Mps

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Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Definition

[bearbeiten] als Sache

bedeutet die Abkürzung "mps" "mobile porn station", was zu deutsch "Mobile Porno Station" heißt.
Darunter versteht der Laie sogenannte Laptops welche an diversen Schulen eingesetzt werden.

[bearbeiten] als Einheit

wird "mps" als Einheit verwendet, gibt sie den "Pornowert" der MPS an. Die Formel zur Berechnung lautet wie folgt:

\frac{Bildschirmbreite \cdot Bildschirmh\ddot ohe \cdot \frac{1}{2} \sqrt[10]{RAM^3} }{1.000.000}
Bildschirmbreite/höhe in Pixel, RAM in Megabyte.

Der errechnete Wert, sollte um die 3.1 mps liegen. Wenn er weit darunter ist, darf sich der Student getrost als Außenseiter bezeichnen.

[bearbeiten] Ursprung

Der Ursprung der MPS liegt in der Filmindustrie. Lange bevor es irgendwelche Großrechner gab, hatten manche Menschen schon das Bestreben, ihre Lehrfilme vom Vorführsaal in die weite Welt zu tragen, damit jeder Mensch auf der Erde die Möglichkeit hatte, am umfangreichen sexuellen Wissen teilzuhaben. Ungefähr im Jahre 1903 hat der australische Forscher Dr. A-Nuss ein Gerät veröffentlicht, das genau diese Dinge erfüllte. Die erste MPS war kreiert.

Deren technische Daten:

  • Eingabe: Lochkartenleser
  • Ausgabe: Minidisplay 220x165px
  • Prozessor: 800 Hz
  • Ram: 4Mb
  • Leistung: ~0.02mps

Trotz dieser Hardware ist es Dr. A-Nuss gelungen, die MPS so zu bauen, das nach max. 15 min lochkartenlesen eine ca 45sec lange Unterrichtseinheit gezeigt werden konnte.
Dr. A-Nuss nannte seine erste MPS liebevoll Dolly.

[bearbeiten] Entwicklung

Heutzutage hat eine durchschnittliche MPS einen Output von 2.9mps. Doch bis es soweit war, sind einige Stunden an harter Arbeit nötig gewesen. Unzählige Male musste die Datenträger sortiert, die Devices gereinigt und der Hamster im Käfig zu laufen gebracht werden. In den letzten 100 Jahren hat sich nicht nur die Leistung der Hardware um einges verbessert, auch der Hamster ist um einiges fitter geworden. Dies und Menschen wie Hans Eichel sind der gute Grund, warum sich die MPS so schnell verbreitet hat.
Vor einigen Jahren hat ein Mann namens IBM die Idee, den Maschinen, die bisher als mobile Lehrstation gedient hatten, einen neuen Zweck zuzuordnen. So begann eine sehr lange Leidensgeschichte, die bald mit Vista das nächste Kapitel antreten wird.

[bearbeiten] mps im Sprachgebrauch

Bsp:

A: Hey Junge, geile mps!! Was bringt den das Ding so?
B: Naja, so um die 4.1 mps.

Der Inhalt dieses Dialoges ist klar ersichtlich: Der Student A erkundigt sich nach der Leistung des neuen Geräts von B. B kennt sich aus und antwortet sogleich mit dem mps-Wert der Station.

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