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海中国
Ehem. Chinesische Prefektur Meerchina

Bild:China alt seachina.jpg

Wahlspruch: "Die rauhe See ist mein Freund!

Amtssprache Chinesisch
Hauptstadt Unbekannt, vermutlich das untergegangene Baghdad (烘烤那)
Fläche 152.000,00 km²
Einwohnerzahl ca. 7.000.000 zur Blütezeit
Währung siehe China
Zeitzone UTC+2
Nationalhymne Irgendein Chinesisches Seefahrerlied

Im hohen Norden am Chinesischen Ozean lag die Riesenpräfektur Meerchina des Kaiserreich China. Heute befindet sich auf der Fläche die Staaten Irak, Türkei, USA, Australien, Robonien, Planet Globi sowie Teile von Dodekahedronianianien.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Geographie

Meerchina ist hauptsächlich gekenntzeichnet durch viele Wüsten, noch mehr felsige Täler mit vereinzeltem Bewuchs, einigen Flüssen, die sich wunderbar als Kloake eignen, aber ansonnsten keinen Wert aufweisen. Hier kann man sich nur dann wohlfühlen, wenn entweder keine Wahl hat, wenn man blind oder sonstig behindert ist und es nicht so recht mitbekommt oder wenn man sich dem Meer zuwendet, denn das ist aussergewöhnlich schön.

[bearbeiten] Heraldik

Die Flagge zeigt das Wappen der Gilde der Atomkreuzer der großen mächtigen Seeflotte der Chinesen mit dem Stern der Prefekturialländer Chinas. Sie waren in der Frühzeit Chinas das Aushängeschild der Flotte. Leider gibt es keine Zeichnungen oder Aufzeichnungen mehr, die zeigen würden, wie diese Schiffe tatsächlich aussahen. Erst in jüngerer Zeit wurde in einer ehemaligen Werft ein Schiff entdeckt, dass von damaligen Kaiser aller Chinesen wegen falscher Beflagung samt dem Erbauer versenkt wurde. Diese Aussage wird unterstützt durch die Aufschrift auf den Ketten, wo mit der Unglückliche am Hauptmast angebunden war.
Merkwürdig ist allerdings, dass es sich bei dem Schiff um ein reines Segelschiff handelte.

[bearbeiten] Verwaltungsgliederung

Die Meerchinesen mussten der obersten Behörde in Pintan, China gehorchen. Das ist natürlich nichts besonderes. Ansonsten wurde das Land von Admirälen der Seefahrt beherrscht. Diese Aussage ist auch nur zum Teil richtig. Im Großen und Ganzen wurden nur die Küsten überhaupt beherrscht, der ganze Rest vom Land dient eigentlich nur, die immense Flotte zu bauen und mit dem gewünschten Kraftstoffen zu versorgen.

[bearbeiten] Bevölkerung

Es gab nur Chinesen, die zur See fuhren. Ansonsten gab es noch ein paar Unterworfene, die man in Bergwerken Uran abbauen ließ, die man Wälder roden, Eisen gießen und Schiffe bauen ließ, aber das waren alles keine Chinesen und wurden deshalb nicht zur Bevölkerung gezählt.

[bearbeiten] Religion

Man glaubte an die hiesigen Götter der mächtigen See. Der Glaube ging dabei soweit, dass man wohl sogar Menschenopfer erbrachte. Eine der wenigen erhaltenen Bilder der Zeit zeigen, wie ein Mensch auf einem Schiff an den Großmast gebunden wurde und dieses dann brennent treiben gelassen wurde. Auf der anderen Seite ist auch zu vermuten, dass die Herrschenden manche Teile der Religion frei erfunden haben, damit man genug Freiwillig fand, die das Uran in die Atommeiler der Schiffe schaufelten.

[bearbeiten] Geschichte in Fakten

[bearbeiten] 1998 v.Chr.

China marschiert in den hohen Norden und proklamiert das Gebiet dort im hohen Norden zur Prefektur Meerchina. Treiben Kraft dieser Eroberung war 保罗风扇堤堰 (Paul van Dyk) auf Befehl von Mao Zedong. Was die Truppen vorfanden, war alles, nur kein Lebensraum. Aber Befehl ist nunmal Befehl und so baute man am einzigen Ort, wo man halbwegs überleben konnte, neue Siedlungen auf, der Küste.
Mit der Zeit bildeten sich allen Widrigkeiten zum Trotz eine blühende Region heraus, die immerhin tausend Jahre bestand hatte.

[bearbeiten] 996 v.Chr.

Über tausend Jahre lief alles Gut in Meerchina. Tausend Jahre beschäftigte sich die Bevölkerung mit der kolektiven Ausbeute des Hinterlandes und des angrenzenden Meergebietes. Doch wenn man immer nur nimmt, aber keinerlei Rücksicht auf die Zusammenhänge in der Natur nimmt, kann es schon mal passieren, dass ganze Gegenden von schlecht bewohnbar zu unbewohnbar wechseln. Wenn man zum Beispiel um ein paar Schiffe zu bauen einfach alle Wälder abholzt, dann wachsen die nicht so einfach nach. Mit dem Baum verschwindet meist auch recht zügig der Strauch und aus Gras läßt sich nunmal schlecht ein Hochseeschiff mit Atomantrieb bauen.
Auch wenn man Uranbergwerke betreibt, kann man die Abfälle in angrenzende Flüsse entsorgen. Aber auch wenn man behauptet, dass der Fluss deshalb magisch sei, nur weil sich alle in im lebenden Wesen in Merkwürdigkeiten verwandeln, ist das noch lange kein Grund, sie anschließend noch essen zu wollen.
Wenn man sich Jahrhunderte lang mit der Überfischung beschäftigt und dann Babykabeljau als Delikatesse bezeichnet, hat das trotzdem zur Folge, dass man für ihre Eltern immer weiter rausfahren muss. Und so kam es, das immer mehr Chinesen immer weiter von der Küste entfernt waren und einfach nicht mehr zurückkehrten.

[bearbeiten] 622 v.Chr.

烘烤那 (Baghdad) geht in einem Stausee unter. Durch diesen Bau wurde die letzte bevölkerungsreiche Stadt der Region vernichtet. Aber auch hier liegt der Teufel im Detail begraben. Die Aufstauung des magischen Flusse brachte nicht den gewünschten Erfolg. Erstens ist es nicht so praktisch, ein riesiges Gewässer voll radioaktiv leuchtender Wesen, die sich sogar duch Beton fressen können, im eigenen Land zu haben. Zum anderen will man auch nicht mit Wasser versorgt werden, dass dazu führt, das die eigenen Kinder 3 Köpfe haben, die dann im Trio widersprechen.
Dies gilt u.a. auch als einer der Gründe, dass das Land durch die Chinesen aufgegeben wurde (Neben der Umsiedlung der Bagdadianer nach Steppenchina).

[bearbeiten] 500 v.Chr.

Meerchina ist leer, zumindesten wohnen dort keine Chinesen mehr. China vergisst das Gebiet entgültig. Das Land ist herrenlos und verwaist. Die Chinesen scheren sich einen Dreck darum.

[bearbeiten] Neuzeit

Egal, wie kaputt ein Land ist, es finden sich immer Leute, die dort wohnen wollen. Manche betrachten das Land sogar als ihre Heimat, weil sie es nicht anders kennen. Aus den ehemals Unterworfenen, die die Chinesen aus naheliegenden Gründen nie zu ihrer Bevölkerung gezählt haben, entwickelten sich in der Folgezeit unzählige neue Länder. Für die weitere Lektüre bitte unter Irak, Türkei, USA, Australien, Robonien, Planet Globi, Dodekahedronianianien oder China weiterlesen.

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