Benutzer:Karlheinz

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"...Kind soll lernen Einmaleins,
Küche, Kirche und Karlheinz!
Und Karlheinz - was fällt dir ein?!
Kind soll lernen, Spaß muss sein!..."

Aus Ko-Li-Bri (oder wars Kowalski, oder die WimS???...)


karlheinz ist äh... ja das Pseudonym eines Einwohners von Hannover, welcher in mehr oder weniger unregelmäßigen Abständen brilliante (aus seiner Sicht) Beiträge zur stupidedia.org verfasst. Mittlerweile hat er es so weit gebracht, dass nur noch ca. 98% seiner Beiträge gelöscht werden. Mit der ihm eigenen Hartnäckigkeit, die einige seiner Bekannten als Verbohrtheit bezeichnen, schafft er es immer wieder, Wörter und ganze Sätze so unauffällig in Stupidedia unterzubringen, dass es keiner merkt und seine Elaborate so der Tonne entgehen. Das er noch nicht für den "Hammer" nominiert wurde, kann er einfach nicht verstehen.


Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Kindheit und Jugend

Ein frühes Selbstportrait zeigt bereits das enorme Potential des angehenden Künstlers
Ein frühes Selbstportrait zeigt bereits das enorme Potential des angehenden Künstlers

karlheinz wurde im 60sten Jahr des vergangenen Jahrtausends in hannover geboren. Bereits in frühester Jugend fiel er durch seine künstlerischen Arbeiten auf, die ein für sein zartes Alter hohes Niveau aufwiesen.


[bearbeiten] Beruflicher Werdegang

Von einem beruflichen Werdegang im eigentlichen Sinne kann bei karlheinz nicht die Rede sein, eher von einer Verkettung von Mißgeschicken, Dummheiten und blöden Zufällen.

Nach dem Abitur begann er zunächst ein Studium der Elektrotechnik. Auf die Frage eines Dozenten im Seminar "Grundlagen der Schaltungstechnik", in welche Richtung der Strom im abgebildeten Diagramm fliesse, antwortete er:" Immer von oben nach unten, nie umgekehrt!" Man legte ihm daraufhin nahe, doch eine andere Ausbildung zu betreiben. Er griff diesen Gedanken freudig auf, auch weil ihm "diese ewige Rechnerei" zu anstrengend war.

Irgendwie gelang es ihm nunmehr, einen Job als Briefträger zu ergattern. Auch hier war ihm jedoch, aufgrund seiner feindseligen Haltung gegenüber Hunden, welche diese von Herzen erwiderten, kein großer Erfolg beschieden, so dass nach einiger Zeit erneut eine berufliche Umorientierung erfolgte. Zitat:" Ich aber beschloss, Sozialarbeiter zu werden!"

Nach einigem Hin und Her und einem Praktikum in einer Einrichtung für geistig Behinderte, wo er sich ausgesprochen wohl fühlte, gelang es ihm sich an der Evangelischen Fachhochschule Hannover im Fach Sozialwesen einzuschreiben. Bis zur Diplomprüfung ging alles einigermaßen gut. Für die Diplomarbeit hatte er zwei mitleidige Prüfer (beides Theologen) gefunden, die hofften, dass er mit der Thematik "Lebt der alte Holzmichel noch, unter besonderer Berücksichtigung der Thesen Piagets" zumindest die Prüfung noch irgendwie bestehen würde. Allerdings verstieg sich karlheinz in der Arbeit zu der Behauptung, Jesus sei eine "Schwuchtel" gewesen und seine Apostel eine "Bande von Pupenjungen" (unbewiesene Äußerungen, welche obendrein noch keinerlei Bezug zum Thema der Arbeit haben). Einmal beim Thema, postulierte karlheinz, Homosexualität sei eine "Krankheit, welche durch Analverkehr übertragen wird. Auch Kondome bieten keinen Schutz. Ferner wird eine genetische Prädisposition als Ursache angenommen, oder auch eine unglückliche Wahl des Vornamens, wie Detlev oder Erich (vorne Er, hinten ich)." (Zitat aus seiner Diplomarbeit). Auf die Bitte der konsternierten Prüfer, die genannten Textpassagen entweder durch Literaturangaben zu belegen oder aus der Arbeit zu entfernen, reagierte karlheinz ablehnend ("Weiß doch jeder, dass das so ist!"), so dass die Arbeit mit "Ungenügend" bewertet wurde. Da nunmehr auch sein BAFöG-Anspruch aufgebraucht war, mußte karlheinz die Hochschule ohne Abschluß verlassen und seine akademische Karriere war damit beendet.


[bearbeiten] Das lyrische Ouevre

Auf dem Gebiet der Lyrik leistet karlheinz Bahnbrechendes. Beispielhaft für sein Schaffen soll hier die Entstehung eines Machwerkes geschildert werden, welches er "Gedicht Nr. 1" tituliert hat. Es geschah anlässlich des 18. (oder 19.) Geburtstags von Helmut S., dass karlheinz mit ein paar Kumpels vor der Tür stand, um eine echt üble Tüte durchzuziehen. Inspiriert von ein paar Bäumen in der Nähe und der Qualität des Dopes, schossen ihm ein paar Zeilen durch den Kopf, und er fühlte, ja er wußte es ganz einfach, dass er diese sofort der Menschheit zugänglich machen müsse. Er ging also rein, drehte die Musik ab und trug den verärgerten Gästen folgende Zeilen vor:
"Unter den Eichen
liegen die Leichen
welche die Blinden
unter den Linden
und unter Buchen
suchen
aber nicht finden."

Für einen Moment herrschte atemlose Stille unter den Partygästen, bis jemand fragte, was denn "dieser Blödsinn" nun wieder solle. Ergrimmt über soviel Kulturbanausentum nannte karlheinz den Kritiker einen "Kulturbolschewiken", sagte, er sei "wie Helmut Kohl, nur schlimmer" und empfahl ihm, "nach drüben" zu gehen. Als er ihm dann noch eine halbe Flasche Maibock (dunkel) über die Hose kippte, war das Maß voll: zwei kräftige Partygäste nahmen karlheinz in die Mitte und beförderten ihn an die frische Luft. Ein klarer Beweis dafür, das die größten Genies zu Lebzeiten stets unverstanden bleiben.


[bearbeiten] Beiträge zur Wirtschaftstheorie

Auch zur Wirtschaftstheorie hat karlheinz Bedeutendes beigetragen. Nur die Wenigsten wissen, dass das Sytem der "schwarzen Kassen", welches etliche unserer Topmanager in letzter Zeit so in Bedrängnis gebracht hat, auf die geistige Vorarbeit von karlheinz zurückgeht. Anläßlich seiner Umschulung zum Bürokaufmann (ein verzweifelter Versuch des Arbeitsamts, ihn irgendwie in Lohn und Brot zu bringen)pflegte karlheinz gern das Fach "Rechnungswesen" für ein Nickerchen zu nutzen (eigentlich verschlief er den gesamten Berufsschulunterricht). Während eines solchen power-nappings richtete nun der Berufsschullehrer die Frage an karlheinz, auf welche T-Konten der steuerbare Gewinn eines Unternehmens zu buchen sei. Durch einen derben Rippenstoß seiner Nachbarin Britta P. geweckt, antwortete karlheinz:"Teekonten?... Scheiß-Teekonten. Pack doch die Kohle in die Kaffeekasse!" und schlief wieder ein. Diese Bemerkung blieb nicht ungehört: ein Mitschüler von karlheinz, welcher es noch weit bringen sollte, griff die Idee ("Kaffee? Kasse? Schwarzer Kaffee - schwarze Kasse!") auf. Der Rest ist Geschichte.


[bearbeiten] Mathematische Forschungen

Schon früh fiel karlheinz auf, dass in der Mathematik "irgendwie was fehlt". Zunächst gilt ja die Regel, das eine Berechnung, welche umgekehrt wird, wieder zum Ausgangswert führen muß. Beispiel: Drei geteilt durch drei gibt eins; eins mal drei gibt dann wieder drei. So muß das sein! Aber: Eins geteilt durch drei ergibt null komma und dann ganz viele Dreien hintereinander (Fachleute und Angeber sprechen hier von Null komma drei Periode; allerdings ist dieser Begriff durch Frauen irgendwie erheblich vorbelastet); wenn man dieses null komma dreidreidrei... nun wieder mit drei malnimmt, kommt aber nicht eins bei raus, sondern null komma neunneunneun... . Ganz klar: da fehlt doch was! Über dieses Fehlende denkt karlheinz gern und häufig nach, ohne es allerdings bis jetzt gefunden zu haben. Und da das Fehlende ja doch auch ziemlich klein ist ("Sind ja auch echt viele Nullen vorneweg, eine vorm Komma und dahinter noch viel, viel mehr, ne!") kann die Suche wohl noch etwas dauern...


[bearbeiten] Zitate

  • "Das ich noch nicht für den Hammer nominiert wurde, kann ich einfach nicht verstehen."
  • "Ein Bier ist kein Bier, zwei sind mehr als ein Bier!"

(Wird fortgesetzt)

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