Geburtenrückgang

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Für den Geburtenrückgang gibt es viele komplizierte gesellschaftswissenschaftliche Erklärungsansätze. Doch wie so oft ist ein ganz gewöhnlicher Umstand das fehlende Puzzleteil, das zur vollständigen Klärung fehlt. Hier sind die wahren Ursache aufgelistet.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Ursachen

Die Ursachen für den Geburtenrückgang, vor allem in Westseuropa, jedoch auch weltweit in allen Industriestaaten sind zweifelsohne auf ein gegen Ende der 60er Jahren zum ersten Mal beobachtetes Phänomen zurückzuführen. Als 1969 die allseits beliebte intergalaktische Hebamme Leonard McCoy, auch genannt "Pille", zusammen mit seinem Chefarzt James T. Kirk in den Ruhestand eintrat, begann die Geburtenrate schlagartig zu sinken. Diesen Vorgang bezeichnet man bis heute in der Fachliteratur als "Pillenknick". Dieser Ausdruck ist von ambivalenter Bedeutung, da McCoy bei seiner letzten Geburt die Halswirbelsäule abknickte. Doch auch nach seiner Genesung schloss der einstige Held der Mütter eine Rückkehr aus. Seine enttäuschten Fans nannten McCoy nach seinem Rücktritt nurnoch "Antibabypille", um eine eventuelle Rückkehr ihres Lieblingsgeburtenhelfers zu provozieren - bis heute vergeblich. Der Pillenknick führte zu einer ernsthaften Hemmung der mütterlichen Gebärfreude. Doch eine andere Art von Frauen zog positiven Nutzen aus der Angelegenheit. Viele wahrscheinlich biologisch unfruchtbare Frauen machen aus Enttäuschung darüber "Antibabypille" für ihre Kinderlosigkeit verantwortlich. Doch nicht allein die gehemmte Gebärfreude ist eine Ursache für den Geburtenrückgang, sondern auch die Neugeborenen selbst. McCoy's guter Ruf hatte sich bereits bis in den Mutterleib herumgesprochen. Die Babys freuten sich in McCoy's Zauberhänden zum ersten mal das Licht der Welt erblicken zu können. Als dies nicht mehr der Fall war gingen sie nach der Geburt sofort in den Uterus ihrer Mutter zurück (deshalb Geburtenrückgang), um dort auf Pilles Rückkehr in seinen Beruf zu warten. Eine weitere Ursache geht erst später aus den Auswirkungen des Geburtenrückgangs auf die Gesellschaft hervor; der "Lustverlust"

[bearbeiten] Auswirkungen auf die Gesellschaft

Durch die oben genannte Tatsache werden viele Frauen als fett bezeichnet. Doch ist laut einer Studie des Max-Planck-Instituts Fettleibigkeit bei Frauen anatomisch unmöglich. Ihr immer weiter expandierender Körperumfang ist vielmehr auf die Dauer- oder auch Langzeitschwangerschaft zurückzuführen die der Geburtenrückgang verursacht. Die im Volksmund umhergeisternde "Verfettung der Gesellschaft" ist, zumindest im weiblichen Bevölkerungsteil nicht auf ernährungswissenschaftliche, sondern auf rein biologische Ursachen zurückzuführen und geht mit dem Geburtenrückgang Hand in Hand. Eine weitere Auswirkung ist die sinkene Lust auf Geschlechtsverkehr vor allem bei Männern. Nicht wegen der vielen fetten Frauen, aber aus ebenso trivialem Grund. Beim Aktvollzug mit einer Dauerschwangeren kommt es zur Kollision des primären männlichen Geschlechtsmerkmals und des "Geburtenrückgängers" im Mutterleib. Dies lässt sich der Postfötus natürlich nicht gefallen und schlägt im wahrsten Sinne des Wortes zurück. Dieses Risiko für Männer bewirkt einen regelrechten "Lustverlust" beim Mann und so haben wir den Teufelskreis geschlossen, denn dies trägt auch zum Geburtenrückgang bei. Geburtenrückgang führt also zu noch größerem Geburtenrückgang.

[bearbeiten] Zukunftsaussichten

Diese Entwicklung innerhalb der Gesellschaft hat auch demographische Auswirkungen. Während alle Nicht-Schwangeren (also auch Männer) nach einem Leben von durchschnittlich 70 Erdenjahren das Zeitliche segnen, überdauern die Dauerschwangeren die Zeit bis zur Entbindung, da ihre biologische Uhr durch die Schwangerschaft ausgeschaltet wurde. Das bedeutet: Kehrt McCoy nicht bald zurück, besteht die Weltbevölkerung über kurz oder lang aus fetten Frauen


[bearbeiten] Leonard "Pille" McCoy

Leonard McCoy wurde am 9.März 1947 in Schnetzenhausen am Bodensee geboren. Er zeichnete sich im medizinischen Dienst bereits früh aus, als er seiner Mutter erst bei seiner Geburt und dann bei der seiner 4 Zwillingsgeschwister assistierte. Diese erkannte sein Talent als Hebamme und schickte ihn im Alter von 10 Jahren auf die Kreissaalschule in Mittenwald (an Stelle der alten Gebirgsjägerschule), wo er seinen späteren Mentor James T. Kirk kennen lernte, der ihn förderte. Nach dem Krieg war McCoy wesentlich für den Babyboom in ganz Europa verantwortlich, zu dem er auch selbst nicht nur als Hebamme beitrug. Dies ermöglichten ihm die zahlreichen Praktika in ganz Europa. Bei den Studentenaufständen 1968 zog sich McCoy eine Verletzung zu, die nach fachärztlicher Meinung den späteren Pillenknick seiner Halswirbelsäule begünstigen sollte. Seine weitere Lebensgeschichte ist bis zum Pillenknick eine reine Erfolgsgeschichte. McCoys Aufenthaltsort ist derzeit nicht bekannt. Geheime Stimmen munkeln, er pendle derzeit zwischen Indien und China hin und her, was die jeweilige Landesbevölkerung von einer Milliarde erklären würde.

Ohne McCoy wird der Kampf gegen den anhaltenden Geburtenrückgang auf lange Sicht nicht zu gewinnen sein...

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