Die Divergenz von x²
Aus Stupidedia
Die Divergenz von x² ist eine mathematische Filmtrilogie von Albert Einstein. 1932 drehte er diese Filme, leider wurden sie erst im Jahre 2004 entdeckt und digital remastered. Dabei werden die Filme von Schwanzus Longus Entertainment Inc. vertrieben. Der Hauptdarsteller in allen Filmen ist Groloff Lexus Max von Tschickolminotirimus als x².
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Die Teile
[bearbeiten] Teil I: Das Integral
Nach der Integration von x² zu 1/3*x³ enteckt der junge Mathematiker Eugen Eunuch, die vielfältigen sexuellen Energien die hinter der mysteriösen Integrationsgleichung stecken. Er freundet sich mit dem Integral an, vernachlässigt aber x². Dann rächt sich x² an Eugen und substituiert ihn.
[bearbeiten] Teil II: Die Ableitung
x² sucht einen neuen Meister und findet in Peter Penis einen interessanten Kandidaten. Zwar interessiert er sich nicht für Integral- aber für Differenzialrechnung. Also bildet Peter die Ableitung 2x. x² bildet nun ein Bündnis mit seiner Ableitung. Zusammen planen sie eine neue Weltordnung aufzubauen. Dann muss sich 2x seinem ehemaligen Erschaffer Peter Penis stellen. Beide kämpfen gegeneinander. Doch am Ende stellt 2x Peter eine unlösbare Aufgabe und Peter wird vom Universum subtrahiert.
[bearbeiten] Teil III: Die Konvergenz
Der letzte Teil der Trilogie handelt im wesentlichen von x² und der Ableitung 2x. Als x² in einem grauenhaften Experiment 2x ableitet und 2 erhält, stellt er fest, dass seine 2.Ableitung gegen 2 konvergiert. Dies bringt das Universum in ein Ungleichgewicht, wodurch es kollabiert und zu einem Punkt unendlicher Dichte schrumpft.
[bearbeiten] Kritik
Kritiker wie Stephen Hawking behaupten der Film würde völlig an der Realität vorbeigehen. Doch z.B. behauptet der renommierte Regisseur Georg Lukas: "Mein Schwanz wurde ganz Steif, vor allem bei Teil III." Andere Kritiker arbeiten noch daran diese Aussage zu interpretieren.
[bearbeiten] Auszeichnungen
- SCHLAMPI™ für Teil III
Kategorien: Film | Kultur | Mathematik
Auch Lesezeichen können sozial sein:








