Chemie

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Periodensystem der kulinarischen Elemente
Periodensystem der kulinarischen Elemente

Gegenteil von Holz.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Definition

Undisziplinierte Disziplin: Chemie
Undisziplinierte Disziplin: Chemie

Chemie ist eine wissenschaftliche Disziplin (wer's glaubt), die darauf beruht, dass es Leute (oder auch Bekloppte, nur um die Sache abzukürzen) gibt, die an Sachen glauben, die man mit bloßem Auge nicht sehen kann (Chemiker) oder Dinge machen kann, für die sich sonst keiner interessiert (Experimente). Ungefähr so wie Priester o.ä. . Chemie ist der Glaube an das sinnlose Aneinanderreihen von Teilchen, die man "Atome" nennt. Interessanterweise herrscht in Bezug auf Chemie der Glaube vor, unsere Welt bestehe aus eben jenen Teilchen. (Dabei könnte diese auch aus rosa Ponys bestehen) Ein weiteres Merkmal ist, dass sie kracht, pufft und stinkt.

[bearbeiten] Unterdisziplinen

Chemie lässt sich in mehrere verschiedene Bereiche aufteilen, darunter:

  • organische Chemie: Behandelt, wie der Name schon impliziert, das Verhalten von Organen; z.B. unter Einfluss von Substanzen wie [Ethanol]]. Allgemein geht man davon aus, dass organische Verbindungen hauptsächlich aus Elementen bestehen, die man Colastoff und Wasserstoff nennt, wobei der Colastoff dem Wasserstoff des besseren Geschmackes wegen vorzuziehen ist.
Die organische Chemie ist der Physik um Einiges überlegen, denn die organische Chemie bringt solch wichtige Dinge wie den Alkoholstoff und den THCstoff hervor.
An Universitäten wird dient sie der schnellen und gezielten Exmatrikulation von Studenten.
  • anorganische Chemie: Anorganische Chemie ist prinzipiell das Gegenteil von organischer Chemie, also (logischerweise) das Gleiche wie Physik (siehe oben). Anorganische Chemie beschäftigt sich mit Allem, das nichts mit Organen zu tun hat.
  • physikalische Chemie: Kann es eigentlich gar nicht geben, da dieser Audruck ein Widerspruch in sich ist. Leider gibt es den Mist aber trotzdem. Findige Chemiestudenten vermuten, dass dieses "Teilgebiet" der Chemie nur geschaffen wurde, um möglichst viele Studenten aus dem Studiengang rauszuhauen. Desweiteren beschäftigen sich noch einige Beknackte aus der Irrgenanstalt Wiesloch ( vorzugsweise Lehrer) damit. Dies dient jedoch einzig und allein der Realitätsflucht.
  • theoretische Chemie: Von den Nerds und Vollpfosten unter den Chemiestudenten als Königsdisziplin der Chemie gekürt. Dieses Chemiederivat wird zu unrecht als äußerst schwierig angesehen, da jeder, der einen Doktortitel in Mathematik und Physik besitzt sowie das griechische Alphabet beherrscht, nur wenige Jahre Einarbeitungszeit benötigt, um elementare Zusammenhänge zu verstehen. Achtung: theoretisch arbeitende Chemiker sind grundsätzlich mit Satan verbandelt aber vertrauenswürdig.
  • chemische Ökotoxikologie: Pseudowissenschaft, denn wie wir wissen, ist "Chemie" und "toxisch" schlecht, aber "Öko" ist voll gut und groovy. Ökotoxikologen sind die 68'er unter den Chemikern. Auf dem Campus erkennt man diese langhaarigen, Hanf-paffenden Post-Woodstockler leicht, wenn sie auf ihren ausgetretenen Birkenstock-Latschen Soja-Sprösslinge an der Chemikalienausgabe kaufen.
  • staatsorganische Chemie: Die staatsorganische Chemie hat nichts mehr mit der Chemie im eigentlichen Sinne zu tun, denn hier glauben die Wissenschaftler (die übrigens nicht mehr Chemiker, sondern Beamte genannt werden) nicht mehr daran, dass unsere Welt aus Atomen besteht, sondern aus Gesetzen. Eine völlig sinnlose Theorie, denn es glaubt (oder: hält sich) sowieso niemand daran, und wer es doch tut, der hat wohl ein dickes fettes Panorama an sich vorbeiziehen (sowie z.B.: Der Mr.X).

Wird einem die ganze Sache zu anstregend, sollte man sich lieber der Organischen Chemie (siehe oben) intensiv widmen, und einige Selbstexperimente mit Ethanol oder THC durchführen.

  • Schemie: Eine erst kürzlich Entdeckte, noch völlig neuartige Wissenschaft. Hier bedarf es dringend weiterer Forschungen.

[bearbeiten] Schulchemie

Oft beschäftigen sich kranke, magersüchtige Hexen mit Chemie, gerade im Bereich der Schulchemie. Meist versuchen sie dann, arglose Schüler mittels perfider Versuche zu vergiften!

[bearbeiten] Chemische Experimente im Schulbetrieb

Hier gelten die 4 goldenen Regeln

  • Ständig gehen sie schief
  • Es stinkt bestialisch
  • Die Chance von ihrem Ausgang vergiftet oder gar getötet zu werden ist ungefähr 40mal so groß wie die bei einem Autounfall zu sterben
  • Die Hexen machen mehr Wind drum, als nötig

[bearbeiten] Grundlagen des Teilchenbau

  • Atome: Atome (griech: hoch- nukleare Massenvernichtungswaffe) sind die kleinsten Teilchen, aus denen Stoffe aufgebaut sind, mit Ausnahme der Teilchen in Paris Hilton's Kopf, denn die sind noch um acht-tausendstel kleiner. Sie bestehen aus einem Atomkern, bestehend aus Protonen und Neutronen,die Protonen sind positiv geladen. Um den Atomkern herum schwirren die so genannten Elektronen auf ihren Elektronenschale umher. Die Anzahl der Protonen in einem Atom ist gleich der Anzahl der Elektronen. Die Elektronen sind negativ geladen.
  • Moleküle: Moleküle (lateinisch: Mola: Mühlstein) sind ein Verband von mehreren Atomen, die aufgrund ihrer Elektronen eine gemeinsame Verbindung durch Bildung eines Elektronenpaar eingehen. Moleküle mit 2 oder mehreren Elektronenpaar zwischen 2 Atomen werden als Moleküle bezeichnet. Es bestehen auch Atome, die aufgrund ihres natürlichen Alliterationszustands zu Molekülsubstanzen werden, dazu zählen Wasserstoff, Süßstoff, und Chloroplast. Sie haben eine 2fache Wertigkeit.
  • Ionen: Ionen (lateinisch: ioci: Scherz) sind geladene Atome, die ihre Innenebulatronen abgegeben haben und so einen eleketrische Ladung aufweisen.

[bearbeiten] Säuren; Basen; Salze

  • Säuren: sind aus chemischer Sicht die wohl körperfreundlichsten Stoffe überhaupt, am besten sogar sehr hochprozentig. Säuren erzeugen bei der Einnahme ein lustiges Kribbeln in Mund- Rachen- und Magenbereich. Anorgnanische Säuren bestehen immer aus Wasserstoff und einem Säurerestion. Organische Säuren enthalten Spuren von Süßstoff. Säuren sind heutzutage wichtig für die Produktion von Körperpflegeprodukten und Antibiotika. Nachweisen kann man Säuren mit dem Indikator "Schultest", bei welchem bei Berührung mit der Säure die Rotfärbung zu einer Grünfärbung umschlägt.
  • Basen: , oder in flüssigem Zustand auch Laugen genannt, sind jene Stoffe, die so herrlich auf der Haut prickeln und eine kleine Überraschung parat halten, die dir die obere Schicht der Haut wie von Zauberhand wegzaubern kann. Wenn man Suizid begehen will ,ist das wohl eine der sichersten Lösungen, da laugen in einigen hochdosierten Reinigugsmitteln enthalten ist. Man kann eine Base ebenfalls mit Schultestlösung nachweisen, aber dann gibt es eine ander Farbe. Entwarnung, das Trinkwasser nicht schädlich für dich ist gibt es ab 14 auf der pH- Skala. Basen bestehen aus Metallionen und Hydroxidionen, aber das will wohl niemand wissen.
  • Salze: bezeichnet nicht nur unser dummes Natriumchlorid, welches die grandiose Fähigkeiten hat aufgrund seiner Löslichkeit den Körper freudig zu dehydrieren, sondern auch noch andere schöne Stoffe wie: Magnesiumcarbonat, Aluminiumsulfat, Calciumfluorid oder Kaliumiodid. Die ganzen Dinger, die auf Chlorid; Fluorid; Bromid und Iodid enden, heißen Halogene, weil diese Salze dir Hallo sagen, wenn du sie in die Augen bekommst, allerdings auf eine schmwezvolle Variante. Salze sind pH- neutral, bilden Ionengitter (hat nichts mit Waffeleisen zu tun).

[bearbeiten] Lagalysches Chemiemodell

Dieses Modell hat als Hauptteilchen das Lagalium, um dass sich alles komplizierte aufbaut Die Besonderheit ist jedoch die Schnelligkeit, in der das Lagalium Unterrichtsstoff komprimiert und ihn mittels Protonenbeschleuniger auf Schüler schießt.

Der Satz von Avogadro (oder so ähnlich...)

Avogadro war ein einsamer pädophiler Mann. Er stieß aus seinem After gerne Edelgase aus. Bei einer Flasche Amaretto fiel ihm ein doch mal Atome und Moleküle mit einer Vergasung zu belästigen. Hierbei entdeckte er folgende Formel:

Gasstärke (GS) + Gasvolumina (GV) = Gasintensität

Nach heutigen Forschungserkenntnissen ist bekannt, dass auch der Duft der Edelgase (D) eine unglaubliche Wirkung auf die sinnliche Wahrnehmung eines vergasten Atoms nehmen kann. Besonders zu empfehlen sind jedoch Lösungsmitteldämpfe. Die sind einfach lustig. Hihihihihihihihihi, muhaaaaaahhaaaahahahaha


Homer Simpson

Einer der bedeutendsten Chemiker des 20., 21. und 22. Jahrhunderts. Bekannt als Begründer der Kernschmelze und der Donutspaltung. Von ihm stammt auch der Berühmte Energieerhaltungssatz: "Boah, ich bleib einfahc mal auf dem Sofa sitzen und erhalte mir meine Energie". Dieser wurde jedoch schon bald durch das Simpsonsche Postulat widerlegt, das da besagt: "MAAARGE, bring mir noch nen Donut... dann kann ich auf der Couch liegenbleiben, meine Energie erhalten UND noch neue dazukriegen. Ui!" Nervige Kritiker, die dem konservativen Lager zugehörig sind, meinten, einwenden zu müssen, es gäbe diesen Energieerhaltungssatz bereits und irgendein Physiker hätte ihn entdeckt. Nach gründlicher Recherche mit Google konnte jedoch schon bald festgestllt werden, dass es sich dabei um einen üblen Trunkenbold und Pornodarsteller gehandelet haben muss. Somit gilt Simpson als alleiniger Begründer der modernen Physik, Chemie und Quantenelektrodynamik.

Gefahren

Ach was, soetwas gibt es nicht. Und wenn, dann werden sie sowieso überbewertet.


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