Geschichte Griechenlands

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Die Geschichte Griechenlands ist der für Griechen wohl faszinierendste Lesestoff überhaupt, wichtiger und besser als alle anderen Geschichten aller anderen Länder, auch wenn sie selbst meist nur in bestem Halbwissen darin glänzen. Und alle, die die Wichtigkeit griechischer Geschichte bestreiten gehören zu jenen, die (so denken die Griechen) gern Griechen wären aber von Gott mit dieser Gabe nicht gesegnet wurden.
Im Folgenden sind die wichtigsten Ereignisse der griechischen Geschichte zusammengefasst. Zu den zahlreichen griechischen Kleinkriegen sind keine weiteren Erläuterungen hinzugefügt, da sie nicht nötig sind: die Griechen brauchten zu keiner Menschheitsepoche irgendeinen Grund, um sich gegenseitig die Schädel einzuschlagen. Sie taten es einfach.


Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Antike

etwa 2000 v.Chr: Außerirdische vom Planeten Melmac schießen ihren Sondermüll auf die Erde. Die freigesetzten Bakterienkulturen mutieren zu dem, was man heute Griechen nennt.

[bearbeiten] Der Kampf der Titanen

  • 1100 v.Chr.: Die Welt liegt fest in der Hand der Titanen. Die allerdings streiten sich aus Langeweile immer wieder. Meistens wegen Bier und Nutten. Es bilden sich langsam größere Gruppen und der Große Kampf wirft seine Schatten voraus.
  • 1086 v.Chr.: Im Kampf der Titanen stehen sich drei doofe Stammesführer gegenüber: Persil, der schreckliche Omo und der Weisse Riese.
  • 1064 v.Chr.: Gott, der einfach nur in Ruhe fernsehen wollte hat die Faxen dicke. Er ist gar nicht so glücklich darüber, dass die Jungs mal wieder Krach machen und lässt ihnen den Himmel auf den Kopf fallen und alle Titanen sterben. Damit beginnt die Herrschaft der Menschen über die Welt.

[bearbeiten] Beginn des Zeitalters der Menschen

  • 1060 v.Chr.: Die Menschen trauen sich aus ihren Erdlöchern, merken, dass die Titanen nicht mehr da sind und feiern ein großes Fest, das in einem Massenbesäufnis endet. Als dann auch noch ein Fahrrad auftaucht, gerät die Sache vollkommen außer Kontrolle und das Wort Arsch wird erfunden.
  • 400 v.Chr.: Solon erfindet die Solonischen Gesetze. Inhalt unter anderem: Wer nicht mindestens zweimal pro Satz das gerade neu erfundene Wort Arsch benutzt, kommt in den GuLaG.
  • 297 v.Chr.: Erster griechischer Kleinkrieg.
  • 4 v.Chr.: Zweiter griechischer Kleinkrieg.
  • 0: Jesus Christoph wird geboren. Pui Pui BULA ist ganz schön eifersüchtig.
  • 12: Nach ihrer Vertreibung durch die Trojaner wandern Unmengen Mohikaner in das noch so junge und unschuldige Griechenland ein, trotz Peingeschrei der Bevölkerung. Wider willen wird dieses schreckliche Volk integriert.
  • 33: Der griechische Kaiser, Pythagyros I., protestiert vor der UNO Vollversammlung, dass die Chinesen dazu gezwungen werden, alle ihre Murmeltiere auf den Mars zu schießen.
  • 46: Die fiese Voodookirche wird in der Verfassung als Staatsreligion festgelegt. Widerspruch gibt zehn Stockhiebe auf dem Marktplatz.
  • 126: Frankreich unterwirft Griechenland. Griechenland ist verdammt Sauer.
  • 127: Griechenland ist wieder befreit.
  • 297: Dritter griechischer Kleinkrieg.
  • 344: Das Rentensystem wird reformiert und ist in seiner neuen Form bis heute gültig.
  • 744: Pizza wird zerstört, ganz Griechenland trauert. Schmollend wird die Antike für beendet erklärt.

[bearbeiten] Mittelalter

  • 745: Da Russland so ziemlich allen am Sack geht, bilden Griechenland, Frankreich und Albanien das heilige, letzte Bündnis der freien Allianz des jüngsten Tages und ziehen gegen das Land in den Krieg.
  • 797: Vierter griechischer Kleinkrieg.
  • 800: Die Truppen des heiligen, letzten Bündnis der freien Allianz des jüngsten Tages ziehen wieder ab, nach der Erkenntnis, dass man gegen Russland einfacher Krieg führen kann, indem man es sich selbst überlässt, da die Russen sich dann gegenseitig abmetzeln. Als Ausgleich annektiert Griechenland das Niemandsland, was sie später bereuen. Kurzerhand werden fast alle Mohikaner dahin übersiedelt. So etwas wie Freude kommt in Griechenland auf.
  • 804: Weihnachten wird eingeführt.
  • 805: Die Propaganda des Osterhasen greift und Weihnachten wird nach gesellschaftlichen Unruhen und gewaltsamen Ausschreitungen wieder abgeschafft und durch Ostern ersetzt. Kaiser Popos II. dankt ab.
  • 806: Endgültige Niederlage des Osterhasen im zweiten Osterkrieg. Massive Unruhen brechen in der Hauptstadt aus, bis Ostern schließlich nach dreimonatigem Bürgerkrieg abgeschafft und alle Christen verjagt werden. Erste christliche Wandmalereien in den dingenskirchener Kanalisationstunnel entstehen. Kaiser Popos III. dankt ab.
  • 947: Fünfter griechischer Kleinkrieg.
  • 948: Sechster griechischer Kleinkrieg. (allerdings unter Historikern umstritten, da es sich auch noch immer um den Fünften griechischen Kleinkrieg handeln könnte...)
  • 1009: Diabetes von Kassel wandert nach Kassel aus. Beginn der ersten griechischen Erfolgsgeschichte.
  • 1124: Entführung des schönen Menelaos durch den Pygmäen Siggi von Hinten. Kaiser Popos IV. böse.

[bearbeiten] Die Pygmäenfeldzüge

(vgl. Hauptartikel Pygmäenfeldzüge)

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Der Leuchtturm von Schwulos richtet sich im Frühling auf volle 669 Meter auf
  • 1125: Erster Pygmäenfeldzug. Die griechischen Streikräfte werden ziehen Richtung Antarktis um sie zu erobern, weil die Pygmäen den schönen Menelaos nicht freiwillig rausrücken.
  • 1129: Griechische Streitkräfte erreichen die Antarktis auf Trieren. Die Pygmäen verstecken sich. Die Griechen erfrieren auf der Suche nach dem Feind. Pygmäen lachen sich ins Fäustchen.
  • 1141: Siebter griechischer Kleinkrieg.
  • 1289: Zweiter Pygmäenfeldzug: General Motoros führt 89 Freiwilligenbataillone an die Antarktis, die vornehmlich aus Studenten und Doofen besteht. Als diese während der Überfahrt in einen Streit über das Thema Studiengebühren geraten, bringen sie sich gegenseitig um.
  • 1423: Am 19. Februar wird die Sekte der Feministinnen gegründet. Die Griechen verstehen überhaupt nicht, worum es eigentlich geht, schließen sich aber als gute Mitläufer den weltweiten Protesten an und streichen diesen Tag aus dem Kalender. Seither hat der Februar einige Tage weniger.
  • 1449: Achter griechischer Kleinkrieg.
  • 1492: Dritter und (bisher) letzter Pygmäenfeldzug. Die Griechen scheitern wieder weil sie sich auf dem Weg zu den Pygmäen verirren. Ist aber nicht so schlimm, weil sie nebenbei die Pyrenäen entdecken.
  • 1493: Im März wird der Friedensvertrag von Walhalla unterschrieben. Damit bricht der Frieden zwischen Pygmäen und Griechen aus.
  • 1495: Neunter griechischer Kleinkrieg.
  • 1499: Am 9. September beginnt man auf Schwulos mit dem Bau des monumentalen Leuchtturms von Schwulos. Er ist charakterisiert durch seine penisartige Architektur, die ihn noch heute zu einem wichtigen Teil des Weltkulturerbes macht.

[bearbeiten] Neuzeit

[bearbeiten] Die Portugiesische Kolonisation

  • 1508: Die Portugiesen entdecken Griechenland und erklären es zu ihrer Kolonie. Der griechische Kaiser Pythagyros V. schaut sich die Landung der Portugiesen unter der Führung von Cheiro Terrível do Cão Azul live im Fernsehen an.
  • 1509: Cheiro Terrível do Cão Azul wird vom portugiesischen König zum König von Griechenland ernannt und zieht bei Kaiser Pythagyros V. ein, der sich wahnsinnig über die Gesellschaft freut. Beginn des Zeitalters der Männerwirtschaft.
  • 1510: Portugiesen führen Zigaretten ein. Griechen tanzen auf den Straßen.
  • 1522: Cheiro Terrível do Cão Azul und Kaiser Pythagyros V. übersehen ein Ampelmännchen und rasen ungebremst in einen Kreisverkehr. Ende des Zeitalters der Männerwirtschaft. Die Griechen sind am Ende und sehen keinen Sinn mehr im Leben.
  • 1523: Die Griechen fordern Lebenssinn, worauf ihnen die Portugiesen den Manichäismus geben. Den lehnen die Griechen ab, kriegen am Ende ein Fahrrad und sind überglücklich.
  • 1526: Faktos F. Faktopoulos, Begründer der Philodoofie, diskutiert in der dingenskirchener Agora die Vorteile der Gründung einer BILD-Zeitung. Als die Portugiesen Wind davon kriegen, binden sie ihn einen Stein um den Hals und schießen ihn zum Mars. Gott ist glücklich.
  • 1530: Die Griechen fordern LSD, kriegen aber nur ORF.
  • 1598: Der Programmierer Alkibiades von Päonia behauptet Jesus Christoph hinterm Bahnhof von Dingenskirchen gesehen zu haben. Daraufhin wird er vier Wochen lang von Erzbischof Abdullah persönlich auf dem Scheiterhaufen erschossen.
  • 1601: Die Griechen forden lautstark nach mehr Schutz vor dem Bösen Wolf. Portugiesen drohen erst mit dem Ölmonster, verteilen dann aber Drogen und leckeres Arschloch um die aufgebrachten Massen zu besänftigen.
  • 1646: Proganga, Vorsitzender des Mohikanerbeirats fordert: "Die Mohikaner wollen nun auch Griechen sein!" Ein Busch rollt über die Straße.
  • 1678: Uraufführung der Stücks "Magistrate" von Archimedes in Dingenskirchen. Erfolgreichstes Stück aller Zeiten.
  • 1708: Ende der portugiesischen Kolonisation. Nach 200 Jahren haben die Portugiesen die Schnauze echt voll von den Griechen: "Macht euren Dreck doch aleene!" Ganz Schwulos trauert, freut sich später jedoch über das neue Dildo-Gyros, das ein arschgeiler Erfolg wird.
  • 1709: Die befreiten Griechen möchten auch mal Kolonisator spielen und gliedern das Gebiet nordöstlich Griechenlands als Μαλδιτα Άλβανια (Maldita Albania) ein.
  • 1912: Μαλδιτα Άλβανια (Maldita Albania) wird ausgegliedert am 31.12.1912 gemäß Gläserruckenreferendum vom 10. Oktober 1912. Die Albaner gründeteten am 01.01.1913 Albanien.

[bearbeiten] Der Erste Dramaturgenkrieg

(vgl. Hauptartikel 1. Dramaturgenkrieg)

[bearbeiten] Die Nachkriegszeit

  • 1924: Im Zuge erster Handelsbeziehungen gründen die Götter eine Niederlassung auf Schwulos. Die Insel ist auch heute noch ein zentraler Punkt ihrer wirtschaftlichen Aktivitäten, weshalb die Götter gerade den Schwulen wohl gesonnen sind.
  • 1964: Am 1. Januar erklärt Käptain Nemo die Unahängigkeit der im Osten liegenden Provinz Niemandsland. Ministerpräsident Jim Tsipouros zuckt nur mit den Achseln: "Mich fragt hier ja eh niemand mehr was. Soll'n se doch."
  • 1965: Die Samuraischnecken werden in Griechenland angesiedelt, erweisen sich aber schon bald als nicht integrierbar, bilden eigene Ghettos und liefern sich spektakuläre Straßenschlachten mit den Murmeltieren.
  • 1968: Die Provinzhauptstadt des Niemandslandes Nirgendwo ist in absoluter Langeweile begriffen und beschließt, sich zeitweise von Niemandsland zu trennen und sich mal mit anderen zu treffen. Griechenland sowie Niemandsland reagieren auf die einzig angemessene Weise: man betrinkt sich jeden Abend und labert den Barkeeper voll. Es entsteht die Burgische Kolonie Nirgendwo unter Führung des Kolonialgouverneurs Viktor Mirakúlikos, die nunmehr zu 50% aus Griechenland und zu 70% aus Burgen besteht.
  • 1972: Franz Marischkas Meisterwerk "Lass jucken, Kumpel" kommt in die griechischen Kinos und ist dort ein beispielloser Erfolg. Die Fiese Voodookirche muss daraufhin reformiert werden.
  • 1987: Landung der Tenktonen. Sie stürzen mit ihrem Raumschiff über Griechenland ab und landen tragischerweise auf einer Schafsherde. Die Griechen rasten total aus und werfen 854,1 Millionen Tenktonen ins Böse Meer, wo diese sich qualvoll in Wasser auflösen. Die restlichen 2,9 Millionen werden eingebürgert und in griechischem Volkstanz unterrichtet.
  • 2003: Das Gesundheitssystem wird als ineffektiv und unwirtschaftlich abgeschafft.
  • 2004: Der Ministerpräsident Jim Tsipouros, der durch seine sich ständig wiederholenden Saufgelage ohnehin als Enfant Terrible in der Völkergemeinschaft gilt, löst mal wieder einen Eklat aus: Die Österreicher sind ganz schön stinkig auf ihn, weil er sich mal auf einer Promiparty im sturztrunkenen Zustand lustig über sie macht und 20 Minuten lang vor laufender Kamera einen Witz nach dem anderen über sie erzählt. Der deutsche Botschafter allerdings findet das ziemlich lustig.
  • 26. Februar 2005: Griechenland bekommt endlich eine offizielle Flagge, die "Star Without Stripes". Jim Tsipouros nennt es einen längst überfälligen Schritt in Richtung Zivilisation und ist nun zuversichtlich, dass die Dummheit im Lande abnehmen wird. Ein zünftiges Fest wird gefeiert und es fließen Unmengen von Gyros.
  • 10. März 2005: Nach seinem Sieg bei den Parlamentswahlen am 7. März 2005 gegen den Pansozialistischen Rechtsruck mit dem Spitzenkandidaten Jim Tsipouros wird Big Con Kackrattmanlis dessen Nachfolger und ist damit der hässlichste und fetteste Ministerpräsident in der neueren, aber auch in der älteren Geschichte Griechenlands. Beobachter hoffen nun endlich auf die Lösung der Gyrosfrage.
  • 01. Dezember 2007: Niemandsland gliedert sich wieder in Griechenland ein.

[bearbeiten] weiterführende Literatur

  • Müller, Sokrates-Heinrich (Hrsg.): Nicht ohnen meinen Griechen. Reisehandbuch, Lesbos Verlag: Islamabad, 48. Aufl. 2002, 6768 S.
  • Mouskouri, Nana: Die Affäre Nirgendwo - Ein beispielloses Beispiel, Blockhaus: Sinnlos 1971, 18 S.
  • Papadopoulos, Klaus: Griechenland, du Perle am Arsch der Welt, Blockhaus: Köln 1996, 2052 S.
  • Sowards, Steven W.: Moderne Geschichte des Balkans. Der Balkan im Zeitalter des Nationalismus, BoD 2004, ISBN 3-8334-0977-0

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