Aquamose

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Bei der Aquamose (lat: Hosa Hosa Aquamosa) handelt es sich um eine, in den Gewässern rund um Aruba sehr häufig anzutreffende, Unterart der gemeinen Seehose.
Bekannt wurde das tschidscheriengrüne Gewächs dadurch, dass die arubriginies (Ureinwohner Arubas) durch ökonomischfragliche Flatratesaufangebote der sog. Freibeutler (welche ihren Namen ihrer akuten Hosenallergie verdankten) schwer Alkoholmissbräucherisch wurden, aber darauf schwörten, dass die frisch geerntete Aquamose ihnen half, das Suchtmittel wieder aus ihren Leiber zu vertreiben - besser gesagt, es zu erkübeln.

[bearbeiten] Heutiger Verwendungszweck

Ein westlicher Forscher namens Alfons Zitterbacke fand im Oktember des Jahres Neunzehnhundtertelfundzwölfzig heraus, dass, wenn man zwei Aquamosen mit dem Heiligen Bund der Hose in Verbindung bringt, es zu einer Kernfusion kommt.
Am Rande dieser Geburt der enormsten Energieentladung entsteht die sog. Arschfrissthosehose. Dieser vermeintliche Abfall entwickelte sich zu dem posttamagotchi Verkaufsschlager bei den übergewichtigen Mitteleuropäern zwischen 8 und 18.

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