Toilettenpapierrolle

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Hier wird's eklig...

Leute, die nicht viel abkönnen sollten hier nicht weiterlesen, sondern eher hier.

Vielleicht auch erst mal was Süßes?
Überbleibsel eines fiesen Klopapierrollendiebes.
Überbleibsel eines fiesen Klopapierrollendiebes.
Für alle, die es etwas "härter" brauchen
Für alle, die es etwas "härter" brauchen

Die Toilettenpapierrolle ist ein rundes, innen hohles Wegwerfwesen aus Karton. Sie ist ein Teil der Autoausstattung und hat ihren Platz unter einer gehäkelten Schutzhaube im Zentrum der Hutablage zwischen Wackeldackel (rechts) und Verbandskissen (links). Frederik von Furz hat Toilettenpapierrollen meist in einem Zug verschlungen.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Anwendung

Unmittelbar nach dem Stuhlgang die Kartonrolle aus der Häkelhaube entnehmen und zwei, dreimal unter leichtem Drehen kräftig von unten nach oben durch den Schritt ziehen. Nicht wiederverwenden.

[bearbeiten] Scheißen für Anfänger

Das Institut für Klopapier veröffentlichte 1993 die erste Anleitung zum richtigen Scheißen. Da es immer häufiger zu Massensterben bei großen Versammlungen kam, wurde in den westlichen Nationen ein einheitliches Gesetz geschaffen, was den Umgang mit Klopapier regelt.
Folgendes ist ein Ratgeber zu der 14.000 seitigen "Scheißverordnung":

[bearbeiten] 1) Kennt man das?

  • Man kommt in einen Raum hinein und die Leute rümpfen alle die Nase.
  • Man sitzt im Kino in einer ausverkauften Vorstellung, doch die Plätze im unmittelbaren Umfeld sind leer.
  • Man sitzt im Restaurant und auf einmal kommt der Kellner und bittet einen zu gehen.
  • Man läuft auf offener Straße und wird von einem Schwarm Gärfliegen verfolgt.
  • Man wird auf offener Straße angesprochen „Du perverse Dreckssau, schämst du dich nicht?“
  • Nachbars Köter begrüßt jemanden schwanzwedelnd, riecht an dessen Hintern (wies Hunde ja manchmal machen) und fällt sofort ins Koma.
Wenn man jetzt bei jeden Punkt mit dem Kopf rauf und runter gewackelt hat oder merkt, dass die meisten Punkte zutreffen, dann sollte man sich ernsthaft mal Gedanken machen, sich endlich mal den Arsch nach dem Scheißen richtig abzuwischen.

[bearbeiten] 2) Sieht die Kack-Session in der Regel so aus?

  1. Klodeckel hoch, Hose runter.
  2. Drauf setzen und der Natur ihren freien Lauf nehmen lassen.
  3. Aufstehen, Hose hochziehen, eventuell noch mal sein Produkt begutachten und dann Spülung betätigen.
  4. Hände waschen.
Aber halt…da fehlt doch etwas! Nein, nicht nach dessen Meinung? – Doch! Er hat vergessen, sich den Arsch abzuwischen!

[bearbeiten] 3) Arschabwischen, braucht man das denn?

Ja. auf jeden Fall. Wenn mans nicht macht, dann kann das ganz unangenehme Konsequenzen haben:
  • Gestank, der von mild-stechend bis hin zu bestialischem Verwesungsgestank gehen kann.
  • brennedes Wundekzem, es bildet sich schon nach ca 10 minütigen Hautkontakt am Anus.
  • Krustenbildung (dazu muss ich ja wohl nicht näher ins Detail gehen)
  • braune Flecken in sämtlichen Hosen.

[bearbeiten] 4) Was man alles braucht:

Im Prinzip nur anständiges Kackband, allgemein auch als Klopapier bezeichnet. Dabei sollte man darauf achten, dass es mindestens doppellagig ist. Wenn man sich den Arsch abwischst und seine Hand plötzlich braun und angenehm warm ist, dann war das Klopapier definitiv zu dünn. Daher empfiehlt sich dreilagiges oder, wer denn absoluten Komfort haben möchte, vierlagiges. Wichtig ist auch, dass man genügend Kackband abrollt und es dann ein wenig zusammenfaltet, damit auch ja nichts durchreißen kann.
Sollte man grade kein Klopapier zur Verfügung haben, tun es zur Not auch Handtücher, T-Shirts, Zeitungen, Terminkalender oder Banknoten. Allerdings sollte man wenn man Handtücher benutzt sich danach nicht mehr abtrocknen, sonst kann man gleich wieder Duschen gehen, da man sonst wie angemalt aussieht und nach Kanalisation riecht, am besten werden die Handtücher verbrannt.

[bearbeiten] 5) Ok, aber wie geht das denn jetzt?

  1. Kacken gehen - alles muss raus. Wenn noch etwas drin bleibt ist's schlecht, denn dann braucht man Klopapier ohne Ende.
  2. Klopapier nehmen und Arsch abwischen.
  3. Zur Sicherheit kontrollieren, ob es denn nun wirklich sauber ist.
  4. Schritt 2. und 3. solange wiederholen, bis man keine braunen Reste mehr am Klopapier hat.
[...]
Herzlichen Glückwunsch, man hat jetzt die grundlegenden Regeln des "Scheißens für Anfänger" gelernt.
Viel Erfolg!


[bearbeiten] Das Papier auf der Rolle

Früher benutzte man kein Papier, sondern Stoff, welcher gleichzeitig auch reißfester ist.
Früher benutzte man kein Papier, sondern Stoff, welcher gleichzeitig auch reißfester ist.

Toilettenpapier ist eine neuartige Erfindung. Ob flauschig oder mit Duft, alles ist erhältlich! Große Rollen, kleine Rollen, ein Riesensortiment, was das Herz begehrt.

Eine überdimensionale Variante erfand Harvey Stinker im 18. Jahrhundert für Elefanten. Zum damaligen Zeitpunkt hielt sich noch jeder Mensch unter der westlichen Hemisphäre einen solchen als Haustier. Später kam man darauf, das Elefantenklopapier zum Haushaltspapier umzufunktionieren.

Mit Toilettenpapier kann man tolle Sachen machen. Man kann es Anzünden, es sich in die Nase stecken oder es einfach wegschmeißen. Weitere Nutzen werden momentan noch erforscht. Da jedoch der Toilettenpapierindustrie die Mittel fehlen, neue Funktionen zu Erforschen sinkt das Interesse der Bevölkerung an Toilettenpapier stetig.

Klopapier ist immer beidseitig zu verwenden, der Erfolg liegt auf der Hand.

Papier, das für den Arsch ist, aber auch für Gentlemen der alten Schule.

[bearbeiten] Sockentechnik

Ein gewisser Albert Einstein hat in der 2. Klasse, der Technik der Fekalbeseitigung, einen großen Fortschritt erbracht. Nach dem er unfreiwillig sein Exkrement in seinem Bart versenkte, suchte er verzweifeld nach einer Technik, Sein Exkrement unauffällig zu entfernen. Plötzlich kam ihm die geniale und bahnbrechende Idee, sein weißer Kittel. Er zog ihn aus und enfernte mit seinem KIttel, jenes Exkrement mit der bekannten Wischtechnik (von rechts nach links). Damit es nicht auffiel, zog er sich diesen Kittel wieder an und ging damit zurück in den Schulunterricht. Obwohl er diese Technik als unauffällig vermutete, bemerkten seine Wirtschaftskollegen es doch. Damit ist Albert Einstein der Erfinder der Kitteltechnik. Auf diesen Titel kann er zu Recht stolz seien und damit hat er der Exkremententfernung einen großen Fortschritt erwiesen.

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