Barack Obama
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Barack Hussein Obama, Jr.(auch bekannt unter den Namen Barakk Oklahoma, Barak Alabama und Baracke YoMama zum Teil verwechselt mit Osama bin oder geht in Laden)ist ein internationaler Top-Terrorist, Hardcore-Kommunist, Babymörder, Hamsterwürger und der leibhaftige Antichrist. Schon mit 5 Jahren beging er sein erstes Bombenattentat. Er liess Züge entgeisen, vergiftete das Trinkwassersystem von New York und gelangte schliesslich an die Macht, in dem seinen Konkurrenten John McCain mit einem üblen Voodoo-Fluch aus dem Weg räumte (er wünschte ihm Sarah Plain an den Hals) und den amtierenden Präsidenten George W. Bush bei lebendigem Leibe und vor allen Leuten auffrass. Barack Osama hat sich einen mit 12 Atombomben bestückten Selbstmordattentätergürtel ungeschnallt und wird, soviel steht fest, an einem ihm geeignet erscheinenden Tag diesen zünden und so den gesamten nordamerikanischen Kontinent im Ozean versenken.
Soweit seine Gegner
In einer endlosen Zeit der kalten Finsternis, wo da nichts war ausser Heulen, Zähneklappern und George Bush's fieses Grinsen, in einer Welt der Hoffnungslosigkeit also, wo Kriege tobten, Banken zusammenbrachen und Menschen gefoltert wurden, kam ER: Barak Obama. Er hielt das Leuchtfeuer der Befreiung in die dunkle Nacht und es ward wieder Licht. Viele hatten sein Kommen prophezeit, aber man hatte sie stets ausgelacht und Penner genannt. Doch nun lachte nur noch das Gute. Gazellengleich sprang der elegnate junge Mann, dessen vollendete Schönheit nur noch von der John F. Kennedys übertroffen wird (wenn überhaupt) auf die Stufen des Kapitols und mit einem glorreichen "Yes, we can" packte er den Herrscher des Bösen, welcher da Goorge Bush hiess und warf ihn ärschlings in die Tiefen der Hölle, aus welcher der grausame Usurpator einst entkrochen war. Dann verwandelte Barack Wasser in Wein und es regnete Beaujolais Nouveau. Das Zeitalter des Lichts ist angebrochen!
So Baraks Bewunderer.
Irgendwo dazwischen, im Schatten der Heerscharen des Himmels und der Brut des Teufels, befindet sich Barak Obama der Mensch und dieser versuchte, nun da er Präsident geworden war, Mensch zu bleiben.
Inhaltsverzeichnis |
A Drama with Obama
Obamas Mutter kommt aus Kansas, sein Vater war ein Kenianer, folgerichtig erblickte er auf Hawaii, welches genau zwischen diesen beiden Orten liegt, das Licht der Welt. Er krabbelte aus dem Bauch seiner Mutter und schrie gleich seine ersten Worte "I want change" und tatsächlich, er bekam ein warmes Deckchen und ein Fläschchen und gab dann auch erst mal Ruhe. Erst mal, denn so leicht lässt sich Shaft II. nicht vom System korrumpieren.
1963 ließen sich seine Eltern scheiden, seine Mutter zog zu ihrem neuen Mann nach Indonesien (=change), Obama fand den Kontakt zur indianischen Bevölkerung aber eher beschwerlich und kehrte 1971 nach Hawaii zurück (=more change).
Unibesuch
Er kippte sich zu dieser Zeit gern mal einen hinter die Binde und schüttete sich mit Drogen zu. Bis 1991 studierte er in Harvard Jura, überaus clevere Wahl für einen Schwarzen, da kann er sich nach einem Bruch gleich selbst verteidigen "Mann, die 30 Fernseher habt ihr weißen Rassisten mir doch selbst ins Wohnzimmer gestellt" und wurde dann als Anwalt auf die Menschheit losgelassen. Die Tatsache, dass Obama überhaupt noch lebt, verdanken wir einem finnischem Meeresbiologen, der Obama bei seinem übermässigem Drogenkonsum half. Obama hat so viele LSD-Pillen genommen, dass er dachte, er sei ein finnischer Pottwal. Der Meeresbiologe wusste natürlich, was mit solchen Walen zu tun war (Wal-Obama war an Land gestrandet) und so half er ihm zurück ins Meer. Das Herausfischen dauerte dann ungefähr 3 Tage (6 Menschen kamen dabei ums Leben). Seit diesem Erlebnis hat Barack Obama eine Nase.
Soziales Engagement
Nach seinem brillanten Abschluss in Havard stoppte er seinen Drogenkonsum und ihm wurde klar, das er assozial war. Deshalb ging er zu einer Kirche, bei der er sich einschleimte und so einen neunen Job bekam. Er arbeite als Marktschreier und setzte sich für seine schwarzen Gemüsesorten ein. Außerdem machte er auf die ungenießbaren Weißbrote aufmerksam und verurteilte sie als ungerecht. Trotzdem gelang es ihm (da seine Mutter auch ein Weißbrot war), das schwarze Gemüse und die Weißbrote zu vereinen und schaffte Frieden in Chigago. Darauf startete er in der Politik voll durch und propagierte hier weiterhin eine Vereinigung von schwarzem Gemüse und Weißbrot.
Politische Ambitionen
2000 verlor er die innerparteiliche Vorwahl um einen Parlamentssitz Hochhaus gegen Amtsinhaber Bobby Rush in einem Wahlkreis in Illinois. Rush betonte Obamas Unerfahrenheit und erhielt 61 % der Stimmen, Obama 30 %. Wie recht er damit gehabt hatte wurde auf der Siegesparty klar. Die Obama gab.
2004 gewann er seine Vorwahl für den Senat und forderte den republikanischen Kandidaten Jack Ryan heraus. Der hatte zwar "Roter Oktober" erfolgreich aufgebracht, aber eben auch sein Weib Jeri Ryan, allgemein als kühle Seven-of-Nine Schnalle aus Raumschiff Voyager bekannt. Ryans Ehe kollabierte und er wurde assimiliert. Nach seinem Rückzug von der Kandidatur wurde er durch Alan Keyes ersetzt, der in Illinois ungefähr so populär ist wie Hip Hop in Nashville. Ganz anders dagegen der sympathische Strahlemann Obama, gerade weiße Wähler freuten sich, dass er betonte, dass er eigentlich nur "Change" wolle, normalerweise kommen sie mit Schwarzen nur in Kontakt wenn die mit ihrer Wumme die "Benjamins", die dicken Lappen, wollen. "Echte Dumpingpreise" jubelte man allerorten und er wurde gewählt.
Bis 2006 dementierte er eifrig jegliche Ambitionen Präsident zu werden, dann aber setzte ein Change in seiner Haltung ein. Vor Tausenden von Zuhörern schwang er Reden, die Menge war begeistert, es müsse sich, so analysierte er mit überlegenem Verstand, hier einiges ändern, was sie auch wussten. Er gab kund, er glaube an ein "großzügiges Amerika", was die weißen Amerikaner als Drohung verstanden sie seufzten und rückten zähneknirschend doch noch die großen Scheine raus. Im Nu waren die Kassen voll und er konnte gegen das Establishment wettern das sich ja doch nur die Taschen füllen wollte.
Von der gar nicht anti-republikanischen Presse wurde er als neuer Hoffnungsträger mit zwei süßen kleinen Kindern aufgebaut. Er war ja so frisch, so.., so....anders. Ein schwarzer Mann, der Change will. Und noch nie gesessen hat. Großartig!
Im Verlauf des Wahlkampfs kam so einiges ans Tageslicht, zum Beispiel, dass zu seinen Vorfahren mütterlicherseits Sklavenhalter gezählt hatten und dass er um ein paar Ecken herum mit Dick Cheney verwandt ist, ersteres verdoppelte seine Wahlchancen im Süden und wurde heftig begossen, letzteres hatte einen Nervenzusammenbruch zur Folge. Cheney hingegen gab sich verdächtig freundlich und lud ihn zu einem Jagdausflug ein.
Das Rennen ins Weiße Haus
2008 gewann er die erste Vorwahl in Iowa überraschend gegen die sympathische Vampirin Hillary Clinton. Politische Analysten waren sich einig, dass Clinton zu stark auf die Botschaft "Erfahrung" gesetzt hatte, während Obama sein nie wechselndes Thema "Change" zum Sieg verhalf.
In New Hampshire hingegen gab es einen Change, der diesmal nicht nach dem Geschmack Obamas war: Die Wähler, gerührt von den Krokodilstränen Hillarys bei einer Pressekonferenz, schenkten diesmal ihr ihre Gunst.
Und so ging's weiter im Takt. Obama gewann die ganzen kleinen Popelstaaten, wo man ihn mit dem Typen von "Onkel Bens Reis" verwechselte, Hillary dort, wo man Strom und fließend Wasser hatte oder ihr Gatte die weibliche Bevölkerung beglückt hatte (Florida, New York, Kalifornien, Pennsylvania...). Langsam aber sicher geriet Hillary immer mehr ins Hintertreffen, bis sie schließlich listig kundtat, Obama würde sicher einen 1A Vizepräsidenten abgeben. Auch hier wurde sie geblockt, diesmal vom unsensiblen John McCain: "Wen ich zum Vize mache, bestimme immer noch ich."
Das Hauptproblem Obamas (davon, dass er nichts in der Birne hat mal abgesehen, aber das ist bei der Demokratischen Partei eher peripher) war sein ehemaliger Pfarrer Jeremiah Wright, der ihn verheiratet hatte und von ihm in seiner Biografie über den grünen Klee gelobt worden war, dann aber immer wieder mit rassistischen und antiamerikanischen Äußerungen ("God Damn America") von sich reden machte, aber Obama gewann schließlich die Vorwahl, wahrscheinlich gab Hillary auf, weil er sich hinter den Kulissen bereit erklärte, ihre immensen Wahlkampfschulden zu übernehmen.
McCain ist finished, jetzt Hillary
Die Spekulationen darüber, dass er Hillary zur Vizekandidatin machen könnte, um die beiden innerparteilichen Lager zu versöhnen, wurden durch das Manöver beendet, dass er Hillarys in wütendem Streit per Email gefeuerte Wahlkampfmanagerin Patti Solis Doyle kurzum fürs eigene Team anheuerte. Dass soll wohl "Nein" heißen, mutmaßte Beobachter, Obama kam aus dem Staunen gar nicht heraus, dass die Leute nur weil er Ms.Clintons Intimfeindin verpflichtet, darin irgend ein Manöver gegen sie erkennen wollten.
Obamas Popularität ist schon wegen seiner großen Dummheit, mit der man sich leicht identifizieren kann, nicht nur in den USA sondern weltweit ungebrochen, in Berlin zog nach langen Jahren des Darbens endlich wieder ein Brauner die Massen an, mehrere Hunderttausend Menschen wollten sich von seinen weißen Worten beglücken lassen. Vor Obama war der schwarze Lieblingspolitiker der Deutschen immer Jesse Jackson gewesen, die deutsche Presse hatte sich den Umstand, dass das Genie es nie bis zum Präsidenten gebracht hatte jahrelang nur mit Rassismus erklären können. Doch als er nicht wusste, dass bei FoxNews sein Mikro schon an war, flüsterte er einem anderen Gast kurz vor Sendebeginn einer Talk Show zu, was er über den seiner Meinung nach arroganten Schleimer Obama wirklich dachte "I wanna cut his nuts off", was schnell über YouTube verbreitet wurde. Conan O'Brian kommentierte aber trocken, das ist das netteste, was man bei Fox je über Obama gesagt hat. Im August stellte er Joe Biden als seinen Vize vor, doch auch hier gab es Lästermäuler, so David Letterman: "Nothing says change like a guy who’s been in the Senate for 35 years".
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