Armin Meiwes
Aus Stupidedia
Armin Meiwes (* 1. Dezember 1961) - auch bekannt als Armin M. und Der Kannibale von Rotten.com – ist ein deutscher Straftäter, und wurde vor einiger Zeit wegen Erregung öffentlichen Ärgernis eingesperrt.
[bearbeiten] Überblick
Nachdem er weder bei den Zeugen Jehovas, noch als Angestellter der Raiffeisenbank Erfolg hatte (er war nicht gut im lügen), wollte er mit Johann Lafer ein Kochbuch schreiben. Als dieser sich von Gerichten wie „Schily Con Cane“ oder „Kohlrouladen“ nicht sonderlich begeistert zeigte (es war ihm nicht ausgefallen genug), verlor Armin M. engültig die Geduld.
Per Internet suchte er sich einen Gleichgesinnten der an seinen kulinarischen Experimenten teilhaben wollte. Diesmal hatte er Glück: Marlon Brando zeigte Interesse. Sie trafen sich in Armins Haus in Wüstefeld / Rotenburg. Dort machte Armin einen schönen Bordeaux auf, doch Marlon Brando wollte lieber einen Bloody Mary. Armin nahm einen Zigarrenschneider, schnitt Marlons Schniedelwutz ab. Sie brieten Zwiebeln (bis sie schön glasig sind), eine Priese Salz und Pfeffer, und wer es mag , kann auch noch Wacholder nehmen. Dann ab mit dem Schwanz in die Pfanne (vorher natürlich häuten); Das Experiment misslang: Der körperlose Schwanz bekam einen Ständer, bzw wurde einer, sodass Armin es trotz seiner aufgekommenen Wut nicht schaffte, eine Stück abzubeißen. Marlon war untröstlich. Als Entschädigung verschlang Armin ihn an einem Stück. Armin wurde gefasst, als er in einem Bordell mit dem malträtierten Penis von Marlon in eine Nutte eindringen wollte. Diese befand das als unmoralisch und rief die Polizei.
Am 06.06.06 wurde Armin M. vom Landgericht Kassler zu 3 Jahren Frauengefängnis mit anschließendem Sozialdienst in der Kantine verurteilt. Die Staatsanwaltschaft plädierte auf Mundraub, aber das Gericht befand, dass Erregung öffentlicher Schwänze ein Ärgernis sei. Außerdem sei es nicht zu verantworten, in einem Puff kein Kondom zu benutzen, selbst wenn es nicht sein eigener ist.
[bearbeiten] Hintergrund
Ein Psychiater fand außerdem heraus, dass Armin M. schwer verhaltens- und essgestört sei. Allem Anschein nach, war Armins Vater ein Amerikaner und seine Mutter eine Engländerin.
[bearbeiten] Gesellschaftliche Verarbeitung
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