Mozarts 6. Symphonie

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Mozarts 6. Symphonie ist die nach der 5. Symphonie und die vor der 7. Symphonie. Was wiederum heißt, dass sie nicht die 1. Symphonie ist aber auch keinesfalls die 3. Symphonie. Schon gar nicht ist sie die 2. Symphonie, denn das kommt gar nicht in Frage. Zu erwähnen wäre auch noch, dass es ich nicht um die 4. Symphonie handelt, denn es ist wie der Name schon sagt die 11. Symphonie.

[bearbeiten] Inhalt

Nun zum Inhalt der Symphonie: Die Symphonie besteht hauptsächlich aus Tönen und aus Pausen. Was dazu führt, dass man ein Ohr benötigt um sie zu hören. Die Töne der Symphonie sind hauptsächlich Musik- und Klarinettentöne. Da heutzutage die seltsamen Zeichen (auch als 'Noten' bezeichnet) niemand mehr lesen kann, existiert das Stück nur noch als audial vernehmbare Musik.

[bearbeiten] Entstehung

Mozarts 6. Symphonie wurde von Wolfgang Amadeus Mozart geschrieben, mehr ist nicht bekannt.

[bearbeiten] Gefahren

Die BSE-Krise ab 26. November 2000 wurde nachweislich durch den Konsum dieser Musik hervorgerufen. Durch die hohen Klarinettentöne sterben Fußnagelzellen ab, was dazu führt, dass die Betroffen zu Kühen mutieren und schießlich im Schlachthof enden. Da diese Symphonie sehr tödlich ist, ist der Besitz in allen Ländern außer in Holland verboten. In Deutschland wird sie mit einem sogenanneten Castro-Zug in Sicherheit gebracht.

Wenn Kleinkinder dieser Musik ausgesetzt werden bekommen sie keine Zähne!

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