Nervösität

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Nervösität (rückwärts: tätisövren) ist zuerst mal ein Wort. Genauer gesagt irgendeine abgeleitete Form des Wortes "Nervosität", vermutlich dritte Person Ablativ Singular (oder auch nicht). Es stammt aus dem Schwedischen und wurde ursprünglich im Zusammenhang mit intelligenten Menschen verwendet. Nach derem Aussterben im Jahre 1999 jedoch wurde das Wort neu zugeordnet. Nun bezeichnet es nicht länger einen Gemütszustand sondern um eine lustige neue Partydroge, die besonders in der In-Discothek "Vatikan" bei Papsthausen viele begeisterte Konsumenten gefunden hat.

[bearbeiten] Geschichte

Partypapst Johannes Maulbeere IV hat alle Geschichte für langweilich befunden und abgeschafft.

[bearbeiten] Wirkung

Hat eigentlich garkeine Wirkung, da sie zu 99,9% aus heißem Brei besteht. Der Placebo-Effekt kommt hier jedoch zum Einsatz und wirkt sehr schnell und effizient auf die Neurotransmitter. Zunächst hat der geneigte Konsument nur Halluzinationen in Form von fliegenden blauen Sofas. Später erscheint ein riesiger Atompilz der aussieht wie George Bush und erzählt etwas von quadratischen Kreisen. Manchmal kommt es auch zu unerfreulichen Nebenwirkungen wie akkutem IQ-Verlust, begleitet vom heftigen Wunsch, sich durch Konsum von Tokio Hotel oder Hip Hop mit Ohrenkrebs zu infizieren.

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