Mobbing
Aus Stupidedia
Mobbing bezeichnet das Reinigen von Flächen mit Hilfe eines Wischmobs (Wischmobbing).
Es wird häufig von älteren Frauen in ihrer Freizeit verübt. Die gemobbten Flächen oder Gegenstände sind dagegen wehrlos und werden gerade deshalb gerne als Mobbingopfer(Mopfer) ausgewählt.
Der Vorgang des Mobbings wird meist regelmäßig über einen langen Zeitraum ausgeübt, viele Mobbingverhältnisse halten jahrelang an.
Die gemobbten Fußböden oder andere Opfer erholen sich nur schwer von den Folgen des Mobbings, oft führt übermäßiges Mobbing auch zu einem totalen Zusammenbruch.
Mittlerweile gibt es zunehmend professionellele Mobberinen, die das Mobbing hauptberuflich ausüben. Beliebte Mobbingziele sind z.B. Firmen vor oder nach Feierabend, wo dann Flure rücktsichtslos gemobbt werden. Es gibt sogar richtige Mobbingunternehmen, die sich auf die Sparte des Mobbings spezialisiert haben.
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Wortursprung
Der Wortursprung des Mobbing liegt nicht etwa wie allgemein angenommen beim Mob (Menschenmenge) sondern nachweislich beim gemeinen Mops. Der erste wissenschaftlich belegte Fall des Mobbing zeitgenössisch "moopsen" (zum Mops machen) ist auf den Bayrischen Kantinenkoch und späteren Politiker Edmund Stoiber zurückzuführen und auf das Jahr 1986 datiert. E.Stoiber (damals beschäftigt in der Kantine der Bayrishen Motorenwerke) war überregional bekannt für seine raffinierten Mopsgerichte. Problematisch wurde dies jedoch 1986 als der Mops als Hund aus der deutschen Schlachtviehverordnung ausgeschlossen und seine kulinarische Verarbeitung schnell verpönt wurde. Aktivisten der PETA führten nun eine jahrelange (Mops)Kampagne gegen E.Stoiber was in der Region schnell als Mops-en bzw. Liguistisch verfälscht als Mopp-en bekannt wurde. E.Stoiber versuchte zunächst sein Recht auf die kulinarische Verwertung des Mops als bayrische Spezialität einzuklagen was allerdings in der dritten Instanz scheiterte als sein Hauptargument :"Ich ähh deutschland äääh Mops" überraschend zurückgewiesen wurde. Seither gilt der Mops als brandheißes Thema und die fortgesetzten Feldzüge der PETA haben schnell zur Verbreitung der umgangsprahlichen Redewendung "Mobbing" geführt.
[bearbeiten] Folgen
Die meisten Arbeitnehmer reagieren auf Wischmobbing mit Faulheit, Müditeritis und der sogenannten Am-Arbeitsplatz-Internetspiele-spielen-Sucht. Das hat auch Auswirkungen auf Arbeitgeber. Die Arbeitsleistung sinkt und die Wirtschaft ist im Arsch. Der Deutsche Gewerkschafts Bund "DGB" hat dagegen vor 17 Jahren Klage beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. Da aber auch die Richter an den schlimmen Folgen von Wischmobbing erkrankten und einige sogar den Freitod wählten, um ihr Amt nicht mehr ausführen zu müssen, ist seit über zwölf Jahren der Prozess nicht wieder aufgenommen worden.
Wischmobber und -mobberinnen genießen es, Macht über deutsche Büros und Firmen zu haben. Sie fühlen sich aufgeputscht, konsumieren folgerichtig auch weniger Drogen. 50% der polnischen und über 86% der russischen Drogenmafia-Familien sind jetzt pleite und leben von Hartz VIII.
[bearbeiten] Hilfe für Opfer
Wer gewischmobbt wird, braucht Hilfe von außen. Meist ist es sinnvoll, den Vorgesetzten zu alamieren. Konsequentes Vorgehen gegen den Diebstahl von Unordnung ist ein Muss.
[bearbeiten] Hilfe für Mobber
Mobber sollten sich so schnell wie möglich selbst bei der Polizei anzeigen. Sie verstoßen gegen die Verfassung, da sie das Eigentum anderer Menschen wegmobben. Nach der Mindeststrafe von 5 Jahren Zuchthaus und anschließender Sicherheitsverwahrung in einer psychiatrischen Einrichtung können Mobber und Mobberinnen wieder ein fast normales Leben führen.
[bearbeiten] Weitere Bedeutungen:
Es ist bekannt, dass zu früherer Zeit das Wort "Mobbing" oft im sozialpädagogischen Bereich als das Schlagwort schlichthin galt. Man betrachtet es heute als Fundament der Demokratie und des Buddhismus. Damals galt Mobbing nach wie vor als äußerst euphorische und tolerante Umgangsweise zwischen verschiedenen Kulturen. Bei dem Mobbingakt beginnt der meist spirituelle Geschlechtspartner mit deinem dumpfen Schrei, der den passiven Visionspartner in vollkommene Sextase verfallen lässt. Anschließend beginnen beide Partner an ihren Pokedrüßen zu reiben um die kollabsen-stimmulierenden Digitonen freizusetzen. In Zeiten des World Wide Krebs und KloBallisierung können auch unattraktive Supernannys in Online-Moppingportalen ihren Trieben freien Kauf lassen und auf ähnlich widerwertige Subkulturen stoßen, die sich ebenfalls mit großer Vorliebe den Anus Errektus selbst penetrieren.
Andererseits fällt der Begriff "Mobbing" sehr oft in Zusammenhang mit unfairen Interkationen zwischen Menschen innerhalb einer geschlossenen Gruppe. Hierbei wird oft eine Person eines unteren Status in der Gruppe ausgewählt.
Zu einem Opfer dieser Mobbingatattaken kann jeder werden welcher Anzeichen von solch stupiden Verhaltensweisen zeigt wie das Verfolgen einer Gruppe, das unaufhörliche ringen nach Aufmerksamkeit oder ähnliche Verhaltensweisen, welche den niederen Rang eines Individuums festigen.
Hierbei kann auch willkürlich ein Opfer gewählt werden, da es in jeder Gruppe potentielle "Mobber" gibt.
Diese heben sich nicht von der Masse ab, doch wenn ein solch komplexer Vorgang zu beginnen droht schließen sich ebenfalls niedere Gruppenmitglieder demjenigen an um einen höheren Status in dieser Gemeinschaft erlangen zu können.
Diesen Vorgang bezeichnet man als "mitlaufen".
Der Mob aus mehreren Individuen schikaniert die meist alleinstehende Person massivst, doch hierbei kann die zahl der Opfer variieren, doch die Anzahl der Opposition ist immer um einiges größer.
Das Mobbing hat das alleinige Ziel die betroffene Person zu "ändern" oder aus der Gemeinschaft zu vertreiben.
Doch meist wird eine solche soziale Interaktion zwischen einer und mehreren Personen nur ausgetragen um sich an dem Leid des anderen ergötzen zu können. Dieser Effekt wird mit meist verbaler Gewalt erzwungen, doch in extremen Fällen kommt auch noch körperliche Gewalt hinzu. Hier werden oft Spitznamen vergeben, welche sich auf den Körpergeruch, Kleidungsstil, Körperfigur oder sonstige individuelle Merkmale beziehen können.
Bei der Schikane solcher Menschen können auch Hilfsmittel wie Abführmittel, Gegenstände oder Plakate helfen. Oftmals endet eine solche Mobbingserie in einem langen ernsten Gespräch mit einem Vorgesetzten, eine Macht auf die man als normaler Gruppenmensch keinen Einfluss hat.
Neben Mobbing werden hier auch andere Praktiken zur und Methoden zur artgerechten Haltung von feministischen Ferkeln zur Verfügung gestellt;
- Siehe auch:
[bearbeiten] Weblinks
Schülerinitiative gegen Wischmobbing an Schulen und unfreundliche polnische Putzfrauen
Auch Lesezeichen können sozial sein:






