Deutsche Fußballnationalmannschaft

Aus Stupidedia

(Weitergeleitet von Nationalmannschaft)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Inhaltsverzeichnis

Die deutsche Fußballnationalmannschaft ist ein Team von 11 Sportlern und einem Männlein im Anzug, das den Anspruch erhebt, Deutschland bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 zu vertreten. Sie ist natürlich - neben der Walisischen und der Indischen - auch die stärkste Fußballmannschaft der Welt, wird aber häufig von böswilligen Schiedsrichtern zu Unrecht verkannt.




Insiderfoto der Deutschen Nationalmannschaft während der WM bei einer von Klinsmanns neuartigen Trainingsmethoden - Legende siehe Bild
Insiderfoto der Deutschen Nationalmannschaft während der WM bei einer von Klinsmanns neuartigen Trainingsmethoden - Legende siehe Bild

[bearbeiten] Geschichte der deutschen Fußballnationalmannschaft

Gegründet 1735 von Eigen Tor avancierten die beliebten Jungs in Gelb-Blau schnell zu den Stars auf den deutschen Kartoffeläckern. Durch das Elsässer Farbenverbot von 1812, dass eine schwarz-weiße Welt vorschrieb, wurde das Trikot auf Weiß-Schwarz geändert.
Ab 1843 wurden Schuhe verpflichtend eingeführt, da sich Fans in der 1. Reihe immer wieder über starken Fußgeruch beschwerten. Ihren ersten großen Erfolg feierte die Mannschaft 1845, als sie im Endspiel gegen Legoland mit 73:1 verlor.
Erfolg deshalb, weil erstmalig nicht die gesamte Mannschaft suspendiert und ins Exil geschickt, sondern zur Strafe ins Tonstudio geschleift wurde um dort den Song "Fußball ist unser Leid und Leben" aufzunehmen. Der Song mit den jedermann bekannten Zeilen

Wir bolzen und wir raufen uns
furzen und besaufen uns
Elf Saufkumpanen solln wir sein
Roll rein das Fass, einer geht noch rein!

beflügelte das Team unter Leitung des damaligen Cheftrainers Karl-Heinz Rumgekicke zu ungeahnten Leistungen. Unvergessen das berauschende 17:52, als die Mannschaft bis auf 35 Tore an die B-Auswahl von Marokko rankam und sich damit den hochverdienten 11. Platz in der damals 10 Mannschaften umfassenden Weltrangliste sicherte.

Angespornt durch diese Leistung führte Rumgekicke eine neue Art von Spieler ein: Den Torwart. Den passenden Spieler entdeckte er während eines Besuchs im Zoo. Der damals 9 Jahre alte Oliver Kran zeigte schon damals seinen Kampfgeist, als er sich mit einem Affen um eine Banane kloppte. Rumgekicke engagierte den begeisterten Fußballer für einen Jahresvorrat an Bananen und einen Lebenslangen Vorrat an Kaugummi.

Von nun an ging es steil bergauf. Neben dem fulminanten Unentschieden gegen Grönland am 27.9.1864 gab es auch erstmalig einen Sieg zu feiern: Ein hervorragendes 2:0 gegen Monaco. Der Sieg wurde allerdings aberkannt, da die deutsche Mannschaft die Monegassen nicht über das auszutragende Spiel informiert hatte und deshalb alleine auf dem Platz stand und unter Aufbietung aller Kraft zwei enorm wichtige Tore erzielte.


1871 wurde Olliver Nöwill als Kriegsbeute mit nach Deutschland gebracht. Bekannt als „die Schwalbe des Westens“ spielte Nöwill sich durch hervorragende schauspielerische Leistungen im gegnerischen 16er in die Herzen der Fans.
Ab 1874 kehrte er dann allerdings dem Fußball den Rücken um von nun an sein schauspielerisches Talent in die Soap GZSZ auszuleben.

Nachfolger wurde Jürgen Biensmann, der insbesondere durch seine Eloquenz auffiel. Neben sprachlichen Glanzleistungen wie "Der Oli Kran und ich sind schon ein tolles Trio....äh Quartett" beeindruckte er vor allem während des WM-Halbfinales 1913 in Nikosia (Zypern). Er traf mit beinharten Schüssen acht mal den deutschen Fanblock, bevor er unter einem Hagel aus Golfbällen und Feuerzeugen den Platz verlassen musste.


Ab 1913 bis 1951 musste die Nationalelf wegen Spielermangel ihre Aktivität auf ein Minimum begrenzen, es reichte gerade mal für ein mageres 1:7 gegen die Spastelruter Katzen. 1954 wurde die WM in der Schweiz ausgetragen und erstmalige boxte sich das deutsche Team bis ins Finale durch. Den Sieg brachte schließlich „das Wunder von Bern“, über das nur ein vager Zeitgenössischer Bericht erhalten geblieben ist, der sich wie folgt liest:

„… die Ungarn hatten den Sieg eigentlich so gut wie in der Tasche. Nur durch aufreizendes Arsch-Wackeln seitens der deutschen
Abwehr war es möglich, den gegnerischen Angriff zu stoppen, auch wenn die Aktion mit 2 Roten Karten wegen Hose-Runterziehen
bestraft wurde. Eben jene zwei gesperrten Spieler fanden sich beim Platzwart zu einem Kampftrinken ein, dass bis in die frühen
Morgenstunden andauerte. Unglücklicherweise vergaß der Platzwart darüber, die [damals noch analoge und von Hand zu bedienende,
Anmerkung d. Verf] Anzeigetafel zu aktualisieren. Dadurch blieb das gestrige Ergebnis (3:2) aus dem Spiel Nowosibirsk gegen
Toronto weiterhin auf der Tafel und wurde gemeinhin als das offizielle Ergebnis anerkannt.“

Überglücklich über diesen Sieg verstarb der damalige Trainer Rumgekicke in den frühen Morgenstunden des 5.7.1954 an den Folgen des hastigen Genusses von 5 Flaschen Rawitzki-Russki-98%-Schwarzbrand. Nachfolger wurde Rumgekickes Tante Käthe. Unter der Führung von Käthe wurden tiefgreifende Reformen durchgeführt, so wurde beispielsweise das urinieren auf den Platz sowie das gefürchtete Bananenschalen-Geschmeisse Oliver Krans auf ein Maximum von höchsten 6 mal pro Partie reduziert. Als neue Spieler kamen während der Jahre 1961-1972 unter anderem Michael Ballhack, Robert Hütchen, Patrick Omowomo und Jenz Blähmann hinzu. Insbesondere Blähmann zeichnete sich durch hervorragende Leistung jenseits des eigenen 16ers aus, wurde dadurch seine eigentlich angedachten Rolle als Torwart nicht gerecht und für unbefristete Zeit auf die Bank verbannt. Hütchen sorgte für reichlich Tore in jedem Spiel der deutschen Elf durch mutigen Einsatz seiner 90 Kilogramm gegen jedes erdenkliche Hindernis innerhalb des eigenen 16ers und wurde regelmäßig mit einer Roten Karte belohnt (siehe auch Roter-Robert-Orden).

[bearbeiten] Die moderne deutsche Fußballnationalmannschaft

Der offizielle Kader für die WM 2010, fotografiert von Sönke Wortmann. Legende siehe Bild.
Der offizielle Kader für die WM 2010, fotografiert von Sönke Wortmann. Legende siehe Bild.

Mit fortschreitendem Haarausfall wurde Tante Käthe in den Ruhestand versetzt und der nach dem handfesten Streit mit einer Webetonne umgekommenen Jürgen Biensmann reanimiert, der von nun an die Mannschaft leitete.
Unter dem Motto „Man sollte nicht alles so schlecht reden wie’s war“, packte er die neuen Aufgaben der 11 Mannen an, denen von nun an der Name „Biensies böse Buben“ anhing. Biensmann stellte während der offiziellen Einführung als deutscher Cheftrainer drei mittlerweile legendäre Fragen:

  • Wer von euch hat den Mut, für Deutschland auf dem Platz zu stehen?
  • Kann einer von euch Vollnasen Fußball spielen?
  • Wo geht’s zum Klo?




In der Zwischenzeit hatte sich das Team durch Niederlagen gegen Italien und die Schlowakei gut eingespielt und peilte die Weltmeisterschaft 2006 im eigenen Lande an. In der Vorrunde und im Achtel- und Viertelfinale zeigte man, dass die deutsche Nationalmannschaft mit Abstand am besten spielt. vor dem Halbfinale gegen Italien fand man jedoch heraus, dass der Weltmeister nur einen Pokal bekommt, der Drittplatzierte jedoch die Herzen und so entschloss sich das Team um Biensie absichtlich zu verlieren. Italien bekam dann auch nur einen Pokal, was zuhause einen großen Skandal auslöste. Die deutsche Nationalmannschaft wurde dritter und bekam die Herzen aller Fußballfans, auch der in Äquatorialguinea.

Biensie entschloss sich, da er ja nun aller Herzen hatte, ins Exil in die USA zu gehen. Sein gefürchteter Assi Yogibär (Kampflächler) wurde sein Nachfolger. Dieser entschied sich kurzerhand keine weiteren Niederlagen mehr zuzulassen, um auch bei der Euro 2008 wieder die Herzen mit einem dritten Platz erobern zu können.

[bearbeiten] Der aktuelle Kader der deutschen Fußballnationalmannschaft

Auch Lesezeichen können sozial sein: Eintragen bei Webnews  Eintragen bei Yigg Eintragen bei Digg Eintragen bei Mr. Wong Eintragen bei Scoop Eintragen bei Oneview  Eintragen bei Linkarena Eintragen bei Del.icio.us Eintragen bei StumbleUpon

Persönliche Werkzeuge
Diktatoren präsentieren
Misses Kennedys Wuehlkiste