Nageln
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[bearbeiten] Aus der Geschichte
nageln (er nagelt, wir nageln, ich nagle)
Kommt aus dem Hintergeilien, wo er als Ausdruck des Fruchtbarkeitsverlangens gebraucht wurde. Schon der Feldmarschall Heinrich von Fuck gebrauchte das Wort in einer seiner berühmtesten Zitate: "Nageln, oder nicht nageln, das ist hier die Frage!" Auch Kaiserin Tussi nutzte nach ihrer Affäre mit Prof. Met Wurst, dem Erfinder der Salami, das Kultwort nicht selten.
[bearbeiten] Heutiger Sprachgebrauch
"Hey Baby, ich nagle dich heute mal total durch!", bedeutet soviel wie: "Sie werden zum Tode auf dem Kreuz verurteilt." Wobei es auch in der Masuchistengesellschaft öfter Gebrauch findet: "Hey Nagel dich nicht so zu!", heisst: "Wenn du so weiter machst, endest du wie der Hippie vor 2000 Jahren!"
[bearbeiten] Falscher Gebrauch
Mit Nagel ist nicht das männliche Geschlechtsteil gemeint.
Ein Loch bohren beschreibt nicht den Vorgang des Geschlechtsverkehrs.
[bearbeiten] Querverweise
Kategorien: Mensch | Kopfschmerzen | Alltag | Sex
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