Guddda
Aus Stupidedia
Friederich guddda ist eine Asiatische Hochlandgurke, und gilt als begründer des Gudddismus Er wurde als Unehelicher Sohn einer Gurkasiter Familie geboren und vegetierte danach in verschiedenen Gegenden der welt.
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Sein leben
Die Giebel unterteilt Gudddas Leben in viele, viele Abschnitte.
[bearbeiten] Die Kindheit
Guddddas Kindheit war wohl mehr als sclimm, da Gudddas Eltern rauchten und ihn nie in ruhe ließen, wenn er mit seinen Lama-Freunden Pokern wollte. Des weiteren saß er oft mit Priestern in einem Dunklen raum, in dem sie auf Erleuchtung hofften. Als Guddda den schummrigen raum betrat wurde es schlagartig hell. Die Priester wussten, das er , der kleine Junge von nebenan der Erleuchtete sein musste, wollten sich dies aber aus Scham nicht eingestehen, führten das leuchten auf radioaktivität zurück und gaben dem kleinen Guddda Hausverbot.
[bearbeiten] Die Wanderung
Das verschreckte Guddda so sehr, dass er in die Wüste wanderte und vom satan versucht wurde. Er wiederstand, weil er auf grund seiner Erkältung die Geruchsverlockung des Satans nicht wahrnahm. der satan wurde danach Schuheputzer.
So kam er in viele Städte und dort Predigte er was ihm gerade in den Sinn kam.
[bearbeiten] Der Leidensweg
An einam Abend, als er mal wieder ein Casino besuchte, rief er 13 Gurken beim namen, und gab für sie ein Bier aus.
Danach ging er Besoffen durch einen Vorstadtgarten, und wurde von Einer gruppe Soldaten grundlos aufgegabelt.
[bearbeiten] Die Kreuzigung
Nun sollte Guddda (ohne Grund) gekreuzigt werden. Er bakam die Lakritzpeitsche zu spüren, und musste das Kreuz etwa 10 cm über Sandboden schleifen, wobe er sich seine Nike-Schuhe verdarb.
Er wurde auf die Ebene Gurgota gebracht, wo er mit zwei weiteren Verbrechern gekreuzigt werden sollte, was jedoch daran scheiterte, dass er wie alle Gurken keine Arme hatte.
[bearbeiten] Das Leben danach
Nach dem Misslungenen Todesurteil sollte er sich auf den Elektrostuhl setzten, was jedoch auch Scheiterte, da er statt seinen Verschlissenen Nike-Schuhen nun Gummistiefel trug.
Man erklärte ihn für unsterblich und ließ ihn gehen, waeil man seine Rache fürchtete.
Danach gründete er eine Glühbirnen-Fabrik, die jedoch, da es an Nachfrage Mangelte Bankrott ging.
Gudda stürzte darauf in den Alkohol und verstarb schließlich 1999, als er vergeblich versuchte eine Wasserpfeife zu rauchen.
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