Benutzer Diskussion:DaBertl

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1. Ich bin neu hier und kenne mich nicht aus.
Was muss ich beachten?
2. OK, das hab ich verstanden.
Wie bearbeite ich einen Artikel richtig?
3. Super. Jetzt weiß ich Bescheid.
Wo kann ich das mal ausprobieren?

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P.S.: Dies ist ein halbautomatischer Begrüßungstext. Zwörg hat sich die Mühe gemacht, Dich so zu begrüßen.
Wir könnten zwar ständig einen eigenen Text zur Begrüßung schreiben, doch dafür sind wir zu faul.
Wir bitten auch nicht um Verständnis ;-)

P.P.S: Joha wird von mir als reiner INSIDER eingestuft. dies stellt einen richtlinienverstoss dar. der artikel wird daher von mir geoesht. - Gruß, Zwörg~~ @ 21:31, 19. Jun. 2008 (CEST)

ich speichere dir den text hier kurz zwischen, falls du ihn noch anderwärts verwenden möchtest.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Allgemeines

Joha ist eigentlich ein Ausruf, der soetwas ähnliches wie Amen bedeutet. Nicht zu verwechseln mit dem süd-mangulanischem Wort "Joha", was soviel wie "und" bedeutet. Die religiöse Wirkung Joha's, wurde erst einige Zeit nach der Erfindung des Wortes selbst erkannt. Im Grunde ist die korrekte Schreibweise von Joha, genauso wie man es aussprechen sollte:

[bearbeiten] Korrekte Aussprache und Schreibweise

"Jooooooooooooooooohaaaa", wobei das "h" stumm gesprochen wird und hauptsächlich die vielen "o"'s in einem stimmbruchähnlichem Stöhnen von sich gegeben werden. Die vier "a"'s am Schluss dienen dazu, nocheinmal zum Ausklingen des Wortes einen stimmbruchähnlichen Stöhner auszusprechen, wobei diese nicht so hoch wie die "o"'s betont werden sollten. Da die meisten Mitglieder der Johasmus bzw. des Joha-Kultes nicht zählen konnen, einigte man sich in der neuen Schreibreform darauf, nur noch je einen Selbstlaut zu verwenden.

[bearbeiten] Herkunft

Als das Wort erfunden wurde, war es nach einigen Tagen bereits so sinnlos, wie 9 Monate seines Lebens in einer Schleimgrüze zu vergeuden, welche sich in einer Höhle namens Gebärmutter befindet. Erst als Grundstein einer Religion entwickelte sich die Bekanntheit dieses Wortes. Nun, über die Herkunft selbst lässt sich steiten. Manche Anhänger des Johasmus glauben, dass es von Lutschmaano Pavasotti stammt, der ein bekannter Heuler war und bevor er heulen musste, sah er sich im Spiegel an und schrie "Jooooooooooooooooohaaaa". Die Anhänger des Kultes hingegen glauben daran, dass der Urvater von Joha ein Schauspieler namens Karlsquell ist, welcher in seinem besten Film ("Sinnlos im Weltraum - Planet der Klone") dieses Wort benutzte, um seine sexuelle Gier zu unterdrücken, ansonsten hätte er alle Lebewesen denen er begegnet ist, hoffnungslos vergewaltigt. Weiters hat ein anderer Schauspieler namens Herr Elrond ebenfalls in einem seiner besten Filme (Lord of the Weed), nachweislich die erste, komplette johanische Beschwörungsformel gemurmelt, als er einer Armee von Orks gegenüberstand. Diese Formel machte seinen Mannen soviel Mut, dass sie eine Angriffswelle mit ihren BH47-Sturmheugabel starteten und alle Orks platt machten.

Zur Religion machte dieses Wort ein durchgeknallter Messias, der Gerüchten zufolge Össi ist. Er ist nur unter den restlichen Anhängern des Kultes bekannt und leidet ängeblich unter allen Krankheiten der Menschheitsgeschichte.

[bearbeiten] Religion und Kult

  • Die Anhänger der Religion entwickelten den Johasmus und vergöttern Pavasotti sowie andere erotische Männer. Diese Individuen schreien das Joha mit einer leidenschaftlich homosexuellen Stimme heraus und versuchen ihre Zugehörigkeit zu dieser Religion vor der Öffentlichkeit zu verschleiern. Da der Johasmus nur eine Vorstufe des Joha-Kultes ist, gibt es für diese Personen 3 Möglichkeiten:
  1. Sie konviertieren zum Joha-Kult und leben das Joha täglich aus.
  2. Sie werden Schwuletten.
  3. Sie bilden sich wieder zu irgendwelchen Langweilern zurück und sterben einsam und verlassen.
  • Der Joha-Kult beinhaltet nur wirklich eingfleischte Mitglieder, die ihr Leben auf der glücklichen Wirkung dieses Wortes aufbauen. Oftmals sind diese Menschen hirngestörte Trottel, die sich nach dem Aussprechen dieses Wortes wie kleine Kinder vor dem Weihnachtsbaum fühlen. Die meisten Anhänger, befinden sich in psychatrischen Anstalten. Die Wenigen, welche noch unter freiem Himmel zu beobachten sind, stehen bereits unter Artenschutz.

[bearbeiten] Regeln

Diese Religion baut im Grunde auf keinen Regeln auf, die einem im Leben beeinträchtigen. (Im Gegensatz zu anderen Religionen) Das Einzige was Pflicht und oberstes Gebot ist, täglich mehrmals zu jedweder Lebenssituation "Jooooooooooooooooohaaaa" zu beten.

[bearbeiten] Verschiedene Anwendungsmöglichkeiten

  • Beim Balzverhalten mit einem weiblichen Wesen, versuchen mache Mitglieder dessen Aufmerksamkeit mit einen sinnlichen Joha-Gebet zu erregen (hat sich noch nicht bewährt).
  • Wenn einsame Mitglieder in der Öffentlichkeit einen Gleichgesinnten suchen, spechen sie oft ein Joha-Gebet. Von Nichtgläubigen könnte dieses Gebet aber nicht verstanden werden, weshalb viele Mitglieder durch das Beten in der Öffentlichkeit in katholisch-psychatrische Anstalten gebracht wurden, wo sie von Jesus Christoph perönlich besucht wurden, welcher ihnen unter Folter das Joha austreiben will und sie gleichzeitig mit Gelbsucht anstecken.
  • Bei beeinträchtigtem Bewusstsein (Alk, Gras) macht das Beten besonders glücklich.

[bearbeiten] Verwechslungsgefahr

In manchen Situationen besteht die Möglichkeit, dass ein Mitglied von einem falschem Joha-Gebet angelockt wird. Es wurden bereits mehrere Verwechslungsmöglichkeiten katalogisiert:

  • Eine Jungfer kann bei ihrer Manisturnabation ähnliche Laute von sich geben, wie ein Mitglied, welches betet!
  • Männer schreien teilweise auf Ähnliche Art wie unserer Gebete klingen, wenn ihre Kokusnüsse beschädigt werden (Bsp.: Beim Fußball ein Ei auf die Eier kriegen!)

(WEITERE ANWENDUNGSMÖGLICHKEITEN UND VERWECHSLUNGSGEFAHREN WERDEN DURCH WEITERE MITGLIEDER ZUSAMMENGETRAGEN)

[bearbeiten] Glückswirkung

Meistens hat das Beten extatische Auswirkung und kurbelt die Glückshormone an. Die Dauer dieses Glücksschubs ist je nach Stimmung des Mitglieds unterschiedlich.

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