeichnet, die dem Schutz und der Erhaltung gefährdeter Tiere gewidmet sind. In diesen, gewöhnlich in den schwach besiedelten Regionen Brandenburgs, aber auch in den Bergen Sachsens, gelegenen, Schutzzonen wird der gemeine Wald und Wiesen Nazi gezüchtet.

Die Bezeichnung No-Go-Area rührt daher, das die jungen Nazis, die hier in Herden durch die Ebenen streifen, sehr aggressiv reagieren, wenn sie Intelligenz wittern. Personen ohne Erfahrung im Umgang mit Nazi-Tieren und eine Großkalibrige Waffe ist daher zu ihrem Selbstschutz das betreten der Nationalparks untersagt.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Geschichte der No-Go-Areas

[bearbeiten] In der DDR

No-Go-Areas wurden nach dem zweiten Weltkrieg in der DDR errichtet, wo durch konsequente Entnazifizierung durch die Russen fast alle Nazis ausgerottet waren. Es viel schon bald auf das für den Anschauungsuntericht in der Schule und zum Füllen der Gefängnisse Nazis benötigt wurden. In der folge wurden einige Nazi-Paare aus der BRD Importiert, wo unzählige Nazis die Entnazifizierung in Waschmittelkartons der Marke Pisel (Man spricht auch von einem Pisel-Schein), überlebt haben.

Aufgrund von mangelnder Devisen der DDR war die Zucht nur im kleinen Umfang nötig, was unter anderem eine Bestückung der Gefängnisse mit Politischen Häftlingen zur folge hatte

[bearbeiten] No-Go-Areas nach der Wende

Nachdem ab 1990 westdeutsches Kapital in die neuen Bundesländer strömte, explodierte durch die neuen Investitionen die Zucht. massenweise billig Neo-Nazis überschämten nun den Markt und verdrängten den in Westdeutschland heimischen Alt-Nazi schnell von der Bildfläche.

Heute Decken Nazis nicht nur den Bedarf der Gesamtdeutschen Gefängnisse, sondern auch Bundeswehr,Trinkhallen und Arbeitsämter zählen zu den Großkunden der Züchtungen der No-Go-Areas.

Die Anzahl der Jährlich entnommenen Exemplare wird vom Bundesesoterikministerium überwacht. Diese bestimmen außerdem die Quote des jährlichen Abschusses um den Bestand zu regulieren.

[bearbeiten] Arttypisches Verhalten eines No-Go-Area-Nazis

Der Wald und Wiesen Nazi wird von seinem Herdentrieb dominiert. Dabei Sammeln sich um ein Alpha-Männchen, in der Jägersprache "Führer" zwei bis drei Weibchen und eine größere Anzahl Männchen.

Die Nazis ernähren sich dabei hauptsächlich koprophagisch, d.h. ähnlich einem Mistkäfer sind sie in der Nähe der Exkremente des Hausrindes zu finden. Allerdings durchwühlen immer wieder Exemplare den Müll auf der suche nach Essbaren. Vor allem Windeln haben es ihnen angetan.

Während der Führer sich mit den Weibchen der Herde paart, herrscht unter dem Rest der Herde oft Nothomosexualität. Die Paarung, gleich ob homo- oder heterosexuelle, wird dabei durch durch rhythmisches recken des rechten Armes eingeleitet, in Verbindung mit einem lüsternen grunzen und rufen.

Auffällig ist, das die Herden, gewöhnlich recht scheu, sehr territorial auf Menschenaffen (in de Regel sapiens) reagieren, die ihnen in irgendeiner Form geistig überlegen sind. Dieses Kriterium trifft auf beinahe die gesamte Mensch- und Affenheit zu, mit der Aufnahme der menschlichen Subspezies Mitläufer. Es ist unbekannt, wie die Nazis die geistigen Fähigkeiten wahrnehmen, doch im Falle eines Zusammentreffens reagieren sie äußerst Aggresiv und gehen sofort zum Angriff über.

Das gilt ins besonders in No-Go-Areas, wo sie nur wenig kontakte mit anderen Menschen mit der Ausnahme von Mitläufern haben.

[bearbeiten] Der Mitläufer

Der Mitläufer ist der andere dominierende menschliche Bewohner der No-Go-Areas. Anders als der Nazi ist er zur Kommunikation fähig. Er ist aber im Gegenzug nicht in der Lage eine eigene Meinung oder gar Individualismus herauszubilden. Sie übernehmen schnell die Ansichten und zum Teil auch Handlungen ihrer Umgebung. so bewerten sie z.B. das Paarungs und Revierverhalten der Nazis positiv und sind der festen Überzeugung, es geschähe zu ihrem Schutz.

[bearbeiten] Der Albino-Mitläufer

Seltener kommt es zu einem Gendefekt, dem Albino-Mitläufer. Er ist in der Lage eine eigene Meinung zu bilden und auch die Erkenntnis ein Individuum ist nicht ungewöhnlich. Albino-Mitläufer lehnen das Verhalten der Nazis und der Mitläufer gewöhnlich strikt ab.

[bearbeiten] Kritik an No-Go-Areas

Die Bundesesoterikministerin, die für die Unterhaltung der No-Go-Areas verantwortlich ist, sieht sich Angriffen aus verschiedenen Richtungen ausgesetzt.

So bemängeln die Grünen, das keine Linksradikalen, die natürlichen Fressfeinde der Nazis,in den No-Go-Areas angesiedelt werden. Diese werden, im Gegenteil, sogar von den Wildhütern des Esoterikministeriums sogar bei natürlichen Ansiedlungsversuchen gezielt bejagt um die Ausbildung eines Ostdeutschen Bestandes an Linksradikalen zu verhindern.

Diese Praxis führt dazu, das die No-Go-Areas vollkommen überbevölkert sind und immer wieder Nazis sie auf der Suche nach einem neuen Revier verlassen. Diese streunen anschließend in Städten der gesamten Republik herum.

Verstärkt wird dies durch die strikten Jagdquoten die vom Esoterikministerium ausgegeben werden, so das der Bestand unkontrolliert wuchert. Erste Exemplare wurden bereits in den Parlamenten der Republik gesehen.

Auf der Anderen Seite werden Menschliche und Äffische Besucher nur unzureichend vor dem Betreten der No-Go-Areas gewarnt. Die Tafeln mit Warnhinweisen sind gewöhnlich verfallen und einsprachig, was es unter anderem Touristen schwer macht die Regionen zu meiden.

Vor allem die LINKE greift allerdings das Konzept der No-Go-Areas und Nazizucht im generellen an. Nicht nur, das es unwirtschaftlich ist für den bereits gesättigten Extremisten-Markt noch Nazis zu produzieren, die amerikanischen fundamentalistischen Christen und arabischen Islamisten an Qualität unterlegen, aber dazu auch noch teurer sind.

Statt dessen sollte man lieber Qualitäts-Extremisten importieren oder die Produktion zumindest nach China auszulagern.

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