Menelaos

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Der schöne Menelaos (* 16. Juni 1102 auf Schwulos, Griechenland; † 17. Februar 1198 in der Antarktis bei den Pygmäen; eigentlich Prof. Dr. Menelaos-Maria Freiherr von Schwulos), auch bekannt als die Schlampe von Schwulos war als Geliebte des griechischen Kaisers Pythagyros III. de facto eine First Lady des 12. Jahrhunderts. Außerdem Begründer einer sagenumwobenen Religion, der Laos.

[bearbeiten] Leben

Das bewegte Leben des schönen Menelaos (wie er seiner Schönheit wegen bereits in seiner Kindheit genannt wurde) begann mit seiner Geburt auf seiner beschaulichen Heimatinsel, wo ihn seine Väter Siegfried und Roy in sorgsamer Obhut liebevoll aufzogen und ihm eine klassische Bildung angedeihen ließen. Ebenso unterrichteten sie ihn in sämtlichen weiblichen Künsten, wie beispielsweise Koketterie, Flirten, Tanz und in diversen Entspannungstechniken.

Als Jüngling von 18 Jahren war er so wunderwunderschön, dass mit überwältigender Mehrheit zur Miss Schwulos 1120 gekürt wurde. Unter tosendem Applaus Tausender, seinen Blumenstrauß in Händen, sein Krönchen im wallenden Haar und mit Tränen der Rührung in den Augen gelobte er nicht nur Schönheitskönigin der Insel sein zu wollen, sondern bald auch Königin auf Bundesebene.

Kaiser Popos IV., der die Miss-Wahlen in seinem Wohnzimmer im Fernsehen mit angesehen hatte, machte diesen Wunsch prompt wahr. Die Grazie Menelaos' hatte Besitz von ihm ergriffen. Es folgte eine kurze Zeit des Glücks für die beiden. Menelaos erwies sich als sehr hoffähig und machte auch zu offiziellen Anlässen eine gute Figur, und ward vom griechischen Volk über alle Maßen geliebt und verehrt.

Leider währte dies aber nicht lang. Der Pygmäenhäuptling Siggi von Hinten erlag nämlich während seines Staatsbesuchs dem Charme Menelaos'. Doch auch jener erwiderte dessen Gefühle. Nachdem sie in einer Nacht- und Nebelaktion durchbrannten, erklärte Griechenland den Pygmäen den Krieg und versuchte sie in drei Feldzügen zu bezwingen, was jedoch nie gelang.

Der schöne Menelaos blieb bei seinem Pygmäenfürsten, und schenkte ihm fünf Kinder: Tinky Winky, Dipsy, Laa Laa, Po und Noo-Noo. Diese Leben noch heute irgendwo in England und sind in Griechenland verhasst, weil sie an die Schmach der Pygmäenfeldzüge erinnern.

[bearbeiten] Literatur

  • Erna Fliegenschiß-Kaboffski: Schillernde Figuren des griechischen Mittelalters. Blockhaus Verlag, New York, 1985
  • Erna Fliegenschiß-Kaboffski: Menelaos von Schwulos: Die geheimen Liebesbriefe. Blockhaus Verlag, Bottrop, 1991

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