Finke Island

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Insel der Finke Ilê Finque

Wahlspruch: "Finke rocks!"

Amtssprache Indogermanisch, selten auch Frz
Hauptstadt Madera/Madoire Cité
Staatsoberhaupt Finke
Nationalfeiertag 08. Mai
Fläche 81.000.000 km²
Einwohnerzahl 12.000.000 Menschen
Bevölkerungsdichte Genug Menschen pro km²
Währung Öl, Pyramidy und Finky
Zeitzone GMC +3
Nationalhymne Oh Opticus
Kfz-Kennzeichen FIN
Internet-TLD .FI
Vorwahl +03632


Da Finke Island erst vor kurzem von einem speziell preparierten Fake Spot Satelliten entdeckt wurde ist noch nicht viel darüber bekannt geworden.

Deswegen ist diese ominöse Insel auch nur auf wenigen Karten eingezeichnet. Um mehr über über die Insel zu erfahren, wie etwa über Einwohner oder die geografische Lage wurden Erkundungsteams von überall auf der Welt losgeschickt um diese Geheimnisse zu enthüllen. Man kann sich also schon auf faszinierende Erkenntnisse über Die Insel und seine Bewohner gefasst machen.

Die Insel hat die Form einer riesigen Brille und macht sie dadurch zu einer wahren Attraktion für den überfligenden Betrachter. Leider lässt die extrem hügelige und steinige Oberfläche der Insel es nicht zu, darauf eine ausreichend große Landebahn zu errichten. Eine Anreise ist deshalb nur mit Wasserfahrzeugen möglich, was aber durch zahlreiche Wasserminen, Überbleibsel aus dem 30-jährigen Krieg, deutlich erschwert wird.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Lage

Nach einer Theorie könnte sich Finke Island sogar im Mittelmeer befinden.

Geologen gehen aber eher von einer Lage im Nordmeer in der nähe von /dev/null zwischen MonkeyIsland 1 ,Scabb Island und Plunder Island aus

[bearbeiten] Bewohner

Jüngsten Experteneinschätzungen zufolge geht von den Einwohnern dieses kleinen Ilandes keine große Gefahr aus, da die Rasse des Finkes (homo funguus fincus terriloquus non sapiensis)im gemeinen eine stark ausgeprägte Kurzsichtigkeit besitzt und somit kampfunfähig ist. Jedoch tritt bei ihrem Erscheinungsbild eine schwere Schreckhaftigkeit auf, die bei plötzlicher Reizung des Subjekts zu hefftigen Zuckungen mit unberechenbaren Folgen führen kann.

[bearbeiten] Natur

Über die Fauna und Flora der Insel ist noch nicht viel bekannt, jedoch ist sie mit Sicherheit der letzte Lebensraum der Analraupe.
Auch der vom Aussterben bedrohte Anussbaum findet lediglich in den Klärsümpfen von Finke Island eine angemessene Bodenbeschaffenheit.

[bearbeiten] Politik

Der Westen des Landes, der letzte Zufluchtsort der Analraupe, wird von dem grausamen Aanal Tyrann beherrscht. Der gefürchtete Tyrann diszipliniert sein Volk durch Jahrhunderte alte Rituale bei denen die heilige Larve der Analraupe im Mittelpunkt der Handlungen steht. Seinen Willen setzt der Herrscher oft auch mit Volter durch indem dem Ungehorsamen eine orale Einführung des eben genannten Geschöpfes drohte. Mit seiner gewaltigen Affenarmee, den monkeysoldiers dringt er des Öfteren in das Hoheitsgebiet der Funguiten, welche schon seit über 100 Generationen im Osten von Finke Island leben, ein um die Verordnung von 1996 (siehe Analraupe) durchzusetzen und neue Wirte zu rekrutieren.

Nach Auffassung einiger Verschwörungstheoretiker wird das westliche Regime in Wahrheit schon fast vollständig von den bösartigen Alien-Affen kontrolliert. Ihr Ziel ist es den Anfüher der Funguiten gefangen zu nehmen, denn nur der Anus des Fungelius MMLXXVI ist groß genug um der Königin aller Analraupen genügend Wohnraum zu bieten. Einer Legende nach soll sie dem Wirt unvorstellbare Macht verleihen die sich dann die sich dann der Zentralraat der Affen dann zu nutze machen kann. Die Folgen für die Menscheit wäre eine Affenplage ungeahnten Ausmaßes welche mit ihren Exkrementen und Kadavern das öffentliche Leben vollends zum Stillstand brächte.

[bearbeiten] Wirtschaft

Im vom Anal Tyrann beherschten Westen dominiert der illegale Handel von Analraupen. Obwohl die Wilderergruppe, die Kotnascher, seit 1897 verboten ist sie dennoch für 65% des BIPs des Landes verantwortlich. Der Osten des Landes welcher von den Funguiten beherscht wird, finanziert sich durch den Abbau des äußerst seltenen Elements [Fu] Fungnesium welches aus den Sedimenten des Kots und Urins der Analraupe gefördert wird. Da der gemeine homo funguus fincus terriloquus non sapiensis nicht in der Lage ist diese Arbeit zu verrichten schuften kriegsgefangene Affen in den dunklen Minen von Finke Island. Ein Teil der für die Eigenproduktion verwendet wird fließt in die Produktionshallen von Finke Monokels, den einzigen Betrieb der von einem Homo Fungus geleitet wird.

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