Konzentrische Kreise des Chaos

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Die konzentrischen Kreise des Chaos (gr.: ja, hat bestimmt auch eine griechische Bedeutung) treten meist auf, wenn etwas böses bevorsteht. Sie werden kurz kKC genannt.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Vorkommen

Im allgemeinen doch nett anzuschauen nisten sie sich überall ein, wo man etwas rundes finden kann. Also auf Feldern sieht man die Kornkreise, im Fußball muss das Runde ins Eckige und schon in der Antike versuchte man den Kreis zu Quadratieren. In Spinnweben werden sie geboren und wandern später in Traumfänger. Dabei ist zu beachten, dass große konzentrischen Kreise des Chaos auch deutlich mehr Chaos aufnehmen können! Die größten, bisher bekannten konzentrischen Kreise des Chaos sind schwarze Löcher.

[bearbeiten] Entstehung

Wie letztendich konzentrischen Kreise des Chaos entstehen ist ungeklärt. Man vermutet, dass irgendwann einmal Albert Einstein auf die Idee gekommen ist und der kann ja nicht falsch liegen. Danach waren sie da und verstecken sich jetzt in allen Ecken, um über eine runde Form in unserer Welt Chaos anzurichten.

[bearbeiten] Schäden

erheblich und überall zu erwarten.


[bearbeiten] Politik

Bis jetzt hat sich vor allem Jesus Christoph von den kKC distanziert. Er meinte "das sieht von hier schon Scheiße aus!".

[bearbeiten] Bekämpfung

  1. Rufen sie die Ghostbusters
  2. hoffen sie, dass Chuck Norris gerade da ist
  3. Als Diplom Professor in Verwirrung sollte es ihnen möglich sein den kKC einfach zu vergessen....


[bearbeiten] Aufruf!

Lasst nicht zu, dass die konzentrischen Kreise des Chaos unsere schöne Welt zerstören! Die Schokolade darf nicht in ihre Hände fallen!

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