Chinchilla
Aus Stupidedia
Chinchillas (zu deutsch: Bergfettmäuse) sind nur in der Nacht wirklich aktive Tiere (wobei man eher Prototyp-handtäschchen sagen sollte), die sich hauptsächlich von ihrem eigenen Kot und Erbrochenem ernähren.
Wer sich ein Chinchilla anschaffen will, sollte bedenken, dass er sich selber schlaflose Nächte bereiten wird. Das putzige, neue Familienmitglied sitzt nämlich den ganzen Tag nur in seinem Käfig und tut - aufpassen - nichts! Daher finden viele Kinder es sehr liebenswert und intelligenzfördernd. Nachts springt es ziellos in seinem Käfig rum und macht ekelige Geräusche beim Fressen und Trinken. Einige Forscher glauben, sie würden hier jedoch nur versuchen, Aufmerksamkeit zu erregen. Chinchillas sind mit den Hasenratten und Mauskaninchen verwandt. Eigentlich heißt es "Die Chinchilla" (auf englisch immernoch!) aber das hört sich türksich an, so änderte man es. "Das Chinchilla" oder "Der Chinchilla" heißt es nun.
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[bearbeiten] Vorteile eines Chinchillas
Das besonders positive an diesen Tieren ist, dass sie wenig Futter brauchen, fressen sie etwas und kacken, so fressen sie den ausgekackten Kack nochmal. Es reicht also, wenn sie alle 3 Wochen mal den Käfig säubern und ihrem Liebling dann auch eventuell mal etwas Obst zu geben, für die grauen Zellen. Tags über dient das Chinchilla auch als prima Briefbeschwerer, da es - wie bereits erwähnt - dann in einer Art Rauschzustand ist, es ist stoned. Werfen sie es jedoch nicht, ein gut gefüttertes Chinchilla könnte platzen. Die Sauerei wieder wegzumachen kostet ein Schweinegeld. Daher nannte man das Chinchilla früher auch "Schweinescheisser".
[bearbeiten] Nachteile eines Chinchillas
Diese überwiegen. Ein Chinchilla dreht absolut durch, wenn sie es streicheln und kuscheln wollen. Es zerstört alles in seinem Käfig. Zur Beruhigung sollten sie dann seine Wasserversorgung durch eine Bong ersetzen. Doch da kommt der nächste Nachteil: Es hört dann einfach mal auf zu atmen, wenn es genug geraucht hat. Wollen sie es dann am Nacken hochheben und gegen eine Tischkante knallen, damit es atmet, reisst das Nackenfell und sie haben zwar ein neues Stofftäschchen in der hand, aber der restliche Bioabfall liegt vermutlich mit einer schweren Nackenfrakur am Boden.
[bearbeiten] Spieltrieb ihres kleinen, hässlichen Lieblings
Ein Chinchilla sollte während der Abendstunden frei durch ihre Wohnung/ihr Haus laufen können, um dort alles vollzuscheißen/vollzupissen und um etwas herumspringen zu können. Chinchillas lieben das und werden sie dann mit ihren kleinen Kulleraugen angucken (Diese können in der Tierhandlung jedoch herausgenommen werden, sollte sie das stören). Auch kommt es vor, dass Chinchillas mit dem Genick unter eine Tischkante springen und tot sind, aber keine Sorge: Können sie nachweisen, dass es ein Unfall war, bekommen sie ein neues per Post zugeschickt. Sollte auch dieses tot sein, sehen Sie das als eine Art Zeichen, sich ein pflegeleichteres Haustier zuzulegen.
[bearbeiten] Geschichtliches
Vor rund 200 Jahren hatten die Chinchillas Krieg mit Mardern. Die Chinchillas waren zwar zahlenmäßig überlegen, doch sie konnten sich tags über leider nicht wehren. Die Strategie der Chinchillas lautete: "Ich setz' mich, stell mich tot und den Rest bieg' ich mir schon hin!". Diese kostete das Chinchillareich mehrere 1000 Soldaten und so mussten diese hoch intelligenten Lebewesen nach Südamerika fliehen. Chinchillas halten jedoch immernoch an ihren Glauben fest und erschaffen für ihre Götter skuriele Bauten (siehe Mülleimer).
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