Austrofred

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Austrofred ist eine Schöpfung des wahnsinnigen Wissenschaftlers Thomas Brezina, der in Experimenten alchimistischers, pferdemistischer, genetischer und genialischer Natur versuchte, seinen langjährigen Liebhaber und Kunden Freddie Mercury wieder zum Leben zu erwecken bzw. zu klonen. Ein missglücktes genetisches Experiment konnte aus dem Labor Brezinas entfliehen, und macht seither die Bühnen Österreichs unsicher.

[bearbeiten] Entstehungsgeschichte

Das Austrofred schuf Brezina aus der DNS von Original Schnurrbarthaaren von Freddie Mercury, die Brezina zufällig im Bereich seines Afters gefunden hatte.Während er die Nährlösung in seinem Keller heranwachsen ließ, beschallte er sie durchgehend mit Lieder der Band Queen (Band).

Nach ca. 3 Wochen war der Fötus zur Größe eines erwachsenen Mannes herangewachsen, das Gehirn war allerdings erst auf dem Status eines 2 jährigen Kindes.

Zufälligerweise fand zu dieser Zeit die Veranstaltung "Live Aids" statt, wo ein naiver Typ versuchte, durch Auftritte von Musikern die Regierungen der Welt zu zwingen, die Armut für immer auszurotten. Dagegen hatten natürlich die Organisationen PeTA und WWF einiges , da sie vehement die Ausrottung bedrohter Arten bekämpfen. Dadurch lief diese ohnehin aussichtslose Sache natürlich total schief.

Aber jedenfalls sollte bei dieser Veranstaltung auch die Gruppe "Queen" auftreten, bei der Brezinas verstorbener Analgefährte tätig war. Tatsächlich hatten die Musiker dann einen Ersatzsänger mit - eine abgefuckten Crack Junkie namens Pete Doherty, der versprochen hatte für 10 Gramm Heroin alles zu tun, was sie wollten. Und das tat er dann auch - nach dem Auftritt in der Umkleidekabine. Die Bühnenperformance, die sich Brezina im Fernsehen ansehen musste, brachte ihn jedoch so in Rage, dass er mit den Worten "Blasphemie! Gotteslästerung!" seine Fernbedienung wutentbrannt durchs Zimmer warf, und zwar genau in den Nährstofftank von Austrofred! Der Tank zerbarst, und mit den Worten "I want to break free!" brach die Mutation aus ihrem Behältnis aus!

Seitdem ist es niemandem gelungen, das Austrofred zu fangen, obwohl es hin und wieder auf diversen Bühnen auftaucht, laut "We will rock you!" schreit, und dann meist in einem wahnwitzigen "Bicycle race" flüchtet.Die Behörden können sich auch nicht erklären, wohin das Austrofred immer verschwindet, und kommentieren die Sache mit einem lapidaren "It's a kind of magic!"

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