Ferien

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Als Ferien [pfääriiän](kommt von faire rien (französich= nichts tun)) bezeichnet man den Zeitraum, in dem Lehrer sich in modrige Holzkisten im Keller legen müssen, um sich vor der Sonnenstrahlung zu schützen. Ferien sind meistens noch kürzer als dieser Artikel, nur bei Politikern und Lehrern nicht.

Ferien sind ein Zeitabschnitt, zu dem man es tunlichst vermeiden sollte in Urlaub zu fahren und alles zu vergessen was man in einem uralten Gebäude namens Schule gelernt hat. In Deutschland gibt es 4 mal im Jahr Ferien. Man unterscheidet dabei: Schweißausbruch Ferien, Regen Ferien, merkwürdige weiße Substanz fällt vom Himmel und ist kalt Ferien und Hasenjagd Ferien.

In dieser Zeitspanne trifft man zu 101% in seinem Urlaub auf quängelnde, kleckernde, sich einscheißende, alles vollsauende, viel zu laute kleine Lebewesen, die nur sehr entfernt noch als Menschen bezeichnet werden können - also die selben Typen wie in der Schule.


Definition Ferien in der Oberstufe: Ferien bezeichnen regelmäßig wiederkehrende Zeiträume von einer bis sechs Wochen, in denen Schüler durch die ständige Unterbeschäftigung vermehrt der in Deutschland seit einigen Jahren auftretenden Hartz-IV-Infektion ausgesetzt sind. Das führt zu einer Verschiebung der Ruhezeiten um etwa 8 Stunden, z.B. schläft ein Schüler, der gewöhnlich 22.00 Uhr ins Bett geht und um 6 Uhr wieder aufsteht nun von 6.00 Uhr bis 14.00 Uhr. Außerdem wird die Ernährung auf Kaffee, Bier und Pizza und gelegentlich auch andere Formen von alkoholischen Getränken und Fast-Food beschränkt. Der typische Tagesablauf eines Infizierten bezieht sich meißt komplett auf die Aufnahme dieser Nahrungsmittel, zu diesem Zweck finden sie sich auch häufig in größeren Gruppen zusamman und nennen das (LAN-)Party.

Da die Infektion zum vollkommenen und irreparablen Ausbruch eine Zeit von mindestens einem Jahr benötigt, wird sie im Normalfall am Ende der Ferien wieder beendet.

Verhindert werden kann diese Krankheit durch Urlaub, Ferienjobs und sonstige Beschäftigungen, die die Verschiebung der Ruhezeiten sowie die Unterbeschäftigung verhindern. Allerdings sorgen die noch vorhandenen Hartz-IV-Viren der vorangegangenen Ferienperioden durch Langeweileanfälle bei jeder Erwähnung dieser oder damit verbundener Worte für eine geringe Anwendungsrate. Ferien kann man auch gut nützen.Zum Beispiel um Fliegen oder Mungos zu fangen....oder sie zu essen...je nachdem ob man auf Mungos steht...schmeckt wie Hühnchen....nur ganz anders und in blau...mein Freund...also...besser gesagt ein Freund meines Freundes dessen Mutter hat mal Mungos weich gekocht.Das schmeckt dann eher wie ...Eber...oder Schwein....je nachdem ob man Zitronen dazu gibt oder nicht.Also wenn man Zitronen dazu gibt,dann schmeckt das alles nach Eber,ansonsten nach Schwein...seitdem isst der Freund meines Freundes nie wieder Mungo...weil er von nem UFO überfahren worden ist.

Eine positive Erscheinung sind Schulferien für Leute, die morgens mit Bussen und Bahnen fahren müssen. Während der Abstinenz der Schüler und vieler anderer die Fahrzeuge normalerweise verstopfender Personen, können diese Leute mal tief durchatmen und eventuell einen Sitzplatz finden.

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