Dido
Aus Stupidedia
Dido ist das Ergebnis eines Klon-Experiments der Einwohner Didi und Dodo von der Insel Knax. Es ist das erste erfolgreiche Klon-Experiment zweier Comicfiguren. Sollte ursprünglich Dildo heißen, für das 'l' war jedoch kein Geld mehr übrig.
[bearbeiten] Allgemein
Wie alle Comicfiguren haben auch die Einwohner der Insel Knax das Problem, dass sie sich nicht vermehren können. Zwar können Comicfiguren auch nicht sterben - weshalb es bisher nicht zum Klonen von Comic-Figuren kam - die besondere Lage der Insel Knax führte jedoch zu diesem einmaligen Experiment in der Welt der Toons.
Hintergrund: Die Bewohner, die die Insel als Schiffbrüchige erreichten, fühlten sich von der Räuberbande um Adolf Braunhemd und seiner NPD schon lange bedroht. Immer wieder kommt es zu blutigen Schlachten - die so genannten Toon-Kriege (da aber wie schon erwähnt Comic-Figuren nicht sterben, stehen sie immer wieder von den Toten auf).
Nachdem es auch nichts geholfen hatte, dass die Parteibonzen Pomm Fritz (Schwager von Fritz Fratz) und Pomm Friedel Fetz Braun heimlich Gammelfleisch verkauften und es auch nichts half, dass der Wilderer Wildfang den Tierbestand der Insel gegen Null reduzierte, entschloss man sich zum letzten Mittel - die Räuberbande durch eine drastische Bevölkerungszunahme zu besiegen.
Der paranoide Adolf Braunhemd und seine NPD fühlten sich schon lange von der Überfremdung durch die anderen Comic-Figuren bedroht - sollte es noch mehr von Ihnen geben, würden sie die Insel schließlich verlassen und ein neues braunes Insel-Reich gründen.
[bearbeiten] Das Klonexperiment
Für das Klon-Experiment wählte man die beiden jüngsten Dorfbewohner, Didi und Dodo aus, da man sich von Ihnen besonders gutes Gen-Material versprach (die anderen Einwohner waren durch häufige Apfelmost-Gelage schon stark zu Hinterwäldler degeneriert). Das Klon-Experiment wurde nach mehreren Fehlversuchen, von denen einige ausbrachen und die DVU gründeten, mit Erfolg gekrönt. Dido entwickelte sich exorbitant schnell und war somit die erste Comicfigur die tatsächlich alterte. Außerdem hatte sie ein sehr lautes Mundwerk. Mit ihrem Gekreische brachte sie die Steine des Bunkers Fetzenstein zum erbeben und die dortigen Insassen an den Rand des Nervernzussammenbruchs.
Noch konnten Adolf Braunhemd und seinen Mannen nicht vertrieben werden. Deshalb werden weitere Klonexperimente auf Knax geplant. Die Sparkasse hat allerdings nun gedroht, den weiteren Verkauf von Knax-Heften einzustellen, sollten die Bewohner nicht sofort mit diesem Unfug aufhören. Die Einwohner der Insel Knax erklärten daraufhin auch der Sparkasse den Krieg und ihre Unabhängigkeit von dieser.
Kategorien: Comicfigur | Musik | Sänger
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