Spiegelwelten:Hai Ma Mu Sung

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家园物馆
Ehem. Chinesische Prefektur Hai-Mat-Mus-Ung

Bild:Chinaalt heimatmusung.jpg

Wahlspruch: "Heimat Chinesische!

Amtssprache Chinesisch
Hauptstadt 國立故宮博物院, (Gúolì Gùgōng Bówùyùan)
Fläche 79,76 km²
Einwohnerzahl ca. 7239
Währung siehe Kaiserreich China
Zeitzone UTC+2

Hai-Mat-Mus-Ung befindet sich im hohen Norden außerhalb der Landmasse des Asiatischen Kontinents. Dieses Land mit dem komischen Namen könnte man als Müllkippe chinesischer Kultur bezeichnen. Und wie es nun mal mit der Kultur so ist, es gibt Zeiten, da will man sich mit Möglichst viel davon umgeben, zu anderen Zeiten, hat man sie nie gekannt. So kommt es, das dieses Präfekturat eine Wechselhafte Geschichte von Besitztümern aufweist, die in der Historie der Welt wohl einzigartig ist.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Ein Name und seine Bedeutung

Jeder, der der deutschen Sprache auch nur ansatzweise mächtig ist, kann zumindest Heimat aus der Wortekombination herauslesen. Das ist natürlich vollkommen jenseits der eigentlichen Bedeutung dieser Worte. Die Urchinesen hatten noch richtig viel Phatasie, als es um die Benennung neuer Orte ging. Ganz im Gegensatz zu den Europäern, die Jahre später die gleichen imperialistischen Aktionen starteten und einfach irgendwelche Einheimischen fragten. So kam es auf der Welt zu einigen merkwürdigen Namen. (Machupicho = Das ist ein Berg; Nanga Parbat = Ich heisse Parbat; Annapurna = meine Frau ist schwanger; Gangkhar Puensum = Sex mit ihnen? Nein danke!)
Um wieder zu der Wortbedeutung von Hai-Mat-Mus-Ung zu kommen, so lautet die genaue Übersetzung:

In Deutschland würde man einen solchen Ort Heimatmusuem nennen...

[bearbeiten] Geographie

[bearbeiten] wichtige Ortschaften

  1. Palast der Vier Winde (chin. 國立故宮博物院, Gúolì Gùgōng Bówùyùan) Bild:National palace museum taiwan.jpg

[bearbeiten] Verwaltungsgliederung

Die Hai-Mat-Mus-Ung-Chinesen mussten der obersten Behörde in China gehorchen, dennoch vermehrten sich die Einwohner dank dem Eis nicht implosionsartig. Es gilt u.a. auch als einer der Gründe, dass das Land durch die Chinesen aufgegeben wurde und durch Heimatvertriebene besiedelt wurde.

[bearbeiten] Bevölkerung

Am Anfang war die Erde Wüst und leer. Dieser Satz aus der Genesis ist die wohl exate Beschreibung von Hai-Mat-Mus-Ung.

[bearbeiten] Religion

Es gab keine, es gibt keine und es wird auch nie welche geben!
Das ist zumindestens die Aussage der Verwaltung, wenn sie nach der auf Hai-Mat-Mus-Ung herschenden Religion anspricht. Hinter vorgehaltener Hand kommt man bei den übrigen Bewohnern ein ganz anderes Bild zu Tage. So gibt es auf Hai-Mat-Mus-Ung Christen, Muslime, Heiden, Hangsiaten, Irre, Vatikanis, Kamelanbeter, Hindus, Evangelikale, Radikale und viele mehr, auf auf gar keinen Fall offiziell.

[bearbeiten] Geschichte in Fakten

  • 3000 v.Chr. - China gründet sich und damit auch das unbewohnte jedoch von den Chinesen beanspruchte Hai-Mat-Mus-Ung als Präfektur.
  • 1300 n.Chr. - China besiedelt das Gebiet mit Eis aus Russland und Chinesen.
  • 21. Februar 1522 - Ha Tschi, der geniale Erfinder der Weltkarte wird geboren]].
  • 1822 n.Chr. - Erste Heimatvertriebene aus dem Vatikan, Salaminien sowie Holland treffen ein.
  • 1823 n.Chr. - Die Heimatvertriebenen überholen in der Einwohnerzahl die Chinesen auf Hai-Mat-Mus-Ung.
  • 1965 n.Chr. - Die Chinesen aus China gliedern Hai-Mat-Mus-Ung aus wirtschaftlichen Gründen aus. Kulturschätze pflegen ist plötzlich total unmodern.
  • 1965 n.Chr. - Einen Tag nach dem Abzug der Chinesischen Verwaltung wird das Heimatmuseum gegründet.
  • 2001 n.Chr. - Die Chinesen sind zurück. Sie haben erkannt, das es durch aus Sinnvoll ist, eine Kulturelle Geschcihte zu besitzen. Man will den Leuten auf der Olympiade ja nicht immer wieder den Film vom Baden Mao Zedong zeigen.

[bearbeiten] Heraldik

Wie ersichtlich auf der Flagge ist der Eispickel sowie das Buch der Bücher als Zeichen der Zugehörigkeit zu China. Auch der Präfektorialstern als Zeichen der Unterwerfung Chinas gegenüber ist ersichtlich.

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