Exponentiell
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Das Exponentiell gibt äußerst verschiedene und je nach Benutzung vielschichtige Informationen über den Grafen wieder. Einst von dem bekannten Lehrer und Mathematiker Alexander der Große um 300 v. Chr. erfunden, erfreut sich das Exponentiell auch heute noch größter Beliebt- beziehungsweise Unbeliebtheit. Der Gegenspieler des Exponentiells ist der Linear.
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[bearbeiten] Anwengung:
Besonders im Bereich der Baumschulen wird das Exponentiell auf nicht immer legale weise benutzt. Es ist äußerst flexibel, da es sich überall mit hinnehmen und an jedem Ort mit beliebig vielen Menschen anwenden lässt. Auch bei Börsengängen, der Berufswahl, der Kanzlerwahl oder dem Einkaufsbummel ist die Formel anzuwenden. Selbstverständlich gilt sie nur für männliche Adlige.
Beispiel: s(Klaus) = name * altergre Diese Formel hilft bei der Wahl des Bundeskanzlers beziehungsmeise der Kanzlerin.
Ändert man die Formel geringfügig, s(klaus) = name * altergre so kann sie dem Weihnachtsmann beim gerechten Verteilen der Gaben behilflich sein.
[bearbeiten] Bisherige Erscheinungen
Als Parabel:
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Als Binomik: (leider kein Täterprofil vorhanden)
Als Binär: (bild abhanden gekommen, wird bei Auffinden nachgereicht)
[bearbeiten] Zukunft
Anhand der Beispiele habe ich hoffentlich bewiesen, dass das Exponentiell ein auf das ganze Leben anzuwendendes ist. Ich wage sogar zu behaupten, dass es jede Frage stellen kann. Darum kritisiere ich es auf das schärfste, dass es nicht auf dem Lehrplan der Schülerinnen und Schüler steht. Alle weiteren, teuer bezahlten, Lehrjahre wären dann ja Überflüssig.
[bearbeiten] Weiterführende Literatur
- Schotts Sammelsurium von Ben Schott, erschienen im Bloomsbury
- Das Nibelungenlied von Karl Bartsch, Helmut de Boor, Siegfried Große; erschienen im Reclam, Ditzingen
- Robbie Williams Kalender 2006 von Robbie Williams, erschienen im Heye
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