Naseneinsiedlerkrebs
Aus Stupidedia
Der Gemeine Naseneinsiedlerkrebs (Peterus Hartwigus) ist ein Popelfresser und böser Räuber. Zusätzlich lebt er von Scheiße, die er von Hunden abweidet. Er lebt im Deutschland und in Bayern und Ostdeutschland.
| Der Naseneinsiedlerkrebs sucht sich einen neuen Wirt |
Naseneinsiedlerkrebse leben bevorzugt in Nasen, die sie, wenn sie wachsen, immer wieder durch größere eintauschen. Häufig sind die Nasen der Wirte von einer stachelig braun- und rosafarbenen Kruste überzogen. Das liegt an der Ansiedlung von Kolonien des Stachelpopel, eines Nesseltieres. Dieser Popel vergrößert das kackhaltige Gehäuse so, dass es dem Krebs genau angepasst wird. Symbiotisch (Osmosesymbiose) siedeln sich zu den Krebsen oft Pflanzen und Tiere wie z. B. Schmarotzer oder Wimperntierchen. Schützen müssen sich vor allen Dingen Politiker und Ökofutzis vor dieser hauptsächlich aus Schwachsinn bestehenden Kreatur, da sich diese durch Bürokratie und Achselschweiß angezogen fühlt.
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